Kindergeld 18 Jährige

Das Kindergeld für 18-Jährige

Das Kindergeld muss auch nach Vollendung des 18. Lebensjahres gezahlt werden. Seit dem 1. Januar 2012 gibt es keine Einkommensgrenze für Kinder über 18 Jahre. Was ist ein schweres Kind?

18. 6. wer erhält Kindergeld, wenn mehrere erwachsene Kinder Kinder Kindergeld erhalten können, wenn sie 7.680 Euro nicht überschreiten.

Kindesunterhalt

Der Bund fördert mit dem Kindergeld die Familie mit Kind und leistet damit einen Beitrag zu deren finanzieller Erleichterung. Kindergeld wird unabhängig vom Einkommen ausbezahlt. Das Kindergeld gilt für: alle bis 18 Jahre, für erwerbslose Jugendliche bis zum Alter von 20 Jahren. Die gleichen Regeln gilt für Jugendliche, die aufgrund fehlender Ausbildungsplätze nicht in der Lage sind, eine berufliche Bildung zu starten oder fortzusetzen, wie für sie.

Per Saldo gab es zum Stichtag des Jahres 2012 keine Einkommensbeschränkung für die über 18-Jährigen. Die neue Verordnung verlangt nur den Nachweis, dass das Kinde nicht mehr als 20 Wochenstunden nebenberuflich gearbeitet hat.

Erziehungsgeld / Børne- og unydelse

Hier können Sie zwei Prospekte zum Kindergeld und Børne- og unydelse im Detail herunterladen. Kindergeld wird in Deutschland nach dem Einkommensteuergesetz, in Sonderfällen nach dem Bundeskindergeldgesetz ausbezahlt. Die Zahlung erfolgt in Dänemark auf der Grundlage der "Bekendtgørelse af lov om en børne- og ungeydelse". Dies bedeutet, dass der Begünstigte ein Anrecht auf 25% des gesamten børne- und ungeydelse-Betrags hat, und zwar erst nach dem Beschäftigungsjahr ½ (z.B. für Grenzgänger) oder dem Aufenthaltsjahr ½ in Dänemark (z.B. für Migranten).

Die Auszahlung erfolgt in Dänemark vierteljährlich nach Alter, bis das Alter des Kindes 18 Jahre beträgt. Das Kindergeld kann in Deutschland bis zum Alter von maximal fünfundzwanzig Jahren ausbezahlt werden, wenn das betreffende Mitglied über 18 Jahre alt ist. In der Regel sind Grenzpendler und Einwanderer nach Dänemark von diesen Vorschriften nicht berührt, solange sie nicht aus Drittstaaten kommen (z.B. nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Asien).

Es ist jedoch von Bedeutung, dass der Grenzpendler dem Problem des Kindergeldes/Børne- og uneingeschränkt Aufmerksamkeit widmet und den Tatbestand klären kann. Prinzip: Der Erwerbsstaat bezahlt das Kindergeld vordringlich, es sei denn, der andere Vater ist Angestellter oder Selbstständiger im Aufenthaltsland der Nachkommen. In letzterem Falle hat der Wohnsitzstaat der betroffenen Personen Vorrang. Erstens: Es gibt nur einen Vater, da der andere Vater gestorben oder unbekannt ist oder aber beide Eltern in Dänemark mitarbeiten.

Hier ist in erster Linie Dänemark verantwortlich, Deutschland bezahlt eine mögliche Abweichung. Beispiel: Ein Vater ist in Dänemark tätig, der andere nicht in Deutschland. Hier ist in erster Linie Dänemark verantwortlich, Deutschland muss nur den Unterschied ertragen. Beispiel 3: Ein Vater ist in Dänemark tätig, der andere ist in Deutschland angestellt oder selbstständig.

Daenemark muss jetzt jede Menge Geld ausgeben. Beispiel 4: Es gibt nur einen Vater, weil der andere Vater gestorben oder unbekannt ist oder aber beide Eltern in Deutschland mitarbeiten. Hier ist in erster Linie Deutschland verantwortlich. Die Jurisdiktion ist Dänemark untergeordnet. Fünfter Fall: Ein Vater ist in Deutschland tätig, der andere nicht in Dänemark.

Hier ist in erster Linie Deutschland verantwortlich, Dänemark muss nur den Unterschied ertragen. Beispiel 6: Ein Mutterunternehmen ist in Deutschland tätig, das andere in Dänemark. Es gibt hier einen doppelten Anspruch, aber dieses Mal ist Dänemark das Hauptwohnsitzland. Jetzt muss Deutschland die Kosten übernehmen. In der Regel ist dies nur für Dänemark für Differenzbeträge für Kinder unter zwei Jahren von Bedeutung, da sonst die deutsche Leistung immer größer ist.

In Dänemark ist ein persönlicher Besuch bei der dänischen Regierung nicht mehr möglich. Der beantragte Träger überprüft den Antragsteller anhand der vom Antragsteller vorgelegten ausführlichen Informationen unter Berücksichtigung aller faktischen und juristischen Gegebenheiten, die die Familiensituation des Antragstellers ausmachen. Gelangt dieser zu dem Schluss, dass seine Vorschriften nach Maßgabe von Art. 68 Abs. 1 und 2 der Grundverordnung anwendbar sind, so gewährt er die Leistungen für Familienangehörige nach den für ihn geltenden Vorschriften.

Gelangt der letztgenannte Träger zu der Auffassung, daß die Gesetzgebung eines anderen Mitgliedstaates einen Differenzbetrag nach Maßgabe von Art. 68 Abs. 2 der Grundverordnung begründen könnte, so leitet er den entsprechenden Betrag unverzueglich an den verantwortlichen Träger dieses Mitgliedstaates weiter und teilt dem anderen Mitgliedstaat mit, wie er über den betreffenden Versicherungsfall und die gezahlten Familienbeihilfen entscheidet.

3. kommt der beantragte Träger zu dem Schluss, dass seine Vorschriften nach Maßgabe von Art. 68 Abs. 1 und 2 der Grundverordnung zwar gelten, aber nicht vorrangig sind, so entscheidet er unverzueglich über die anzuwendende Prioritätsregelung, übermittelt den Antragsantrag gemäß Art. 68 Abs. 3 der Grundverordnung und unterrichtet auch den Antragsteller hierüber.

Das letztgenannte Organ gibt seine Stellungnahme zu der Vorabentscheidung innerhalb von zwei Monaten ab. 2. Legt der antragstellende Träger innerhalb von zwei Monaten nach Erhalt des Antrages keine Stellungnahme vor, so findet die vorgenannte einstweilige Verfügung Anwendung, und dieser Träger gewährt die nach seinen Rechtsvorschriften gewährten Vergünstigungen und unterrichtet den antragstellenden Träger über die ausgezahlten Betr.

Sind sich die betroffenen Organe über die geltenden vorrangigen Vorschriften nicht einig, so findet die Anwendung von Art. 6 Absätze 2 bis 5 der Durchführungsverordnung Anwendung. Hierfür ist der in Artikel 6 Nummer 2 der Durchführungsverordnung bezeichnete Träger des Wohnortes der Wohnort des bzw. der Kleinkinder. a) Der leistungspflichtige Träger kann nach dem in Artikel 73 der Durchführungsverordnung genannten Modalitäten den zuviel ausgezahlten Beitrag von dem vorrangigen leistungspflichtigen Träger einziehen.

Mehr zum Thema