Kindergärtnerin Ausbildung

Ausbildung zur Kindergärtnerin

Kindergärtnerausbildung: Alle Informationen und Tipps zur Ausbildung einer Erzieherin in Österreich! Kindergärtnerische Pädagogik - Ausbildung zur Kindergärtnerin Kindergärtnerausbildung: Alle Infos und Hinweise für die Ausbildung eines Pädagogen in Österreich! Die BAfEP steht für Bildung anstalt für Grundschule (vormals BAKIP) und ist die Art der Schule für Kindergartenbildung. Der Begriff der Erzieherin ist nicht mehr üblich für die Erziehung. Pädagogen sind Pädagogen, die eine Ausbildung an einer technischen Schule oder Akademie durchlaufen haben.

Aufgrund des niedrigen Anteils von Männern im beruflichen Umfeld wird häufig nur die Frauenform der Pädagogin verwendet. Unter dem Begriff Kindergärtnerin versteht man Kindergärtnerinnen und Kindergärtner, die in Kindertagesstätten, Kindergeschäften und in der außerschulischen Kinderbetreuung tätig sind. Es umfasst vor allem den Betreuungs-, Bildungs- und Ausbildungsbereich sowie die Kinder- und Jugendbetreuung.

Eine Erzieherin muss in der Lage sein, Lernspiele und Arbeitsformen für unterschiedliche Altersstufen anbieten zu können. Manche Kindertagesstätten wie der Montessori-Kindergarten, der Waldorfkindergarten und der Waldorfkindergarten gehen einen anderen Weg. Hierfür gibt es eigens geschulte Erzieherinnen. Kindergärtnerinnen müssen präzise beobachten können und viel Zeit mitbringen.

Die Kids sind ganz schön aufgedreht. Kindergärtnerinnen müssen hohen psychischen und physischen Stress ertragen. Für einige Bundesländer ist eine fachhochschulische Hochschulreife oder Maturität erforderlich, in anderen ist die Mittelschulreife ausreichend. Das Training findet an der Berufsfachschule für Gesellschaftspädagogik statt. Aber auch der Besuch einer staatlichen oder privaten Berufsfachschule, die diesen Bildungszweig bietet, ist möglich.

An einigen Hochschulen wird das Ganztages-Training auch halbtägig durchgeführt. Die Ausbildung ist in der Regel für zusätzliches pädagogisches Personal gedacht, das derzeit in einem sozial-pädagogischen Arbeitsfeld tätig ist. Der Ausbildungszeitraum beträgt zwischen zwei und fünf Jahren. Bei einigen Ländern muss ein ein- bis zweijähriges Auslandspraktikum im Vorfeld durchgeführt werden.

Die Ausbildung erfolgt in anderen Ländern in Form einer reinen schulischen Ausbildung mit einem damit verbundenen, langen Berufspraktikum. Hinzu kommen Länder, die darauf drängen, dass der Ausbildung zum Pädagogen eine Qualifikation als Sozialassistent oder Kinderbetreuer vorausgeht. Zukünftige Pädagogen werden in den Bereichen Trotz der Unterschiede in der Ausbildung wird die Staatsanerkennung nach Ablegen der Abschlussprüfung in allen Ländern der Welt akzeptiert.

Pädagogen werden nach dem nationalen Preis ausbezahlt. Erzieherinnen und Erziehungsberechtigte sind Pädagoginnen und Pädagogen, die ein Basisstudium in: oder ähnlichem abgeschlossen haben. Grundsätzlich gilt dies für Pädagogen, die sich weiterbilden wollen. Erzieherinnen und Erziehern sind sowohl in den klassischen Bereichen als auch in der Pädagogik tätig. Kindertagesstätten und -gärten, Schulhöfe, behindertengerechte Anlagen, Jugendhilfeeinrichtungen, Heimen und Freizeiteinrichtungen für Kinder und Jugendliche.

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