Kindergärtnerin

Erzieherin

Eine Kindergärtnerin wird offiziell als Erzieherin bezeichnet. Ertüchtigung Eine Kindergärtnerin wird amtlich als Pädagogin oder Pädagoge bezeichne. Die Bezeichnung "Kindergärtnerin" ist daher keine amtliche Bezeichnung, sondern ein gebräuchlicher Umgangsausdruck. Die studierten Erzieherinnen werden amtlich als Erzieherinnen der Kindheit bezeichne. Wenn Sie als Kindergärtnerin arbeiten wollen, müssen Sie eine Schulausbildung an einer technischen Schule, Berufsschule, Berufsschule oder einer anderen Bildungsinstitution abschließen, um Pädagoge zu werden.

Sie haben nach erfolgreichem Abschluß der Schulung die Chance, in Kinderbetreuungseinrichtungen zu arbeiten. 2. Das können Kirchen- oder Gemeindekindergärten, Krippen, Betriebs- und Schülerkindergärten, aber auch Kindertagesstätten und Heimen für Kleinkinder und junge Menschen sein. Darüber hinaus bieten Jugend- und Bildungseinrichtungen, Jugend-, Sucht- und Familienberatungszentren Arbeitsmöglichkeiten.

Es ist auch möglich, in Behinderteneinrichtungen und Ambulanzen zu arbeiten. Für Menschen mit Behinderungen ist es möglich. Kirchenreligiöse Kinderbetreuungseinrichtungen, Sonderschulen und Primarschulen, Internatsschulen, Jugendorganisationen, Kliniken, Ferien- und Freizeitheime sind auch für Pädagogen tätig. Kernaufgabe der Kindergärtnerinnen ist es, das Benehmen der Schülerinnen und Schüler zu überwachen, zu pflegen und professionell und mit viel Liebe zu erziehen.

In Abhängigkeit vom Entwicklungs- und Soziallebensstand werden langfristig angelegte Bildungspläne aufgestellt und Bildungsmaßnahmen und -aktionen aufgesetzt. Dies können Massnahmen sein, die das soziale Handeln des Kindes fördern oder regeln. Die Kindergärtnerin hat auch die Pflicht, das Kleinkind zu schöpferischen Tätigkeiten wie Malerei, Gesang, Kunsthandwerk und Spiel oder Sport zu bewegen und zu begeistern.

Sie unterstützen die Kleinen auch bei der persönlichen Hygiene und der Zubereitung der Speisen. Auch die Beratung der Kindergärtnerinnen mit den Erzieherinnen und Erzieher zählt zu den Aufträgen. Lernfortschritte und Mängel der Schüler werden mit den Erziehern diskutiert und eventuelle Massnahmen eingeplant.

Weshalb ich meinen Beruf als Kindergärtnerin aufgab

Ich als Erzieherin hatte oft das Gefühl, ein Tintenfisch zu sein, der 1000 Sachen auf einmal machen sollte. Allein die Betreuung von 25 Kindern ist nicht nur Stress, sondern auch kaum möglich. Die" Beförderung jedes Einzelnen ", so das Sprichwort, geschah oft nur in Gestalt eines Stuhlkreises, in dem die bloße Platzierung der Sessel ein pädagogisches Meisterwerk war.

Stühle fliehen, schreien vor sich hin, irgendwohin wird nicht sauber gemacht, zwei argumentieren, einer hat sich in die Hosen gemacht, vier sind noch hungrig, obwohl das FrÃ?hstÃ?ck schon lange zu Ende ist und irgendwohin das Telephon klingelt. Mit mehr Gruppenunterstützung können diese Fälle vermieden werden. Das Wiener Vorschulgesetz schreibt aber nur einen Assistenten mit 20 Stunden pro Woche vor, der auch im Reinigungs- und Küchenservice arbeitet.

Neben der alleinigen Verantwortlichkeit hatte ich Probleme mit fünf Wochenstunden Vorbereitung. Nur aus der eigenen schulischen Zeit verbleiben im Gedächtnis und fünfwöchige Ferien im Jahr müssen ausreichen, um genügend Kraft für die kommenden Woche und Monat zu schöpfen, die man dann mit 25 Kinder in der Klasse wieder selbst aufbringt.

Also habe ich mich nach vier Jahren entschlossen, meinen Beruf im Vorschulalter aufzugeben. Auch viele meiner Kollegen haben angekündigt, studiert oder den Großraum Wien verlassen und in Niederösterreich gearbeitet - denn nur wenige km entfernt sind die Löhne gestiegen und neben einem festen Mitarbeiter in der Reisegruppe sind die Kindertagesstätten während der Ferien zu.

Dass sich viele - wie ich - unfair gehandhabt fühlen, liegt am rechtlichen "Fleckerlteppich" rund um das Kindergartenrecht in Österreich. Zubereitungszeit, Helferstunden pro Tag, Löhne und Zeiten der Kindertagesstätten variieren von Land zu Land. So muss zum Beispiel in der Styria während der gesamten Betriebszeit eine zweite Personen in der Reisegruppe sein.

Das ist in Wien nicht der Fall. So ist es nicht. Allein in der Landeshauptstadt fehlt es zur Zeit an 600 Erzieherinnen und Erzieher. Für die, die gerade arbeiten, ist das mehr als nur Stress durch Personalmangel. Sie soll auch die Politikerinnen und Politiker dazu anregen, über ein bundesweites, vereinheitlichtes Kindergartenrecht zu nachdenken. So sind die Erzieherinnen und Erzieherinnen bereits auf die Strasse gegangen, aber solange die Erziehungsberechtigten an Arbeitstagen noch komfortabel zur Schule gehen können, weil ihre Kleinen noch im Vorschulkindergarten versorgt werden, gehen die Wochenend-Demos der Erzieherinnen unter.

Sie ist Lehrerin, Sozialwissenschaftlerin und Mitarbeiterin der Educare-Plattform, einer Arbeitsgruppe, die sich für die Reformierung der Grundbildung engagiert . Es gibt keine einheitliche Sprache für Erzieherinnen in Österreich", sagte Lex-Nalis. Im Laufe der Jahre hat sich mein Lohn erhöht und vieles hat sich in dieser Hinsicht verändert, aber zusammen mit dem Alltagsstress im Kita, der nicht einmal eine Pause erlaubte, habe ich die Lust an meiner Arbeit im Laufe der Jahre verloren.

Der Tarifvertrag für Erzieherinnen in Wien schreibt heute 2100 EUR im ersten Jahr des Dienstes vor. Die Heidemarie Lex-Nalis bemängelt die Fortbildung von Erzieherinnen und Erzieherinnen. Neben den Arbeitsverhältnissen ist es ihre Fehler, dass viele Erzieherinnen nach einigen Jahren den Beruf wechseln. "Aus diesem Grund verlangt die Educare-Plattform die Schulung von Erzieherinnen auf Universitätsniveau.

Der Presse-Sprecher des Österreichischen Gemeindebunds, Daniel Kosak, ist sehr besorgt über die schulische Bildung der Kindergärtnerinnen: "Die Bakip-Schule geht unter und es ist auch eine Frage der Finanzierung", sagt Kosak. "Für die Kindergartenleiter dagegen ist eine Hochschulausbildung sinnvoll", sagt er. Wie so oft ist dies also ein Finanzierungsproblem, auch wenn die pädagogische Arbeit im Vorschulalter so bedeutend ist.

Dies ist offenbar noch nicht in der Praxis eingetroffen, da der Vorschulbereich ganz anders als das Schulsystem ist. Daß viele Menschen nicht wissen, wie viel pädagogische Arbeit im Kita läuft, habe ich zuletzt bemerkt, als ich Leute sagen hörte: "Man spielt und bastelt sowieso nur den ganzen Tag" oder "Es muß nett sein, mit den Kinder zu spielen und im Park zu sein".

Die eine oder andere Krankheit ist unvermeidlich, wenn man in der Bauecke zwischen 10 erkälteten Schülern herumrollt. Wenn Kollegen erkrankt sind oder im Ferien sind, bringt dies zusätzliche Belastungen für das gesamte Kindergartenteam mit sich. In jedem Bundesstaat haben gleichberechtigte und vom Tag nicht überforderte Kindergärtnerinnen das Recht auf eine gute Fürsorge.

"Nicht nur die Arbeitsumstände der Kindergärtnerinnen sollen in ganz Österreich standardisiert, sondern auch optimiert werden", so Lex-Nalis. Ko?ak und Lex-Nalis sind sich einig, dass für dieses Projekt viel Kapital aufgewendet werden müsste und dass die Bundesländer ihre Zuständigkeiten in Bezug auf das Kindergartengesetz aufgeben müsse. In jedem Bundesstaat haben Sie das Recht auf eine gute Pflege und eine Kindergärtnerin, die nicht vom Tag überwältigt wird.

Wahrscheinlich soll der Ausdruck dazu dienen, Kinder zu überzeugen.

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