Keine Lehrstelle

Ohne Ausbildung

Sie finden keine offenen Ausbildungsplätze und fragen sich, was Sie alternativ tun könnten? Immer noch ohne Ausbildung - Welche Chancen gibt es jetzt noch? Hamburg/München (dpa/tmn) - Viele haben ihre Lehre im Monat Juli aufgenommen. Wenn Sie noch keine Lehre haben, müssen Sie nicht bis zum Ausbildungsbeginn im kommenden Jahr aufhören. Ausbildungsbeginn ist der erste Tag: In einigen Ausbildungsberufen ist ein Ausbildungsbeginn am ersten Tag möglich.

Denn die Handwerkskammern bieten oft zwei Prüfungsdaten pro Jahr an und manche Kurse sind nur zweieinhalb Jahre lang.

Dann kann es sinnvoll sein, bis zum Ablauf des Jahres ein Betriebspraktikum zu absolvieren. Am besten fragt man die Jugendlichen in den jeweiligen Arbeitsämtern oder bei der örtlichen Bundesagentur für Arbeit, ob es die Chance gibt, am kommenden Tag eine Ausbildung zu beginnen.

Einstiegsqualifikation (EQ): Wenn Sie sehr schlecht in den Hauptfächer abschneiden oder viele Stunden verpasst haben, bekommen Sie oft keinen Ausbildungsstellen. "Im Kontext eines EQs können junge Menschen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen und einiges ausgleichen. Sie werden im besten Falle für ein regelmäßiges Training eingesetzt. Wenn junge Leute den Equalizer beibehalten haben, stehen die Chancen auf eine Übernahme nicht schlecht.

Im Falle einer positiven Leistung können junge Menschen im Falle einer Übernahmen den Equalizer auf ihre Ausbildungszeit aufstocken. "Arbeitgeber mögen es oft, wenn junge Menschen so etwas tun", sagt Paul, Pressesprecher der Bundesagentur für Arbeit. Die FSJ und FÖJ starten jedoch oft wie die Lehrgänge im Monat Juli oder Juni.

Externe Ausbildung: Wenn junge Menschen nicht regelmäßig einen Ausbildungsplatz bekommen, besteht die Chance auf eine überbetriebliche Aus-bildung. Junge Menschen erlernen nicht in einem gewöhnlichen Unternehmen wie einem industriellen Angestellten, sondern in einer Bildungseinrichtung. Letztendlich absolvieren die Auszubildenden jedoch die gleichen Abschlussprüfungen in den Kammer. Das Training wird von der Agentur für Arbeit erstattet.

Interessierte müssen von der Agentur für Arbeit angeregt werden. Junge Menschen sollten am besten mit ihrem Karriereberater sprechen. Berufsausbildungsvorbereitung: Sie ist eine Option, wenn junge Menschen noch nicht bereit für eine Berufsausbildung sind. "Aber das ist nur für junge Leute, die sich einen Schulbesuch wünschen können", sagt er.

Auch hier sollten sich die Jugendlichen so schnell wie möglich mit der Agentur für Arbeit in Verbindung setzen.

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