Kaufmännische Weiterbildung

Kommerzielle Weiterbildung

Fortbildung kaufmännische Ausbildung, Büro und Personal. Unser Schulungsprogramm finden Sie hier! Hier erfahren Sie mehr über die Weiterbildung im Bereich der kaufmännischen Berufe. Bei uns finden Sie die richtige kaufmännische Ausbildung!

Kommerzielle Weiterbildung

Diplom-Kaufmann oder staatl. gepr. Betriebswirt? Kaum ein anderes Weiterbildungssegment hat so viele unterschiedliche Qualifikationen wie der gewerbliche Teil. Welche Studiengänge für geschulte Geschäftsleute geeignet sind und welche Chancen Nichtkaufleute haben. Egal ob bei Kreditinstituten und Versicherungsgesellschaften, in Handel und Gewerbe oder im Groß- und Außenhandel - in allen Bereichen ist kommerzielles Know-how gefordert.

Über alle Unternehmensbereiche hinweg nehmen sie kaufmännische oder betriebswirtschaftliche Tätigkeiten wahr - im Ein- und Verkauf, im Rechnungswesen und Rechnungswesen, im Personalwesen und im Bereich des Marketings. Das Bedürfnis nach kaufmännischen Kenntnissen besteht oft erst im Berufsleben. Aber welcher Grad ist der richtige?

Die folgenden Beiträge und das Werkzeug Kaufmännische Qualifikationen dienen der Einarbeitung. Kein Zweifel: Wer einen Kaufmannsberuf erlernt hat und die berufliche Laufbahn erklimmen, ja sogar eine leitende Position einnehmen will, muss sich in der Regel fortbilden, um einen Hochschulabschluss zu erwirtschaften. Doch auch Nicht-Kaufleute können mit einem Wirtschaftsabschluss ihren Wert aufwerten.

Ob Unternehmer oder Nicht-Unternehmer - bevor man sich für eine Weiterbildung entscheidet, steht jeder vor der Frage: Welcher Studiengang ist der passende für mich? Dabei gibt es staatliche, d.h. gesetzlich geregelte und nicht geregelte Studienabschlüsse. Manche basieren auf (kaufmännischer) Berufsausbildung plus Arbeitserfahrung, andere erfordern wenig oder gar keine vorherige Einarbeitung.

Mal sind für die Teilnahme an der Klausur Kammer und Fachschule verantwortlich, mal für die privaten Bildungseinrichtungen. Den klassischen Weg zu höherwertigen Studiengängen wie z.B. zum Fachwirt oder Betriebswirtschaftler gehen wir über die Weiterbildung. Damit sind die Studienabschlüsse vom Staat anerkannte Studiengänge. Zulassungsvoraussetzungen für die Abschlußprüfung sind in der Regel ein abgeschlossenes Studium plus Praxis. Diese Weiterbildungskurse werden oft parallel zur Arbeit durchgeführt und von Handelsschulen, Berufsschulen, Handelsschulen, Erwachsenenbildungszentren und Fernlehranstalten durchgeführt.

Universitäten und Universitäten bilden sich im Bereich der Betriebswirtschaftslehre weiter und ermöglichen die Qualifikation auf akademischer Ebene. Auf diese Weise können die Absolventen staatliche Studienabschlüsse wie z. B. Bachelors und Masters erwerben. Zulassungsvoraussetzungen sind in der Studien- und Prüfungsordnung der Universitäten festgelegt. Häufig sind ein erster Universitätsabschluss, zum Beispiel ein Bachelor-Abschluss, und Arbeitserfahrung erforderlich.

Aber auch auf dem dritten Bildungsweg, d.h. für Spezialisten ohne Schulabschluss, aber mit einer kaufmännischen Berufsausbildung und Berufspraxis, ist der Einstieg möglich. Für Nichtkaufleute kann der Weg auch zu einem erhöhten Grad durch Weiterbildung geführt werden. Zum Beispiel kann ein Techniker zum Fachwirt oder ein Mediendesigner zum Medienfachmann ausgebildet werden. Für Interessenten ist es von Bedeutung, sich über die Zulassungsvoraussetzungen für Prüfungen und Weiterbildungen zu unterrichten.

Im Regelfall sind eine fundierte Berufsausbildung und Berufspraxis erforderlich. Universitäten und Fachhochschulen haben die Möglichkeit zur akademischen Qualifikation, zum Beispiel den Master of Business Administration, kurz MBA, mit wissenschaftlicher Weiterbildung und betriebswirtschaftlichen Studienangeboten. Zulassungsvoraussetzungen sind in der Studien- und Prüfungsordnung der Universitäten festgelegt. Viele von ihnen benötigen keine kaufmännische Erstausbildung.

Häufig sind ein erster Universitätsabschluss - z.B. Junggeselle - und Arbeitserfahrung erforderlich. Das Weiterbildungsangebot und die Abschlussprüfung werden - landesweit einheitlich - von den Erwachsenenbildungszentren durchgeführt. Im Regelfall gibt es keine Zulassungsvoraussetzungen, jedenfalls nicht für Einstiegskurse. XB Grade können nicht vom Staat genehmigt werden, aber sie sind landesweit bekannt. Zum Teil werden sie von der Kanzlei und den Universitäten für weitere Qualifikationen anerkennt.

Das EBC*L ist kein vom Staat anerkanntes Diplom, aber weltweit bekannt. Die Weiterbildung bietet kaufmännische Bildungseinrichtungen, Fernlehranstalten, Handwerkskammern und teilweise auch VHS-Zentren. Für die Weiterbildung und Abschlussprüfungen gibt es in der Regel keine Zulassungsvoraussetzungen. Am Ende steht eine Untersuchung beim Weiterbildungsanbieter. Der Inhalt der Weiterbildung und der Prüfungen wird von jedem einzelnen Provider festgelegt.

Die institutsinternen Jahresabschlüsse sind nicht durch das Gesetz reguliert, d.h. sie werden vom Staat nicht erkannt. Für Weiterbildungen und Prüfungen gibt es in der Regel keine Zulassungsvoraussetzungen. Eine Umschulung, auch in kaufmännischen Berufen, ist möglich, wenn jemand den ursprünglichen Ausbildungsberuf nicht mehr ausübt, z.B. wegen einer Erkrankung oder weil der Ausbildungsberuf auf dem Markt nicht mehr nachgefragt wird.

Berufliche Qualifikationen nach der Umschulung werden vom Staat akzeptiert. Dort wird in der Regel die sogenannte "Bildungszielplanung" oder "Qualifizierungsplanung" zwischengespeichert. Mit dem interaktiven Werkzeug Commercial Training wird die Suche nach einem geeigneten Studienabschluss erleichtert: Die richtige Schlussfolgerung ziehen. Dort werden fast 130 Jahresabschlüsse eingereicht. Eingeschlossen sind sowohl berufsbegleitende Studiengänge als auch EBC*L und Xpert Betriebswirtschaft.

Wenn Sie das Werkzeug starten, können Sie über Filter die Suche nach geeigneten Verträgen individuell gestalten und einschränken. Dadurch erzeugt das Werkzeug eventuelle Verträge. Den meisten Benutzern wird eine Auflistung mit mehreren Anregungen angezeigt, da es in der Praxis meist unterschiedliche Varianten gibt. Jedes angebotene Diplom wird in einem Merkblatt dargestellt. Der Anwender lernt dort beispielsweise, wer für die Annahme der Untersuchung verantwortlich ist, wo und wie die Prüfungsvorbereitung erfolgen kann und auf welcher Ebene des DQR die Schlussfolgerung aufliegt.

Der Anwender kann die Information zum betreffenden Vertrag im Werkzeug abspeichern und in seine Beobachtungsliste aufnehmen. Bei den in die Vorauswahl aufgenommenen Abschlüssen ist es ratsam, nach spezifischen Fortbildungsangeboten zu recherchieren und sich bei den entsprechenden Bildungsträgern oder den für die Abschlussprüfungen verantwortlichen Behörden nach den Zulassungsvoraussetzungen zu erkundigen.

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