Karriere

Werdegang

Der Beruf oder die berufliche Laufbahn (von der französischen carrière) ist die persönliche Laufbahn einer Person in ihrem Berufsleben. Chancengleichheit Warum Frauen selbst seltener bei den Vereinten Nationen Karriere machen. Die Karriereleiter wird von Kollegen und kurzsichtigen Vorgesetzten blockiert? Und wir zeigen Ihnen, wie Sie an die Spitze Ihrer Karriere kommen. Beginnen Sie Ihre Karriere hier.

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In der Umgangssprache bezieht sich der Ausdruck "Kampf auf der Karriereleiter" in der Praxis meist auf einen Berufsaufstieg (einen Weg nach oben), d.h. der Ausdruck Karriere wird oft mit einem Wechsel in Qualifizierung und Beschäftigung sowie einem ökonomischen und / oder sozialen Fortschritt impliziert. Die Wortbedeutung Karriere heißt wörtlich "Straße" (lateinisch carrus "Auto").

Die Bezeichnung im eigentlichen Sinn bezieht sich daher auf jede Berufslaufbahn, unabhängig davon, ob sie als Aufstieg oder Abfall erachtet wird. Es ist jedoch umstritten, ob andere Strömungen in einem gesellschaftlichen Umfeld nicht auch als Karriere über die Zeit gesehen werden sollten[5]. So würde jede Haushaltsfrau und jeder Haushaltsmann auch eine Karriere haben.

Das Berufsfeld der Gesellschaft ist eingeschränkt (sowie die freie Wahl des Berufes im Allgemeinen). Karrieren am Fürstlichen Hof oder im militärischen Bereich konnten in der Regel nur von Adligen verfolgt werden. Jahrhunderts mit der zunehmenden Berufsfreiheit, dem Wegfall beruflicher Privilegien und der Herausbildung von Verwaltungen und Großunternehmen.

Seitdem kann man Karriere als einen Identitätsaufbau sehen (Niklas Luhmann sprach hier von einer "Identität ohne Identität"[6]). 10 ] Donald E. Super, ein Wegbereiter der Karriereforschung, verband das Konzept der Karriere mit entwicklungspsychologischen Ansätzen und formte in seinem ersten großen Werk Psychologie und Karriere (1957)[11] fünf Karrierestufen, die in einem gewissen Alter - bestenfalls früher oder später - als Entwicklungsaufgabe gemeistert werden können.

"Atypisch" war in seinem funktionalen Ansatz nicht erwünscht. Die Organisationspsychologin Edgar Schein differenziert je nach Persönlichkeit unterschiedliche Karriereverankerungen, d.h. unterschiedliche Motive und Vorlieben, die die Entfaltung und Gestaltung der eigenen Berufslaufbahn prägen oder zur individuellen Befriedigung mit dem Berufsweg beitragen oder beitragen würden. Der Anreiz für einen Berufswechsel oder zur Aufrechterhaltung der Berufssituation muss nicht nur wirtschaftlicher oder sozialer Fortschritt sein, sondern kann auch auf der Kompatibilität von beruflichem und privatem Leben oder anderen Aspekten beruhen.

Mit dem Konzept der Karriereklasse hat Pierre Bourdieu einen Ausdruck für die Charakterisierung von Aufstiegs- oder Abstammungsmustern geschaffen, die von der Zugehörigkeit zur Klasse und den Institutionen der gesellschaftlichen Öffnungs- und Schließungsmechanismen abhängen. Im Berufsleben unterscheidet man zwischen einem Weiterkommen in der Firmenhierarchie (z.B. Führungskarriere) und einer Spezialistenkarriere (d.h. einem Weiterkommen in einer Expertenkarriere)[16].

Besondere Formen sind die "Projektkarriere" (als Laufbahnform mit wechselndem Projektmanagement in veränderten Kontexten, zum Teil mit dem Zweck, später eine aus einem Vorhaben resultierende Managementaufgabe zu übernehmen)[17] und eine "Mosaikkarriere"[18], in der sukzessive sich ändernde Aufgaben in einem Betrieb (vom Käufer über Verkaufsaufgaben zum Personalchef) wahrgenommen werden, manchmal auch als "cirumferential career"[19] oder "boundaryless career"[20] bezeichne.

Gelingt eine Tätigkeit in einem neuen Tätigkeitsfeld ohne die klassischen Berufsausbildungen, handelt es sich um eine Karriere als Seiteneinsteiger. Die Laufbahn einer Persönlichkeit im Öffentlichen Dienst in Deutschland ist in der Öffentlichen Hand reglementiert. Die Karriereformen sind auch anders genannt. Ein besonders schneller Berufseinstieg wird im Volksmund als "vertikaler Start", ein "vertikaler Start" oder - vor allem im Musiksektor - als "Shooting Star" bezeichne.

Ein langjähriger Werdegang in einem Betrieb wird als "Schornsteinkarriere" bezeichne. Als " Doppelkarrierepaar " wird ein Pärchen (Ehepaar, Partner) genannt, das aus zwei beruflichen Ambitionen besteht, die versuchen, ihre Karriere "unter einem Dach" mit ihrer gemeinschaftlichen Lebensgestaltung (z.B. Wohnsitz ) in Einklang zu bringen. 2.

24 ] Von einer "zweiten Karriere"[25] ist jetzt auch die Rede, wenn beispielsweise Ideen, welche Entwicklungsstufen und -ziele als Karriere angestrebt werden sollen, kulturbedingt und einzeln unterschiedlich sind und sich von einer auf die nächste verändern können. Der Standardgedanke einer Karriere im Rahmen eines Festanstellungsverhältnisses (z.B. das sogenannte Normalarbeitsverhältnis) ist vor allem die Weiterentwicklung[29] in der Unternehmenshierarchie oder im Unternehmen und der Allgemeinheit (siehe auch Förderung, Soziale Förderung ), gepaart mit den damit verbundenen wirtschaftlichen Vergünstigungen.

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