Jugendarbeitsschutzgesetz rechte und Pflichten

Arbeitsschutzgesetz für Jugendliche Rechte und Pflichten

und möchten ihre Ausbildung im Bereich des Referendariats fortsetzen. So lange Sie noch nicht volljährig sind, gilt für Sie das Jugendarbeitsschutzgesetz. 3. Titel Sonstige Verpflichtungen des Arbeitgebers. Übersicht der Arbeitgeberpflichten nach dem JASchG:.

Jugendschutzgesetz (JArbSchG) - Arbeitsgesetz 2018

Ob als Praktikant, Teilzeit- oder Urlaubsjob - viele von ihnen wollen ihr Geld aufbessern oder zum ersten Mal in die Arbeitswelt eintauchen.... Außerdem wissen die Jugendlichen ihre Rechte und Pflichten in der Regel noch nicht so gut, dass ihre mangelnde Ignoranz und Erfahrung leicht ausgebeutet werden kann. Sie unterliegen besonderen arbeitsrechtlichen Bestimmungen.

Für junge Menschen von 15 bis 18 Jahren gelten die Bestimmungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes. Mit dem Jugendschutz wird eine Erwerbstätigkeit angestrebt, gleichgültig, ob es sich um eine Lehrstelle, eine Teilzeitbeschäftigung oder eine Gelegenheitsbeschäftigung handele. Darüber hinaus findet das Jugendarbeitsschutzgesetz auch auf Praktika Anwendung. Gewisse Aktivitäten dürfen von Jugendlichen nicht ausgeübt werden, z.B. Gefahr bringende Arbeit und Auftragsarbeiten.

Höchstens acht Uhr am Tag. Höchstens 40 Std. pro Kalenderwoche.

Der Leitfaden befasst sich vor allem mit dem Jugendarbeitsschutzgesetz und gibt einen Überblick über die wesentlichen Themen und Rechte von Minderjährigen. Für Berufsausbildung und Erwerbstätigkeit ist in Deutschland das Jugendarbeitsschutzgesetz maßgebend. Das Gesetz über den Jugendarbeitsschutz findet keine Anwendung mehr auf Lehrlinge, die älter als 18 Jahre sind. Arbeitet ein Unternehmer junge Menschen, muss er eine Druckfassung des Jugendschutzgesetzes in seinem Betrieb deuten.

Das Kürzel für das Jugendarbeitsschutzgesetz heißt bei uns so. Prinzipiell sollten nach § 5 des Gesetzes über die Arbeit von Kindern überhaupt nicht gearbeitet werden. Bestellt ein jugendlicher Richter dem Kind die Inanspruchnahme von "Sozialleistungen" per Gerichtsbeschluss, müssen diese bezahlt werden. Allerdings gibt es einige Werke, die nicht unter dieses Recht fallen. 2. Im Falle von kleineren Hilfen, z.B. im Haus oder bei der Renovierung oder wenn der alte Nachbar den Kauf nicht alleine ertragen kann, können sich die Minderjährigen nicht auf das Jugendarbeitsschutzgesetz berufen.

Das Arbeitssicherheitsgesetz (ArbSchG) behandelt ausschliesslich Vorschriften, die dem Gesundheitsschutz und der Arbeitssicherheit aller Mitarbeiter dienen. Die JArbSchG beschützt nur einen bestimmten Personenkreis - die Jugend. Die Tagesarbeitszeit ist die Zeit vom Beschäftigungsbeginn bis zum Beschäftigungsende. Die Berechnung erfolgt hier vom Anfang bis zum Ende der Tage.

Auch wenn das Anziehen der Arbeitsjacke und das Kaffeetrinken nicht als Arbeiten betrachtet werden, sind die Vorbereitung des Arbeitsortes und die Abschlussarbeit definitiv Teil der Zeit. Die Reisezeit von zu Hause zur Arbeitsstätte und zurück gilt nicht als Zeitaufwand. Dies ist z.B. der Fall, wenn die Fahrt zur Großbaustelle eine halbstündige Verlängerung benötigt. Jugendarbeitsschutzgesetz: 8 Std. pro Tag und max. 40 Std. pro Kalenderwoche für jugendliche Arbeitnehmer.

Dies ist möglich, wenn sie von montags bis donnerstags 8,5 Std. lang sind. Das ist nach 8 des § 8 JArbSchG erlaubt. 8 Das Gesetz regelt weitere Ausnahmen: Arbeitet ein junger Mensch über 16 Jahre in der Agrarwirtschaft, kann er bis zu 9 Arbeitsstunden pro Tag haben.

Dabei sind bis zu 85 Std. pro Woche erlaubt. Beim Untertagebergbau wurde diese Begrenzung auf acht Arbeitsstunden gesenkt. Sie kann in der Küche, in der Land- und Viehwirtschaft sowie auf Bau- und Montageplätzen auf elf Arbeitsstunden ausgedehnt werden. Die Schichtdauer kann auch durch einen Kollektivvertrag um höchstens eine weitere Arbeitsstunde erhöht werden.

Zahlreiche Jugendliche stellen sich die Frage, ob sie nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz samstags tätig sein müssen. Auch an Sonn- und Feiertagen dürfen sie nicht tätig sein. In den §§ 16 - 18 JArbSchG ist im Jugendarbeitsschutzgesetz von Samstags-, Sonntags- und Urlaubsruhe die Rede das Jugendarbeitsschutzgesetz für die Gaststättengewerbe - und andere Bereiche - erlaubt sind. Wenn ein junger Mensch in Ausnahmefällen an einem Wochende oder an einem gesetzlichen Tag tätig ist, hat er das Recht auf einen weiteren arbeitsfreien Tag in der gleichen Zeit.

Junge Menschen dürfen erst um sechs Uhr mit der Tätigkeit anfangen. Ab 20:00 Uhr wird es dem Jugendarbeitsschutzgesetz entsprechen. Das ist in 14 Abs. 1 des Gesetzes über die Rechtssicherheit festgelegt. Da dies nicht in allen Wirtschaftszweigen möglich ist, sind in § 14 ArbSchG auch Ausnahmeregelungen vorgesehen: Von der Feierabend-Regel ausgenommen ist der Tag der Berufsschule, wenn der Schulbeginn vor 9.00 Uhr liegt.

Danach müssen die jungen Menschen bis 20.00 Uhr die Schule verlassen. Zusätzlich müssen zwischen Arbeitsende und Arbeitsaufnahme am Folgetag mind. 12 Freistunden verbleiben (§ 13 JArbSchG). Junge Menschen haben Anspruch auf festgelegte Arbeitspausen, damit sie sich von ihrer Tätigkeit regenerieren können. 11 JArbSchG regelt die folgende Graduierung: Der erste Stopp muss nach 4,5 Std. erfolgen.

Nach § 21 Abs. 1 Abs. 1 des Gesetzes sind die folgenden arbeitsrechtlichen Vorschriften in dringenden Fällen nicht anzuwenden, wenn keine Erwachsene da sind: 1: Jugendarbeitsschutzverordnungen zu Arbeitszeiten, Pausenregelungen, Schaltzeiten, freie Zeit, Nachtpause, 5-Tage-Woche, Samstag, Sonntag und Feiertagspause. Junge Menschen haben ein Anrecht auf Urlaub, der nach ihrem Lebensalter abgestuft ist. Für die Urlaubsberechnung geht das Jugendarbeitsschutzgesetz von einer 6-Tage-Woche aus.

Arbeitet ein junger Mensch an fünf Arbeitstagen in der Woche/Woche, hat er folgenden Urlaubsanspruch: Gewisse Tätigkeiten sind mit hohen Risiken und Unfallfolgen verbunden. Junge Menschen dürfen in diesen im Jugendarbeitsschutzgesetz festgelegten Gebieten nicht mitarbeiten. 22 In zwei weiteren Sonderfällen erlaubt das Gesetz auch die Einstellung von Jugendlichen mit gefährlicher Arbeit:

Kann ein fachkundiger Betreuer den Jugendschutz garantieren, kann er auch gefahrbringende Tätigkeiten ausüben. Auch wenn ein junger Mensch mit gefährlichen Stoffen handelt, die den Grenzwert für Gefahrstoffe in der Luft nicht übersteigen, ist dies nicht der Fall. Die Arbeitgeberin muss junge Menschen vor Arbeitsbeginn über Unfall- und Gesundheitsrisiken informieren. Darüber hinaus hat der Unternehmer die Pflicht, jeden Mitarbeiter im Unternehmen zu unterweisen, egal ob es sich um einen Auszubildenden, ein Praktikum oder einen Angestellten handelt.

Abgesehen von gefährlicher Tätigkeit ist auch die Akkordarbeit für junge Menschen zu unterlassen. Diese Untersagung betrifft auch die Gruppenarbeit von Erwachsenen, die im Rahmen von Akkordarbeit mitarbeiten. Der Einsatz von Jugendlichen in Sehnengruppen ist in Ausnahmefällen möglich, wenn diese Tätigkeiten unter Anleitung durchgeführt werden und dies für die Schulung erforderlich ist. Aber auch dann dürfen junge Menschen nicht selbst mit Auftragsarbeiten beauftragt werden.

Ein weiteres besonderes Merkmal des Jugendschutzes ist, dass es den Arbeitgebern nicht erlaubt ist, junge Menschen ohne Gesundheitszertifikat zu engagieren. Der Jugendschutz sichert den Lehrbetrieb in einer besonderen Ausprägung. Die meisten Auszubildenden stellen sich die Frage, ob sie nach dem Studium noch weiterarbeiten müssen. Bei einem berufsbildenden Schultag in der KW mit mehr als fünf Stunden Unterrichtszeit soll der berufsbildende Schüler an diesem Tag von der Schule entlassen werden, damit er den Schulunterricht durcharbeiten kann.

Der Unterricht dauert nicht 60 sondern 45min. Ausgenommen ist der junge Mensch, wenn die Berufsfachschule als Blockkurs durchgeführt wird und nach dem Zeitplan mind. 25 Lektionen an mind. fünf Tagen in der Woche veranschlagt werden. Die beiden Urlaubsfälle betreffen nur junge Menschen, nicht aber Praktikanten, die bereits 18 Jahre sind.

Die Arbeitgeberin muss junge Menschen für Untersuchungen freigeben. Bereits einen Tag vor der Klausur muss der Praktikant nicht in den Unternehmen sein. Unterschiedliche Aufsichtsstellen kontrollieren die Erfüllung des Jugendschutzgesetzes. Junge Menschen, die sich über das Jugendarbeitsschutzgesetz informieren möchten, können sich an die Aufsichtsstelle wenden. 2. Zuwiderhandlungen gegen das Jugendarbeitsschutzgesetz werden als Ordnungswidrigkeit oder in besonders schweren Faellen als Straftatbestand nach 58 Abs. 1 des Gesetzes bestraft.

Eine Verletzung des Jugendarbeitsschutzgesetzes kann mit einer Geldbuße von bis zu EUR 1.000,- geahndet werden, wenn es sich um eine Verwaltungsübertretung handele. Erwerbstätigkeit über die gesetzliche Tagesarbeitszeit hinaus 100 EUR pro Arbeitsstunde, Erwerbstätigkeit über die gesetzliche Wochenarbeitszeit hinaus 100 EUR pro Arbeitsstunde, keine Vergütung für Überstunden 100 EUR pro Arbeitsstunde, Nachtarbeit von jungen Menschen 200 EUR bis zu einer Arbeitsstunde, Ein dreimaliger Bußgeldbescheid darf junge Menschen nicht mehr beschäftigen.

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