Jugendarbeitsschutzgesetz Pdf

Gesetz zum Schutz der Jugendarbeitslosigkeit Pdf

Das Jugendarbeitsschutzgesetz hat seine gesetzlichen Grundlagen im Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG). Dabei spielt das Jugendarbeitsschutzgesetz eine wichtige Rolle. Die besonderen Schutzbestimmungen des Arbeitsgesetzes gelten für Jugendliche, die sich in der Ausbildung befinden, aber auch für junge Menschen, die sich außerhalb eines. Schüler-Arbeitsblatt, Format: PDF Jugendarbeitsschutzgesetz/.

Jugendarbeitsschutzgesetz +++aktualisiert+++

Junge Menschen, die ins Arbeitsleben einsteigen oder kurz davor sind, sollten sich gut auf diese neue Lebensphase vorzubereiten. Hierzu gehört auch, dass sie die wichtigen Regelungen und Rechtsvorschriften zum Schutz vor Gefährdungen am Arbeitplatz wissen. Diese Lehreinheit wendet sich in erster Linie an Berufsschüler, insbesondere an Berufsschüler.

Es kann auch in der Hauptschule und im Realschulunterricht verwendet werden, deren Kinder kurz vor dem Berufseinstieg sind. Es kombiniert einschlägige Hinweise auf zentrale Gesetze und Verordnungen, die wesentliche Bereiche des Arbeits- und Gesundheitsschutzes im Ausbildungsbereich regelt, vor allem das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) mit daraus abgeleiteten konflikthaften Situationen und eventuellen Strategien der Konfliktlösung.

Schutz von Kindern und Jugendlichen am Arbeitsplatz - Internetdienste

Das Gesetz über den Jugendarbeitsschutz und die Kinderarbeitsverordnung sollen Kindern und Jugendlichen vor Überlastung, Überforderungen und Gefährdungen bei der Arbeit oder am Arbeitsplatz schützend zur Seite stehen. Aus diesem Grund beinhaltet das Jugendarbeitsschutzgesetz Vorschriften über Tages- und Wochenarbeitszeit, Arbeitsverbote und Gesundheitsvorsorge. In welcher Weise und unter welchen Bedingungen und in welchen Bedingungen in Ausnahmefällen ein Kind ab 13 Jahren und ein vollzeitschulpflichtiger Jugendlicher erwerbstätig sein darf, ist in der Kinderarbeitsverordnung geregelt.

Übersicht über die wesentlichen Regelungen des Kinder- und Jugendschutzes (Stand 05.2017): Für wen gelten die Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes? Für die Anstellung von noch nicht 18-jährigen Menschen für Arbeitnehmer durch ihre Erziehungsberechtigten oder Erziehungsberechtigten im Haushalt der Familie findet das Jugendarbeitsschutzgesetz Anwendung. Der Gesetzgeber trennt zwischen Kinder und Jugendliche.

Junge Menschen sind diejenigen, die 15, aber noch nicht 18 Jahre sind. Für junge Menschen, die noch eine Vollzeitschule besuchen müssen, gelten die für sie gültigen Regelungen. Darf man als Kind arbeiten - Schnupperlehren, Ferien- und Freizeitbeschäftigungen, informelle Arbeitsaufenthalte, künstlerisches Schaffen? Der Einsatz von Schülern ist generell untersagt. im Bereich des Schülerpraktikums während des Vollzeitschulbesuchs, das von der Hochschule organisiert wird, unter Beachtung einer gerichtlichen Anweisung.

Diese Aktivitäten müssen leicht und kindgerecht sein. Das Arbeitsverhältnis darf 7 Std. pro Tag und 35 Std. pro Woche nicht überschreiten und darf nicht an Samstagen, Sonntagen oder Feiertagen erfolgen (Ausnahmen sind unter " Samstags-, Sonn- und Feiertagspause " zu finden). Wichtig: Nicht alle Aufgaben im Unternehmen sind einfach und kindgerecht. Deshalb muss der Verein frühzeitig überprüfen, welche Aktivitäten von den Jugendlichen ohne Gefahr für ihre eigene Arbeitssicherheit durchgeführt werden können.

Auch sollte vor dem Einsatz abgeklärt werden, ob eine Personenschutzausrüstung für den Einsatz notwendig ist (z.B. Schutzschuhe). Eine Unterweisung der Schulkinder in die vom Unternehmen bei Arbeitsbeginn zu befolgenden Sicherheitsvorschriften ist unabdingbar. Es ist nicht erlaubt, Schüler unter 15 Jahren zu beschäftigen, die im Zuge eines selbstorganisierten Praktikums während der Schulferien, das nicht von der Hochschule organisiert wird (sog. "Schnupperlehre"), eine Vollzeitschule besuchen müssen.

Das Gesetz über den Jugendarbeitsschutz sieht keine Ausnahmeregelung vom Verbot der Kinderarbeit vor. Informelle Betriebsbesuche von Vollzeitschülern unter 15 Jahren mit Besuchen und Vorführungen zur Einarbeitung in ausbildungsbedürftige Berufe fallen nicht unter das Jugendarbeitsschutzgesetz. Die Offerte an den SchÃ?ler, auch tÃ?tig zu werden, hat Informationscharakter und darf nicht zu einer Anstellung im Sinn des Gesetzes fÃ?hren, da sonst ein Verstoss gegen das Verbot der Kinderarbeit vorliege.

Das Unternehmen erteilt keine Weisungen im Zusammenhang mit den angebotenen Tätigkeiten (mit Ausnahme von Weisungen für die Gesundheit und den Schutz der Schüler). Das ist z.B. der Fall, wenn das Unternehmen dem/der SchülerIn einen Blick in mehrere Berufsfelder zugleich gewährt oder wenn dem/der SchülerIn besonders spannende Erkenntnisse über einen langen Zeitrahmen von zwei bis drei Tagen angeboten werden.

Das Mindestalter beträgt 13 Jahre oder der Besuch der siebten Klasse. Zur Überwachung und eigentlichen Pflege der Waisenkinder während des Firmenaufenthaltes wird eine passende Erwachsenenpersönlichkeit ernannt, die auch für die Aufsicht des Schülers während des Firmenaufenthaltes zuständig ist. Es sind die gleichen Grenzwerte zu berücksichtigen wie bei Freizeitbeschäftigungen für Kleinkinder (§ 2 Abs. 2 Nr. 1-3 KindArbSchV).

Von der praktischen Tätigkeit des Studenten profitiert das Unternehmen nicht. Den Schülern werden höchstens sieben Unterrichtsstunden pro Tag auf dem Bauernhof erlaubt (ohne Pausen). Darüber hinaus sind die gleichen Grenzwerte des Gesetzes zu berücksichtigen, die für die Einstellung junger Auszubildender gültig sind ( 10 bis 18, 23 bis 25, 28 bis 31 des Gesetzes sowie die Arbeitsverbote und -einschränkungen gemäß § 22 Abs. 1 Nr. 1-7 JArbSchG).

Es ist zu beachten, dass es für den Studierenden keinen Unfallschutz für einen formlosen Firmenaufenthalt mit einem Beschäftigungsangebot / Praxiskontakt geben darf, da kein Arbeitsverhältnis zwischen dem Studierenden und dem Arbeitgeber zustande kommt und damit die Unfallversicherung gesetzlich ausgeschlossen ist. "Junge Menschen, die eine Vollzeitschule besuchen müssen, dürfen während der Ferien für max. 8 Std. pro Tag und 40 Std. pro Woche für max. 4 Std. pro Jahr angestellt werden.

Die Teilnahme an Theateraufführungen, Musik- und anderen Veranstaltungen, Werbeaktionen, Aufnahmen im Radio und TV, auf Ton- und Bildtonträgern sowie Film- und Fotoaufzeichnungen ist mit besonderer Genehmigung des Gewerbeaufsichtsamts unter gewissen Bedingungen möglich. Bei Kindern über 13 Jahren dürfen mit Zustimmung des Erziehungsberechtigten bis zu 2 Std. am Tag zwischen 8.00 und 18.00 Uhr leichte und geeignete Arbeiten ausgeübt werden - in familienbetriebenen Betrieben bis zu 3 Std. (Freizeitbeschäftigung).

Diese Aktivität darf weder die Unversehrtheit, den Gesundheitszustand oder die Weiterentwicklung der Schüler beeinträchtigen noch den Fortschritt in der Ausbildung beeinträchtigen. Was sind die Arbeitszeiten für junge Menschen? Jugendarbeitszeit darf 8 Std. pro Tag und 40 Std. pro Woche nicht übersteigen. Als Tagesarbeitszeit gilt die Zeit vom Anfang bis zum Ende der Tagesbeschäftigung ohne Zwischenstopps.

Eine Arbeitszeitverlängerung auf 8,5 Std. ist zulässig, wenn sie an Einzelarbeitstagen derselben Kalenderwoche auf weniger als 8 Std. reduziert wird, wenn an Arbeitstagen im Zusammenhang mit gesetzlichen Ferien nicht an Arbeitstagen geleistet wird und die daraus resultierende Ausfallzeit innerhalb eines Zeitraums von 5 Std. nachgearbeitet oder vorab bearbeitet wird. Im Agrarbereich können junge Menschen ab 16 Jahren während der Ernte bis zu 9 Std. pro Tag und bis zu 85 Std. pro Tag in einer doppelten Arbeitswoche arbeiten.

Berufsschulzeit, Freistellung für Klausuren und überbetriebliche Weiterbildungsmaßnahmen sowie der freie Tag direkt vor der Klausur werden auf die Arbeitsstunden angerechnet. 3. In der Bergbauindustrie (8 Std. unter Tage) darf die Schichtdauer 10 Std. nicht übersteigen, in der Gastronomie, in der Land- und Viehwirtschaft, auf Baustellen und in der Montage. Als Schichtdauer gilt die Tagesarbeitszeit einschließlich Pausen und anderer Unterbrüche.

Junge Menschen dürfen nur an 5 Tagen in der Woche erwerbstätig sein. Die Tage, an denen der junge Mensch angestellt werden darf, richten sich nach den Vorschriften für Samstag, Sonntag und Feiertag. Was ist bei der Einstellung von jungen Menschen zu berücksichtigen? Junge Menschen dürfen nicht mehr als 4,5 Std. in Folge ohne Pause angestellt werden.

Nur Arbeitspausen von mind. 15 min werden als Pausen betrachtet bei einer Dauer von mehr als 4,5 Std., 30 min., bei einer Dauer von mehr als 6 Std., 60 min. Pausen sind fruehestens 1 Std. nach Arbeitsanfang und spaetestens 1 Std. vor Ende der Arbeitszeiten zu gewaehren. Mindestaufenthalt 30 Arbeitstage, wenn der junge Mensch zu Jahresbeginn noch nicht 16 Jahre und zu Beginn des Kalenderjahrs noch nicht 17 Jahre ist.

Junge Menschen sollen für die Beteiligung am berufsbildenden Schulunterricht von der Arbeit im Unternehmen befreit werden. Eine Berufsschulteilnahme ist auf die Arbeitszeiten anrechenbar. Eine Nachbereitung der Unterrichtsteilnahme in der betrieblichen Berufsschule ist nicht erlaubt vor 9 Uhr. Das Arbeitsverbot besteht auch für Berufsschüler über 18 Jahre; einmal pro Woche an einem Tag der Berufsschule mit mehr als 5 Unterrichtseinheiten von jeweils mind. 45 min; in der Berufsschulwoche mit planmäßigem Gruppenunterricht von mind. 25 Std. an mind. 5 Tagen; zusätzlich sind innerbetriebliche Weiterbildungsveranstaltungen von bis zu 2 Std. pro Woche erlaubt. bei Prüfungsteilnahmen und außerschulischen Maßnahmen, die nach den öffentlichrechtlichen oder vertraglichen Vorschriften außerhalb der Berufsschule abgehalten werden; an dem der Klausur vorangehenden Werktag.

Kann man junge Menschen auch für Nachtarbeiten einsetzen? Junge Menschen dürfen nur zwischen 6.00 und 8.00 Uhr im Gastronomie- und Showgeschäft bis 10.00 Uhr, in der Agrarwirtschaft ab 17.00 Uhr oder bis 9.00 Uhr, in Back- und Konditoreibetrieben ab 17.00 Uhr eingesetzt werden.

Junge Menschen über 16 Jahre im Mehrschichtbetrieb ab 5.30 Uhr oder bis 23.30 Uhr, wenn dadurch überflüssige Standzeiten verhindert werden; junge Menschen in Einsätzen, in denen die Tagesarbeitszeit aus Verkehrsgründen nach 20.00 Uhr zu Ende geht, bis 21.00 Uhr, wenn dadurch überflüssige Standzeiten verhindert werden. Junge Menschen können in Unternehmen mit einer außergewöhnlichen Wärmebelastung in der heißen Saison ab fünf Uhr morgens eingesetzt werden.

In diesem Falle können Sie vor Arbeitsbeginn und danach in regelmässigen Abständen eine arbeitsmedizinische Untersuchung durchführen. Junge Menschen können bis 22.00 Uhr an Musik-, Theater- und anderen Veranstaltungen, an Rundfunk- und Fernsehaufnahmen, an Ton- und Bildträgern sowie an Film- und Foto-Shootings teilnehmen. Die Wiederbeschäftigung von jungen Menschen darf in solchen Situationen nicht vor dem Ende einer ungestörten freien Zeit von mind. 14 Std. erfolgen.

Junge Menschen dürfen nicht an Samstag, Sonntag oder gesetzlichen Tagen in Krankenhäusern, Altenheimen, Pflegeheimen, Kinderhäusern, Landwirtschafts- und Tierhaltungsbetrieben angestellt werden. Sonntags und an gesetzlichen Tagen dürfen nur die für die Natur notwendigen Tätigkeiten im Haushalt der Familie ausgeführt werden. Sonn- und feiertags dürfen junge Menschen nur eingestellt werden, wenn sie in die heimische Gesellschaft angenommen werden; in der Gastronomie und im Showgeschäft, bei Musik-, Theater- und anderen Darbietungen, bei Radio- und Fernsehaufnahmen.

Sonn- und feiertags dürfen junge Menschen nur im Radio und TV für Direktübertragungen, im Bereich des Sports und im Rettungsdienst in freien Verkaufsräumen, in Geschäften mit freien Verkaufsräumen, in Back- und Konditoreibetrieben, im Friseurhandwerk und im Markthandel eingesetzt werden. Wenn junge Menschen 8 Std. nicht angestellt werden können, kann die Ausfallzeit an dem Tag bis 1.00 Uhr kompensiert werden, an dem die jungen Menschen Ersatzzeit bekommen; für Aufzeichnungen auf Ton- und Bildträgern sowie für Film- und Fotoshootings, im Transport, für externe Schulungsmaßnahmen und in Kfz-Werkstätten.

Wenigstens 2 Samstag, 2 Sonntag im Monat müssen arbeitslos sein. Die Beschäftigung von jungen Menschen ist am Tag des ersten Osterfestes am Tag nach 14.00 Uhr und am Tag des ersten Osterfestes am Tag des ersten Osterfestes am Tag des zweiten und des ersten Monats am Tag des ersten Monats nicht möglich. Was sind Arbeitsverbote und -beschränkungen für junge Menschen zu berücksichtigen?

Junge Menschen dürfen nicht in gefährlicher Arbeit eingesetzt werden. Es handelt sich um Arbeitsplätze, die über ihre körperliche oder geistige Leistung hinausgehen, bei denen sie moralischen Risiken unterliegen, die mit Unfallrisiken einhergehen, von denen angenommen werden kann, dass sie von Jugendlichen aufgrund fehlender Sicherheitskenntnisse oder Erfahrungen nicht erkannt oder abgewendet werden können, weshalb diese Ausnahmeregelung besonders nicht für die Anstellung im Zuge eines Praktikums während eines Vollzeitschulbesuchs, einer Probelehre oder einer Ferienbeschäftigung gilt!

Gefahrstoffe und Stoffgemische nach 3a Abs. 1 Chemikaliengesetz, explosionsgefährliche Substanzen, Stoffgemische und Produkte, aus denen bei der Produktion oder bei der Anwendung Gefahrstoffe oder explosive Substanzen stammen oder frei werden, Substanzen und Stoffgemische, die die Arbeitssicherheit der Mitarbeiter beeinträchtigen können, alle Substanzen, denen ein Arbeitsplatz-Grenzwert nach der Gefahrenstoffverordnung zugeordnet wurde.

Für weitere Einzelheiten wird auf die Verordnung über biologische Stoffe verwiesen bei Akkordarbeiten und anderen Tätigkeiten, für die eine höhere Vergütung durch eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit erreicht werden kann, in einer Arbeitsgemeinschaft mit ausgewachsenen Arbeitern, die an den oben genannten Tätigkeiten teilnehmen, bei denen ihre Arbeitsgeschwindigkeit nicht nur vereinzelt von Menschen, die wegen einer bestimmten Straftat rechtlich strafrechtlich verfolgt wurden, verordnet oder auf andere Art und Weisen durchgesetzt wurde.

Ausnahmsweise können junge Menschen in einer Arbeitsgemeinschaft mit ausgewachsenen, im Stücklohn arbeitenden Arbeitskräften angestellt werden, wenn dies zur Verwirklichung des Ausbildungsziels notwendig ist oder wenn die jungen Menschen eine Ausbildung für diesen Beruf abgeschlossen haben und ihr Beruf durch die Beaufsichtigung eines Sachverständigen abgesichert ist und junge Menschen über 16 Jahre unter gewissen Bedingungen unter Tage tätig sind.

Die nicht tarifgebundenen Unternehmer können im Rahmen eines solchen Tarifvertrages den Tarifvertrag auch durch einen Betriebsvertrag oder, wenn es keinen gibt, durch eine entsprechende Absprache mit den jungen Menschen einführen. Bei einem Ausbildungsvertrag muss der Vertrag vom gesetzlichen Vormund gebilligt werden; bei einem Beschäftigungsverhältnis können die jungen Menschen den Vertrag selbstständig unterzeichnen. Worauf ist bei der Gesundheitsvorsorge (Untersuchungen) der jungen Menschen zu achten?

Nach den Artikeln 32-35, 38, 39, 43, 44 des Jugendschutzgesetzes dürfen junge Menschen, die ins Erwerbsleben einsteigen, nur dann eine Anstellung finden, wenn sie innerhalb der vergangenen 14 Monaten von einem Facharzt ihrer Wahl geprüft worden sind. Bei der Eingangsuntersuchung kann der behandelnde Arzt entscheiden, ob der junge Mensch vor gewissen berufsbedingten Beeinträchtigungen oder gar einer Verschlechterung von Krankheiten oder Gesundheitsbeschwerden zu schützen ist.

Im Anschluss an die Prüfung erteilt der behandelnde Arzt ein Zertifikat an den Auftraggeber, aus dem hervorgeht, dass die Voruntersuchung durchgeführt wurde, die der junge Mensch dem künftigen Auftraggeber zu übergeben hat. Nach einem Jahr nach Beginn der Erwerbstätigkeit ist eine Folgeuntersuchung notwendig, wenn der junge Mensch noch nicht 18 Jahre ist. Ziel der Folgeuntersuchung ist es, die Wirkungen der Erwerbstätigkeit auf die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit junger Menschen im ersten Berufsjahr zu ermitteln.

Über die Leistung dieser Prüfung erteilt der Doktor dem Auftraggeber auch eine Urkunde, die der junge Mensch dem Auftraggeber auszuhändigen hat. Junge Menschen können sich einer jährlichen Nachkontrolle unterziehen. Bei begründetem begründeten Zweifel, dass die gesundheitliche Situation und die Weiterentwicklung des jungen Menschen durch die durchgeführte Aktivität bedroht sind, sollten Ärztinnen und Ärzte eine ausserordentliche Folgeuntersuchung in der Erst- oder Folgeuntersuchungsbescheinigung des Arbeitgebers einleiten.

Die Zusatzuntersuchung durch einen anderen Mediziner oder Zahnmediziner muss vom behandelnden Arzt veranlasst werden, wenn er den Gesundheitszustand und die Entwicklung des jungen Menschen nur durch eine solche Prüfung beurteilbar ist. Sie kann eine Folgeuntersuchung verlangen, wenn die dem jungen Menschen übertragenen Aufgaben eine Gefahr für seine eigene Sicherheit darstellen. Verlässt der junge Mensch das Arbeitsverhältnis, muss der Dienstgeber ihm die ärztliche Bescheinigung für die Untersuchungen vorlegen.

Gleiches trifft zu, wenn kein Arbeitsverhältnis zustande kommt, die medizinischen Zeugnisse aber dem Auftraggeber bereits vorliegen. Andernfalls darf der nächstfolgende Unternehmer den jungen Menschen nicht einstellen. Vorsichtshalber sollten junge Menschen ein ärztliches Attest abschreiben und zusammen mit ihren Dokumenten vorlegen, bevor sie es ihrem Auftraggeber vorlegen. Den Anträgen sollte prinzipiell nur eine Abschrift der Erstprüfungsbescheinigung für den Auftraggeber beigefügt werden, da die Antragsunterlagen in der Regel nicht mehr zurückgeschickt werden. bestellte Bewerber, die keine Bayernschule besuchten, die nicht mehr im Besitze der von der Hochschule erhaltenen Prüfungsbescheinigung oder des Besichtigungsformulars sind, weil sie diese abhanden kamen oder aus anderen Gruenden nicht mehr gefunden werden können.

Das Erhebungsformular ist von der Aufsichtsperson vor der Prüfung ausgefüllt und von den Heranwachsenden während der Prüfung dem behandelnden Arzt vorzuzeigen. Für Ferien- und Freizeitbeschäftigungen sind die Prüfungsbescheinigungen und Dateneingabeformulare nicht bestimmt, da dafür keine ärztliche Prüfung erforderlich ist, da es sich bei dieser Tätigkeit nicht um eine Auszubildende oder einen Direkteinstieg in das Arbeitsleben handeln kann.

Detailliertere Angaben zu den medizinischen Prüfungen finden Sie in einem Faltblatt für Kinder und Erwachsene, das von den jeweiligen Hochschulen mit den entsprechenden Formblättern herausgegeben wird. Nach der Untersuchung muss jeder Mediziner den Verwalter oder den Auftraggeber über die Resultate oder möglichen Gefahren bei bestimmten Tätigkeiten unterrichten. Was sind die Verpflichtungen des Arbeitgebers bei der Einstellung junger Menschen?

Bei der Schaffung und Erhaltung des Arbeitsplatzes sowie bei der Regulierung der Arbeit muss der Unternehmer alle erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, um junge Menschen vor Risiken für Leib und Leben zu schützen und die körperliche und geistige Weiterentwicklung junger Menschen nicht zu beeinträchtigen. Die Arbeitgeberin muss die mit der Arbeit einhergehenden Risiken vor Aufnahme des Arbeitsverhältnisses und bei wesentlichen Änderungen der Arbeitsverhältnisse abschätzen.

Die Arbeitgeberin muss die jungen Menschen vor Arbeitsbeginn und bei einer wesentlichen Veränderung der Arbeitsverhältnisse über alle Unfall- und Gesundheitsrisiken im Unternehmen informieren. Diese muss spätestens alle sechs Monate wiederholt werden. Die Arbeitgeberin muss jungen Menschen, die in die Heimgemeinschaft eingewiesen wurden, eine geeignete Unterbringung und im Krankheitsfall medizinische Versorgung bieten.

Sie muss sie vor körperlichem Missbrauch und moralischem Risiko bewahren und darf keine Tabakerzeugnisse an Jugendliche unter 16 Jahren und keine Alkoholgetränke an Jugendliche über 16 Jahren abgeben. Die Arbeitgeberin muss eine Kopie des Arbeitsschutzgesetzes für Jugendliche und die Adresse der Gewerbeaufsichtsbehörde bei der für das Unternehmen verantwortlichen Behörde vorlegen oder aushängen.

Sind im Unternehmen wenigstens drei junge Menschen beschäftigt, muss eine Kündigung am Anfang und am Ende der regulären Tagesarbeitszeit und der Arbeitspausen an einem geeigneten Ort im Unternehmen angebracht werden. Die von ihm angestellten jungen Menschen hat er mit Name, Geburtstag und Adresse zu vermerken, die das Eintrittsdatum enthält.

Jeder Unternehmer, der die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes schuldhaft verletzt, verhält sich unregelmäßig und kann mit einer Strafe von bis zu EUR 16.000 geahndet werden. Zuwiderhandlungen, die die Sicherheit von Kindern oder Jugendlichen gefährden, können mit Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr oder mit einer Geldbusse oder bei wiederholten Verstößen mit einer Strafe von bis zu sechs Monate wegen Vernachlässigung oder mit einer Geldbusse von bis zu 180 Tagen geahndet werden.

Von wem ist die Verantwortung für die Umsetzung des Jugendschutzgesetzes zu tragen? Für die Überwachung der Umsetzung des Jugendschutzgesetzes und der entsprechenden Verordnungen sind die Gewerbeaufsichtsämter bei den Behörden, im Bergbau die Bergbauämter zuständig. Sie haben das Recht, die Arbeitsplätze junger Menschen zu inspizieren und können unter gewissen Bedingungen vorübergehende Ausnahmeregelungen gewähren, Gesetzesverstöße bestrafen, der Industrie- und Handelskammer oder der Handwerkskammer schwere Verletzungen anzeigen und in allen Fragen des Jugendschutzes am Arbeitsplatz mitwirken.

Mehr zum Thema