Jobbörse Deutschland

Stellenbörse Deutschland

Bei uns in Stellenborse finden Sie zahlreiche Stellenangebote von Top-Unternehmen in Deutschland. Nachfolgend finden Sie eine Einführung in den deutschen Markt und eine Liste der wichtigsten Standorte. Rund um die Jobbörse in Deutschland und Linksammlung Auch Deutschland gehört zu den Ländern Europas, die den Tendenz zur Personalvermittlung über das Netz aufgreifen. Um 1995 wurden die ersten bekannten Stellenbörsen, die heute noch vorhanden sind, auf den Weg gebracht. Dr.

Roland Metzger (hier für ein Gespräch aus dem Jahr 1999) legt zunächst den Grundstein für den künftigen Marktleader in Deutschland mit Jobs & Adverts.

Nach der Umbenennung in Jobs & Inserate wurde das Unternehmen 2002 an die schweizerische Adecco-Gruppe veräußert und schliesslich im April 2004 von der Firma Monsters Worldwide erworben. Fast gleichzeitig gründet der Gründer Michael Weideneder die Münchener Jobbörse stellanzeigen.de. Die beiden Online-Jobbörsen de und Jobware sind aus der aktuellen Arbeitsmarktlandschaft nicht mehr wegzudenken. Daher sind sie auch in Deutschland nicht mehr wegzudenken. 2.

StepStone. de aus dem Zusammenschluss von Careernet und Jobshop. Die com AG, Betreiber der Jobbörse myestadt. de. Im Jahr 2000, zwei Jahre später, wurde diese Jobbörse in die schweizerische Scout24-Gruppe integriert und erhielt den jetzigen Firmennamen JobScout24.de. Die Jobbörse mit der Domain jobs.de wird Ende 2004 komplett in eine Job-Suchmaschine überführt und schrittweise umgesetzt.

JobScout24.de wird 2011 von der führenden Jobbörse der USA übernommen, nachdem es den Amerikanern mit ihrer unkonventionellen Vorgehensweise schwer fällt, auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland Fuss zu fassen. in den USA. Interessant ist, dass die beiden oben erwähnten Jobbörsen ein weiteres wichtiges Element geschaffen haben, und zwar die Verbreitung ihrer Jobbörsentechnologie an Verleger. Auch bei anderen Dienstleistern wie den Stellensuchmaschinen der Firma Jobbörse.com (ehemals ICJOB, seit Jänner 2015 im Eigentum von XING) hat sich dieses Segment etablieren können.

Zu Beginn des Jahres 2015 wird derselbe Medienkonzern die Hochschulabsolventen-Jobbörse absolvententa mit ihren Vermögenswerten erwerben. Die Dominanz nationaler Brands prägt vor allem den Arbeitsmarkt in Deutschland. Obwohl die internationalen Akteure wie z. B. Monsters und StepStones an vorderster Front stehen, hat es vor allem Monsters Einstieg in den Markt in Deutschland schwer, weshalb der damals marktführende Anbieter in 2004 aufkauft wird.

Mittlerweile ist die StepStone Group vollständig im Besitz von Axel Springers und damit in deutscher Hand. Die internationalen Jobbörsen in Deutschland müssen sich auf die schwierigen Bedingungen anpassen, wenn sie sich bei der Online-Rekrutierung gut platzieren wollen. Die 1:1-Übernahme eines global agierenden Konzeptes wird auf dem heimischen Arbeitsmarkt nicht unbedingt Erfolg haben. Gerade im Anzeigenbereich - denn gerade für die Veröffentlichung von Stellenangeboten im eigenen Firmenlayout - können international tätige Dienstleister kaum Punkte sammeln, da sie oft nur Textwerbung mit Logos bereitstellen.

Die Veröffentlichung von Stellenangeboten als separate HTML-Seiten ist in der Regel eine große Aufgabe, die die Preise für Anzeigen erhöht und die Abwicklung von Online-Jobs erschwert. Damit ist das deutsche Niveau im europÃ?ischen Durchschnitt sehr hoch - mit Ausnahme von Skandinavien und einer Jobbörse in Belgien. Die Print-Stellenmärkte, deren Umsätze seit dem Beginn der Online-Stellenbörsen eingebrochen sind, beklagen, dass sie durch das kostenlose Übernahmeangebot der BA noch mehr Verkaufsanteile einbüßen werden.

Gewerbliche Stellenbörsen befürchten, dass der gut funktionierender und wettbewerbsfähiger Stellenmarkt in Deutschland durch die kostenlosen Anzeigen auf dem BA-Stellenportal in Gefahr gerät. Diskussionen zwischen der BA und Repräsentanten der grössten Arbeitsmärkte Deutschlands haben zur Konsequenz, dass sich gewerbliche Dienstleister zurueckziehen und nicht in das Vorhaben integriert werden wollen.

Seitdem hat sich die Situation so weit entspannt und gefestigt, dass sowohl die Arbeitsvermittlung als auch die kommerziellen Stellenbörsen mitarbeiten. Bereits seit einigen Jahren - insbesondere seit 2010/2011 - zeichnet sich ab, dass immer mehr US-Stellenbörsen und Recruiting-Dienstleister in den attraktiven Heimatmarkt Deutschland drängen: Ein Beispiel ist das Business-Netzwerk LinkedIn, das im Sommersemester 2011 auf den Markt kommen wird, um insbesondere das in Hamburg ansässige Unternehmen XING herauszufordern.

Näheres zu LinkedIn in Deutschland hier. Das erste deutschsprachige Büro wird im Juni 2013 in Düsseldorf eröffnen. Frank Hensgens, Managing Director, war bis 2011 elf Jahre für StepStone Deutschland tätig und fungierte auch als Managing Director Central Europe. Merkzettel und Infos: Welcher ist der richtige Stellenmarkt? Ab 2009/2010 wird das so genannten Web 20.

XING, das im deutschsprachigen Raum marktführende Berufsnetzwerk, wurde 2003 in Hamburg zunächst unter dem Titel Open Business Club (OpenBC) von Lars Hinrichs ins Leben gerufen. Im Jahr 2006 wird die Erfolgsplattform in XING umbenannt und an die Börsen gebracht. Zu den Hauptaktionären von XING gehört seit 2009 das Medienunternehmen Hubert Burda Media.

Im Jahr 2007 startet der XING-Marktplatz: Jetzt können Stellenangebote publiziert werden (in der Startphase noch kostenlos). In vielen Untersuchungen wird XING als das am meisten benutzte Netz für die Rekrutierung von sozialen Medien bezeichnet. HR-Profis setzen auf eine feste Unternehmenspräsenz auf XING. Verstärkter Konkurrenzdruck aus den USA im Sommersemester 2011: LinkedIn öffnet ein neues Office in München für die DACH-Region.

XING, das seit 2010/2011 seine Auslandsaktivitäten in Spanien und der Türkei verringert und diese Filialen endgültig ausbucht und sich damit auf den deutschsprachigen Raum fokussiert, steht einer Expansion offenbar nicht im Wege. In der DACH-Region verzeichnete XING im ersten Semester 2012 noch mehr Neuzulassungen als in der Region Links. XING stellt im Herbst 2012 in Zusammenarbeit mit Promerit den "XING Connector" vor: eine Oberfläche zur Anbindung von Bewerbermanagementsystemen an das Netz und zur gleichzeitigen Veröffentlichung von Aufträgen auf XING.

Kurze Zeit später wird der neue Talentmanager (XTM) eingeführt, der die bisherige Recruiter-Mitgliedschaft ersetzt. Der Burda-Verlag kündigt im Herbst 2012 die beabsichtigte Mehrheitsübernahme von der Firma an ( "XING") (6,6 Prozentpunkte davon werden 2013 wieder an einen inländischen Fonds veräußert - die Aktienmehrheit liegt weiterhin bei 52,6 Prozent).

XING erwirbt im Jänner 2013 die Arbeitgeber-Rating-Plattform kunununu für 3,6 Mio. EUR. XING gibt im Juni 2013 bekannt, dass ab Monatsmitte alle auf XING umgestellten Stellen automatisiert ein Kununu-Arbeitgeber-Rating erhalten. In der Sommersaison gibt es das Gerücht, dass XING veräußert werden könnte. Ein potenzieller Kunde ist LinkedIn. Rechtzeitig zur Fachmesse für Personalwesen bringt XING die aktuelle Fassung seines aktiven Sourcing-Tools "XING Talentmanager" auf den Markt.

XING erarbeitet unter dem neuen XING-Vorstandsvorsitzenden Thomas Vollmoeller seine Strategie für die nächsten Jahre und will seinen Ertrag zwischen 2013 und 2016 steigern. Bei XING liegt der Fokus insbesondere auf dem Bereich E-Recruiting. Zu Beginn des Jahres 2014 können Stellensuchende auf XING nach Leistungen an Arbeitnehmer ausfiltern. XING wird im Juni 2014 ein weiteres Merkmal in das Netz einführen: Mit Hilfe von FuturMe können Karrieresuchende bestimmen, welche Karrierewege sie gehen können und wie sie am besten anreisen.

Endlich wird die Angebotspalette ausgebaut und die Jobsuchmaschine Jobbörse.com gekauft. Das ist insofern von Interesse, als sowohl Links zu Jobsuchmaschinen als auch zu CPC-basierten Anzeigenmodellen werden. Die 2003 wie XING/OpenBC in den USA gegrÃ?ndete Community ist die groÃ?e, auf GeschÃ?ftskontakte fokussierte Community.

LinkedIn hat in Deutschland über die Jahre ein Mauerblümchendasein geführt. Hier dominiert XING, LinkedIn dient der Netzwerkbildung mit ausländischen Geschäftskontakten, insbesondere aus den USA und Großbritannien. Hieran kann die Markteinführung der deutschsprachigen Version zu Beginn des Jahres 2009 kaum etwas verändern. LinkedIn geht im März 2011 an die Öffentlichkeit und hat einen Traumstart:

Der Businessverbund ist an der Wertpapierbörse nach wie vor gefragt, weil er sich auf einem guten Wachstumspfad befindet. Für den hiesigen Standort beginnt im September 2011, wenn LinkedIn ein deutsches Büro in München eröffnet. Allerdings wird es sehr bald Unterschiede an der Führungsspitze hinsichtlich der strategischen Orientierung von LinkedIn im deutschsprachigen Raum geben.

Kai Deininger wird das Traditionsunternehmen Ende 2011 nach weniger als 5 Monate verlassen. Ein neues Führungsteam für die Niederlassung der deutschen LinkedIn in München wird erst im Laufe des Monats Februar 2013 - mehr als ein Jahr nach Deiningers Ausscheiden - bekannt gegeben: Das Business-Netzwerk wird von Till Kästner, ehemals VP Marketing Central Europe Monster Worldwide, betreut.

Bisher verantwortete der Geschäftsführer von LinkedIn EMEA, Herr Eckstein, das deutsche Geschäft. LinkedIn entwickelt derzeit sein Recruiter-Produkt und Wege, die Loyalität der Teilnehmer zur Bühne zu steigern, um die "Engagementquote" zu steigern. Im englischsprachigen Raum werden derzeit auf LinkedIn Jobs über das Smartphone Anwendungen mit dem LinkedIn-Profil angenommen - ein Merkmal, das in den nächsten Tagen sicherlich auch in Deutschland auftauchen wird.

LinkedIn baut inzwischen sehr intensiv seine Präsenz und seine Dienste aus: In Kürze werden die "Sponsored Jobs" auch für Mobilgeräte verfügbar sein. Im Frühjahr 2014 gibt es Hinweise, dass LinkedIn die Benutzerdaten weiter vertiefen und damit eine Form von "Ranking" für seine Nutzer schaffen wird. LinkedIn verkündet im Feber die Akquisition der Jobsuchmaschine Bright.

Zusätzlich hat LinkedIn seit Anfang 2014 ein Angebot zur Förderung interner Mitarbeiterempfehlungen in Unternehmen: Kurz nachdem die neue Produktstrategie von LinkedIn im Monat März veröffentlicht wurde, gab das Team bekannt, dass es auch im Internet veröffentlichte Stellenangebote sammelt. Jun: LinkedIn startet eine unabhängige App zur mobilen Stellensuche. Über 2000 Jobbörsen in Deutschland - Welche davon sind für Sie geeignet?

Auch interessant

Mehr zum Thema