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Stellensuchende | Jobcenter Fürstenfeldbruck Die Jobbörse Fürstenfeldbruck ermöglicht jungen Menschen und jungen Menschen, die am Berufsleben teilhaben wollen oder bereits erwerbstätig sind und der SGBII-Rechtsgruppe zur Berufssituation gehören. Form und Ausmaß der Betreuung hängen von den persönlichen Bedürfnissen des Betroffenen ab und berücksichtigen die aktuelle Lebenssituation. In der Jobbörse der Agentur für Arbeit können Sie Ihr Berufsprofil als Stellensuchender publizieren, eine Bewerbermappe anlegen und Jobangebote per E-Mail einholen.

Grunds.C3.A4tze">Grundsätze[Bearbeitung | | | | >>/span>Code bearbeiten]>

Das Praktikum ist eine Leistung der Bundesagentur für Arbeit, die in den 35-39 SGB III geregelten ist. Der Vermittlungsdienst steht Arbeitssuchenden offen, aber auch Empfängern von Arbeitslosen- und Leistungen II können Vermittlungsdienste von der Arbeitsagentur in Anspruch genommen werden. Konsultation und Mediation sind in der Regel kostenlos (§ 42 SGB III).

Die internationale Maklertätigkeit war bis 2014 aufgrund eines Auftrags nach 43 SGB III kostenpflichtig; mit der Stornierung des Auftrags ist auch dieser Dienst kostenlos. Die Beschränkung von Arbeitsplätzen nach Gender, Lebensalter, Gesundheitszustand, Nationalität oder ähnlichen Merkmalen ist nur erlaubt, wenn diese Beschränkungen unabdingbar sind (z.B. bei dem bis 2004 gültigen Berufsverbot für Bergarbeiterinnen).

Weitere Eigenschaften wie z. B. Hautfarbe, Religiosität, Behinderung oder Geschlecht können nur in Betracht gezogen werden, wenn es nach dem Allgemeinen Gleichstellungsgesetz erlaubt ist (z. B. bei Kirchenarbeitgebern). Beschränkungen aufgrund von Gewerkschafts- oder Parteimitgliedschaft sind in den tendierenden Unternehmen nur erlaubt, wenn die durchzuführende Aktivität dies gerechtfertigt ist (§ 36 Abs. 2 SGB III). Der Auftraggeber ist dazu angehalten, jede offene Position der Agentur für Arbeit zu melden. 2.

Die Pflicht resultiert aus dem Schwerebehindertenrecht, denn nach 164 Abs. 1 SGB IX haben Unternehmer zu untersuchen, ob die freien Plätze mit schwer behinderten Menschen, vor allem solchen, die erwerbslos angemeldet sind oder Arbeit suchen, belegt werden können. Der Auftraggeber muss der Agentur für Arbeit alle notwendigen Informationen und Nachweise vorlegen. Diese können wählen, ob die Vakanz als Vermittlungsangebot an Arbeitssuchende gesendet wird, ob die Vakanz in der Jobbörse gelistet ist oder ob sie einfach nur Kontaktinformationen von Arbeitssuchenden wünschen (§ 39 Abs. 1 SGB III).

Steht eine Vakanz nach drei Monaten noch frei, sollte die Agentur für Arbeit dem Auftraggeber arbeitsmarktliche Beratung bieten (§ 39 Abs. 2 SGB III). Bei Scheitern kann die Arbeitsvermittlung abgebrochen werden, und zwar innerhalb von sechs Monaten nach erfolgreicher Arbeitsmarktkonsultation, bei Ausbildungsplätzen drei Monaten nach Ausbildungsjahresbeginn (§ 39 Abs. 3 SGB III).

Die Stellensuchenden bekommen einen konkreten Jobvorschlag in Gestalt eines Vermittlungsvorschlags, der in der Regel auf dem Postweg verschickt wird.

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