Ist Studium eine Berufsausbildung

Studium ist eine Berufsausbildung

Worin besteht der Unterscheid zwischen einer Lehre und einem Studium? Im Allgemeinen kann man behaupten, dass die Schulung praktischer und das Studium theoretischer ist. In der Regel benötigt man für eine Schulausbildung keinen Highschool-Abschluss (natürlich tut es auch nicht weh). Um zu studieren, benötigen Sie in der Regel ein Abi oder ein FH. Das Training ist kleiner als das Studium.

In der Regel beträgt die Ausbildungszeit zum Technischen Zeichner 3 Jahre.

Du kriegst eine Lehrlingsvergütung, also bar. Die Höhe des Geldes ist abhängig vom Ausbildungsbetrieb. Auskünfte zur Berufsausbildung zum Technischen Zeichner erhalten Sie hier bei der Industrie- und Handelskammer Deutschland: IHK: Sie können ein Architekturstudium an einer Hochschule oder Hochschule absolvieren. Das Studium an einer Hochschule beträgt mind. 4 Jahre.

Der Bachelor-Abschluss an einer Hochschule beträgt 3 Jahre. Sie können sich während des Studienaufenthaltes in verschiedenen Bereichen spezialisiert haben. Auf dieser Seite finden Sie eine Übersicht der Hochschulen in Deutschland, an denen Sie ein Architekturstudium absolvieren können: Nach dem Studium können Sie als Architekten mehr Kohle einbringen. Jedoch hat eine Lehre als Zeichner den großen Nutzen, dass man schon während der Lehre viel Zeit hat.

Die Höhe des Gehalts zu Beginn einer Karriere richtet sich nach dem Land, der Unternehmensgröße und dem Tätigkeitsbereich.

Berufsschule: Hamburg will Bildung und Studium verbinden

Wenn Sie heute in Hamburg sowohl einen Berufs- als auch einen Universitätsabschluss haben wollen, müssen Sie erst das eine und dann das andere tun. Als erstes Land will Hamburg eine Berufsschule einrichten, in der Berufsausbildung und Bachelor-Abschluss vereint werden. Im Jahr 2020 soll die Universität die ersten 250 Praktikanten einstellen, die dann innerhalb von vier Jahren ihren Kammer- und Universitätsabschluss parallel absolvieren.

Die Jugendlichen sind nach dem derzeitigen Stand, d.h.: Abi, drei Jahre Berufsausbildung und drei Jahre Studium, oft schon in den frühen Dreißigern, bevor sie wirklich ins Arbeitsleben eintreten. Dies sei nur fuer wenige wirklich interessant, sagte Bildungssenator Ties Rabe (SPD) bei der Vorlage der Plaene im Stadthaus. Darüber hinaus mussten sich viele Lehrbetriebe damit auseinandersetzen, dass gute Mitarbeiter ihre Lehre bei ihnen abschließen, dann aber das Unternehmen wieder zum Studium aufgeben - oder sich noch während der Lehrzeit für ein Studium entschließen, weil sie so ihre beruflichen Perspektiven besser einschätzen können.

Handwerkskammerpraesident Josef Katzer sieht in dem neuen Ausbildungsangebot die Moeglichkeit, noch mehr Schulabgaenger fuer eine Ausbildung zu interessieren. Weil die Wahl zwischen Berufsausbildung und Studium nicht mehr gilt. Katzer zufolge ist dies eine Gelegenheit für die Unternehmen. Der Aufbau einer Berufsschule ist eines der Kernthemen von Oberbürgermeister Olaf Scholz (SPD), der sich daher die Gelegenheit nicht entgehen liess, die Vorhaben selbst bekannt zu geben.

Mit der Gründung der Jugendarbeitsagentur sei die angestrebte Universität "die nächst größere Innovation", so Scholz. Eine zentrale Herausforderung für die weitere Entwicklung ist es, dass Hochschulbildung und Doppelausbildung auch in Zukunft "gleichberechtigt nebeneinander" sind. In Anbetracht der steigenden Anzahl von Schulabgängern, für die beide Pfade offen sind, muss die Berufsausbildung ihre "große Bedeutung" beibehalten.

Diese " doppelte Chance " bietet laut Scholz die Berufsschule, die eine große Kluft im dualen und universitären Ausbildungssystem schließt. "Wir wollen, dass dies in ganz Deutschland nachgeahmt wird, weil es eine gute Vorgehensweise ist. "Unser Ziel ist es, dass dies in ganz Deutschland kopiert wird, weil es eine gute Vorgehensweise ist.

"Die Planungen für die neue Universität sollen nun in den nächsten Wochen festgelegt werden. Sicher ist jedoch, dass sich die Universität zunächst auf die kaufmännischen und technischen Berufsfelder konzentrieren wird. Die ersten drei Jahre werden für die Absolventen der neuen Kombination aus Lehre und Studium sehr ähnlich der bisherigen Doppelausbildung sein, d.h. die Lehrlinge werden ihre Zeit zwischen Unternehmen und Berufsfachschule einteilen.

In den Berufsschulen werden die Studieninhalte jedoch bereits jetzt wesentlich besser an das Bachelor-Niveau angeglichen. Bereits heute waren die Lerninhalte, zum Beispiel in der Buchhaltung, in Schulen und im Studium, sehr ähnlich. Andererseits werden in vielen Bachelor-Studiengängen Praxisteile wie Praktika oder praktische Semester mit so genannten Credit Points anrechnen.

Die Studienquoten sollen im vierten Jahr erheblich erweitert werden, so dass am Ende ein vollwertiges Hochschulstudium steht. "Ein weiteres Master-Studium an jeder Universität sollte dann möglich sein. Die genaue Zeiteinteilung zwischen Unternehmen und Berufsschule bzw. Universität, insbesondere im vierten Jahr, ist noch Gegenstand von Verhandlungen zwischen den Ämtern und den Fachkammern und Fachverbänden.

Die neuen Studienangebote müssen, nachdem sie sich auf bestimmte Einzelheiten verständigt haben, endlich ein in Deutschland verbindliches Zulassungsverfahren absolvieren. Dies sei nicht zu vernachlässigen, sagte Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank (Grüne), die die Kurse betreuen werde. Darüber hinaus ist eine intensive Zusammenarbeit mit der Fachhochschule, die heute ein duales Studium anbietet, wie die HSBA, die BA Hamburg und die NORD-Akademie vorgesehen.

Das Berufskolleg sollte eher ein völlig neuartiges Konzept sein. Fégebank: "Jeder, der die Schulbank verlässt, sollte ein passendes Schulangebot finden."

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