Industriekauffrau

Fabrikantin

Informationen zu den Themen Berufe, Ausbildungen und Prüfungen Eine Berufsausbildung zum Industriekaufmann ist dann vielleicht die beste Lösung für Sie. "Industriekaufmann/-frau " ist ein nach dem BBiG deutschlandweit anerkannte Ausbildungsberufe. In der Regel beträgt die Ausbildungsdauer 3 Jahre, kann aber unter gewissen Bedingungen mit Einwilligung Ihres Unternehmens und der IHK auf 2,5 oder sogar 2 Jahre reduziert werden.

Es ist auch eine Weiterqualifizierung zum Industriekaufmann möglich. Zum Abschluss der Lehrzeit wird eine IHK-Prüfung abgelegt. Der Ausbildungsberuf wird in Betrieben aus Wirtschaft und Handel verschiedener Sektoren und Größenordnungen ausgeübt. Im Rahmen Ihrer Berufsausbildung zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau absolvieren Sie unterschiedliche Stationen in Ihrem Ausbildungsbetrieb. Auf diese Weise lernen Sie die Strukturen der Unternehmensbereiche kennen und erhalten kaufmännisches, organisatorisches und betriebswirtschaftliches Wissen.

Sie können auch den gewünschten Arbeitsbereich während Ihrer Ausbildungszeit auswählen. Sie werden diese Phasen durchlaufen: Gute Kommunikationsfähigkeiten sind besonders wichtig: Verhandlungsfähigkeit, überzeugendes Gesprächsverhalten und freundliches Auftreten sind für den Kontakt mit Mitarbeitern, Auftraggebern und Zulieferern unverzichtbar. Das sind die Ausbildungsinhalte des Industriekaufmanns: Der Studiengang "Industriekaufmann" ist vom Staat zugelassen.

Im Anschluss an die halbe Ausbildungszeit erfolgt eine Vorprüfung, um das Leistungsniveau der Teilnehmer zu ermitteln. Jede Praktikantin und jeder Praktikant ist zur Teilnahme an dieser Untersuchung gezwungen, da dies die Grundvoraussetzung für die Aufnahme in die IHK ist. Im Anschluss an die Vorprüfung wird Ihnen eine Teilnahmebestätigung der Industrie- und Handwerkskammern ausgestellt.

Nach Abschluss der Schulung absolvieren Sie Ihre Abschlußprüfung bei der jeweiligen Industrie- und Handelskammer. 2. Darüber hinaus erfolgt eine orale Überprüfung der IHK im Rahmen des freien Prüfungsbereichs. Das IHK-Examen zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau ist abgelegt, wenn Sie zumindest ausreichend Leistung im Gesamturteil, im Prüfungsgebiet "Geschäftsprozesse", in einem der beiden anderen Prüfungsgebiete sowie in der mÃ?

Nach erfolgreicher Berufsausbildung zum Industriekaufmann/zur Industriekauffrau gibt es viele Möglichkeiten. Es gibt viele Anwendungsmöglichkeiten für den Industriekaufmann. Gewerbetreibende werden in allen Wirtschaftsbereichen wie z. B. Handwerk, Dienstleistungen und Administration benötigt. Dank Ihrer vielseitigen kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Grundausbildung sind Sie mit allen Arbeitsprozessen vertraut und können in alle Unternehmensabläufe integriert werden.

Du kaufst oder verkaufst die Leistungen Deines Auftraggebers und kümmerst Dich um alle Geschäftsprozesse - von der Auftragsbearbeitung bis zum Kunden. Industriekaufleute können in diesen Bereichen arbeiten: Im Rahmen der Ausbildung liegt die Ausbildungsbeihilfe zwischen 690 und 870 Euro. Wie hoch der Betrag genau ist, richtet sich unter anderem nach dem Land, in dem die Lehre abgeschlossen wird.

Andere Kriterien, die die Ausbildungsbeihilfe für einen Industriekaufmann bestimmen: Die Durchschnittslöhne eines Industriekaufmanns liegen zwischen ? 1.700 und ? 2.500, obwohl es eine große Ost-West-Lücke gibt. Industriekaufleute, die eine weitere Sprache sprechen oder eine Fortbildung abgeschlossen haben, haben gute Verhandlungschancen bei den Löhnen. Das Berufsbild des Industriekaufmanns ist sehr vielfältig und verantwortungsbewusst.

Bestens geschulte, hochqualifizierte Fachkräfte mit umfangreichem Know-how sind immer gefragt und werden in vielen Unternehmen geschätzt. Als Industriekauffrau oder -mann haben Sie wie in allen anderen Berufsfeldern durch zusätzliche Qualifikationen selbst einen entscheidenden Einfluss auf Ihre berufliche Zukunft. Sie können sich durch Weiterbildungen zudem als Industriekaufmann/-frau im Fachbereich "International Business Management" in Verbindung mit einer Fremdsprache ausbilden lassen und Ihre Karrierechancen und Ihr Einkommen anheben.

Bereits unmittelbar nach bestandener IHK-Prüfung haben Sie vielfältige Chancen als Industriekaufmann/-frau. Spezialisierung auf ein bestimmtes Fachgebiet oder Fortbildung zum Finanzökonom, Kaufmann, Betriebsökonom oder Industriekaufmann. Ihr abgeschlossenes Praktikum ist auch eine gute Grundlage für ein weiterführendes betriebswirtschaftliches oder volkswirtschaftliches Studienprogramm. Als Industriekauffrau oder -mann können Sie an den nachfolgenden Institutionen eine geeignete Fortbildung durchlaufen.

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