Ihk Voraussetzung zum Ausbilder

Vorraussetzung für die Ausbildung zum Instructor

Spezielle Zulassungsvoraussetzungen gibt es nicht. Weitere Informationen zu den Anforderungen erhalten Sie bei Ihrer örtlichen Industrie- und Handelskammer (IHK) oder Handwerkskammer (HWK). Ausbildung von Ausbildern nach der Ausbildereignungsverordnung.

Verfügen Sie über passende Trainer?

Ein Auszubildender ist diejenige, die Auszubildende anheuert. Der Trainer kann auch eine Rechtsperson sein, z.B. eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Alle Auszubildenden müssen für sich allein sein. Der/die TrainerIn kann sich selbst schulen oder einen zuständigen TrainerIn in seinem Betrieb mit der Durchführung der Schulung beauftragen. Alle Trainer müssen nicht nur für sich allein stehen, sondern auch über die fachlichen und berufspädagogischen Fähigkeiten verfügen.

dürfen keine Minderjährigen einstellen. Das Beschäftigungsverbot für junge Menschen ist im Jugendschutzgesetz enthalten. Voraussetzung für die berufliche Befähigung ist entweder der erfolgreiche Abschluss einer Ausbildung in einem dem Lehrberuf korrespondierenden Bereich oder eine angemessene praktische Tätigkeit in seinem Bereich und das Bestehen eines Universitäts- oder Fachhochschulabschlusses oder einer anderen anerkannten Fachprüfung (z.B. Fortbildungsprüfung).

Wenn ein Ausbilder eine solche Abschlußprüfung nicht abgelegt hat, kann die Fachkompetenz in berechtigten Einzelfällen widerrufen werden. Darüber hinaus muss der Trainer seine fachlichen und arbeitspädagogischen Fähigkeiten vorweisen. Die Aneignung von berufs- und arbeitspädagogischen Kenntnissen wird durch eine Überprüfung nach den Vorschriften der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) nachweisbar. Der Eignungsnachweis des Trainers ist eine der wesentlichen Grundvoraussetzungen für die Einarbeitung.

Trainerausbildung

Jeder, der in den deutschen Unternehmen Jugendliche qualifizieren will, muss die so genannte Eignungsprüfung durchlaufen haben. Im Eignungstest für Ausbilder zeigen die Teilnehmenden, dass sie über die pädagogischen, psychologischen und rechtlichen Grundlagen der beruflichen Bildung verfügen und mit den wesentlichen Trainingsmethoden bestens vertraut sind. Überregionale Kurse können ebenfalls von Interesse sein. Die IHK-Projektgesellschaft m. b. H. stellt Kurse mit variablem Timing zur Verfügung:

Diese Kurse können im Terminkalender der IHK Projektmanagement GmbH unter dem Schlagwort "Referent" gefunden werden. Die Fortbildungsdatenbank der Hauptstadtregion Berlin/Brandenburg und die Datenbasis des Arbeitsamtes für Arbeit hilft bei der Suche nach Angeboten überregionaler Art.

Trainerausbildung nach AEVO

Im Eignungstest für Ausbilder zeigen die Kursteilnehmer, dass sie über die für die Ausbildung erforderlichen pädagogischen, organisatorischen und rechtlichen Grundkenntnisse verfügen und mit den wichtigsten Trainingsmethoden bestens vertraut sind. Die betriebliche Aus- und Fortbildung ist unerlässlich, in vielen anderen Unternehmensbereichen eine wesentliche Zusatzausbildung. Zu den berufs- und arbeitspädagogischen Fähigkeiten gehört die Fähigkeit, die berufliche Ausbildung selbstständig in den Aktionsfeldern zu konzipieren, durchzuführen und zu steuern:

Überprüfung des Ausbildungsbedarfs und Planung der Schulung, Vorbereitung der Schulung und Unterstützung bei der Rekrutierung von Praktikanten; die Befähigung nach 2 muss in einer Untersuchung nachgewiesen werden. Das Examen setzt sich aus einem geschriebenen und einem Praxisteil zusammen. Das Examen ist erfolgreich, wenn jeder Teil der Untersuchung als zumindest "ausreichend" erachtet wurde. Eine fehlgeschlagene Untersuchung kann innerhalb eines Untersuchungsverfahrens zwei Mal durchgeführt werden.

In der Klausur sollen fallbedingte Aufgabenstellungen aus allen Handlungsbereichen bearbeitet werden. Das Klausurwochenende sollte drei Std. betragen. Der Check erfolgt in der programmierten Version (PC-Check). Das Prüfungsset umfasst 70 Teilaufgaben. Das PC-Examen wird jeden Monat am I. Dienstags durchgeführt, der nicht auf einen gesetzlichen Tag fallen darf, außer im Jänner.

Die Klausur erfolgt im Jänner am zweiten Dienstags des Vormonats. Die Untersuchung wird nur bei einer ausreichenden Anzahl von Teilnehmern abgehalten. Im Falle einer verspäteten Registrierung für eine Untersuchung wird eine Bearbeitungsgebühr von 50,00 Euro einbehalten. Von der Nachweispflicht gemäß 5 und 6 dieser Regelung ist jede Person ausgenommen, die vor dem Stichtag des § 28 Abs. 1a S. 3 des Berufsausbildungsgesetzes Ausbilder war, es sei denn, die vorangegangene Tätigkeit des Ausbilders/der Ausbilderin hat zu Beschwerden mit einem Antrag der zuständigen Behörde auf Beseitigung von Mängeln Anlass gegeben.

Wurden die Fehler auf Verlangen behoben und sind keine Gefahren für die fachgerechte Schulung zu befürchten, kann die Behörde gemäß 5 und 6 von der Nachweispflicht entbinden; sie kann diesbezüglich Bedingungen stellen.

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