Ihk Stuttgart Ausbildung

Ausbildung Ihk Stuttgart

Auch ohne Universität ist es möglich: Die IHK Stuttgart fördert die duale Ausbildung. Zeitgemäße Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann in Stuttgart. Die IHK Stuttgart ist der richtige Arbeitgeber für Sie?

Sachbezüge und Sachbezüge - IHK Landesbezirk Stuttgart

Die Auszubildenden müssen während ihrer Ausbildung eine entsprechende Entlohnung bekommen. Er ist so zu berechnen, dass er sich alljährlich erhöht und muss mindestens am Ende des Monats bezahlt werden. Dieses Entgelt wird auch für Berufsschulbesuche und Klausuren ausbezahlt. In Sonderfällen können die Auszubildenden von der Bundesagentur für Arbeit nach § 59 SGB III gefördert werden.

Wie kann ich mithelfen? - Landeswirtschaftskammer Stuttgart

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Doppelte Ausbildung: Die IHK Stuttgart will Hemmungen abreißen - Stuttgart

Da das Bildungssystem in der Türkei anders ist als in Deutschland, wissen die türkischen Erziehungsberechtigten oft nicht, was sie ihren Schülern empfehlen sollen. Auch die IHK Stuttgart will sich für die Unterstützung der Elternschaft bei Events und die Förderung der dualen Ausbildung einsetzen. Stuttgart - Für viele Mütter und Väter, unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit, steht der Rechtsanwalt und der Mediziner ganz oben auf der Liste der Berufswünsche für ihre Nachkommen.

Mohamed Karatas von der Industrie- und Handelskammer Stuttgart (IHK) sagt, dass es auf jeden Falle ein Hochschulabschluss sein sollte. Caratas ist in der Berufsbildung tätig und hat tuerkische Erziehungsberechtigte. Vielen Migranten ist jedoch nicht bewusst, dass nicht jeder junge Mensch für ein Studium in Frage kommt und dass Deutschland heute ein in ganz Europa hoch angesehenes duales Ausbildungsmodell hat.

Aus diesem Grund setzt die Industrie- und Handelskammer alles daran, diese Mütter zielgerichtet zu erreichen. So zum Beispiel der Elterninformationstag "Bildung und Ausbildung" in türkischer und deutscher Sprache, der am Sonnabend in der Industrie- und Handelskammer stattfand. Auf der Gemeinschaftsveranstaltung der Industrie- und Handelskammer und des Deutsch-Türkischen Forum Stuttgart gab es mehrere Themen-Tische, an denen die rund vierzig teilnehmenden Elternvertreter in kleinen Gruppen zum Thema Schul- und Berufsleben nachfragten.

"Manche haben weniger Vorbehalte, wenn sie mit uns auf türkisch sprechen können", sagt Muhammet Karatas, der weiss, dass er und seine Mitarbeiter oft als Vorbild gelten. Die Vorstandsvorsitzende des Deutsch-Türkischen Forum, Frau Aysel, fordert die Erziehungsberechtigten auf, sich frühzeitig mit dem Themenkomplex Erziehung auseinanderzusetzen.

"Würden sich mehr Kinder bei einer solchen Aktion erkundigen, könnte man solche Streitigkeiten vermeiden", sagt Gülten Aysel, der den Kindern gelegentlich erläutern muss, dass Schulnoten in den Bereichen Musik, Tanz und Musik nicht auf die Weiterbildungsempfehlung angerechnet werden. Auch Ali Gülbahar vom Erziehungsamt spricht ins Bewusstsein der Eltern: "Das grösste Hindernis in Bildung und Ausbildung ist nicht, dass die Familie nicht viel Kohle hat, sondern dass ihnen das nötige Wissen fehlen würde.

Wovon viele nicht wissen: "In der Türkei ist Ausbildung und Kindererziehung die Pflicht der Erziehungswissenschaft. Doch in Deutschland liegt die Verantwortung für die Ausbildung bei den Erziehungsberechtigten. "Sogar bei überzeugten Angehörigen stehen teilweise Hürden im Weg, sagt Erhan Atici, der das IHK-Projekt "Türkische Elternschaft baut Brücken" leitet: "Auch bei gleichen Qualifikationen haben junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bessere Aussichten als Antragsteller mit Deutschland.

Auch die Türkin eines 16-jährigen Sohns aus Feuerbach, die zum Infotag kam, erkennt nun, dass es sich nicht zwangsläufig um ein Fachstudium handeln muss. Sie hatte schon einmal von der Doppelausbildung gesprochen, aber jetzt hat sie gelernt, wie sie ist. "Erinnern sich die Mütter, dass es in den Unternehmen Schulungen gibt, meinen sie, dass ihre Kleinen von früh bis spät arbeiten müssen.

"Das causa-Dienstleistungszentrum der IHK ist Ansprechpartner für junge Menschen, für Familien und für Existenzgründer mit Zuwanderungsgeschichte. Das Projekt "Türkische Familien schlagen Brücken" wendet sich ausschliesslich an Kinder und ihre Familien. In beiden Programmen geht es darum, mehr junge Menschen in die Ausbildung zu führen. In der IHK finden am Dienstag, 26. MÃ??rz, ab 19.00 Uhr die Veranstaltungen "Bildung schafft Zukunft" statt.

Es wendet sich an türkischstämmige Familienmitglieder.

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