Ihk rechte und Pflichten Azubi

Ihre Rechte und Pflichten als Lehrling

Eine der wichtigsten Verpflichtungen in der Ausbildung ist die Pflicht zum Lernen. auf die Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag hinzuweisen. Die Ausbildungsberater informieren Sie gerne über die Pflichten der anzurechnenden IHK-Berufe. Aber jeder Auszubildende stand am Anfang vor vielen Fragen und Hürden.

Schulungsvertrag: Inhalte und Erklärungen - Industrie- und Handelskammer Oldenburg

Bei Ausbildungsbeginn muss der Auszubildende* dem Auszubildenden* (Betrieb) vorgelegt werden: Vor Ausbildungsbeginn muss der Praktikant einen Ausbildungsvertrag mit dem Praktikanten abschließen. Das Formularset und der fachlich und terminlich strukturierte Schulungsplan (in zweifacher Ausfertigung) sind vor Ausbildungsbeginn bei der IHK abzugeben. Der in der Ausbildungsverordnung festgelegte Ausbildungszeitraum muss gekürzt werden, wenn der Schüler eine anerkennungspflichtige Schule erfolgreich durchlaufen hat.

Sollte der Praktikant das angestrebte Ziel in einer kürzeren Zeit erfüllen (z.B. Schulabgänger, Abiturienten), können die Vertragsparteien die Ausbildung auf Anfrage kürzen. Im Ausnahmefall kann die Dauer der Ausbildung auf Wunsch des Praktikanten erweitert werden, wenn die Erweiterung zur Erreichung des Ausbildungsziels notwendig ist, z.B. bei länger andauernder Erkrankung.

Der Bewährungszeitraum muss mind. einen und darf vier Monaten nicht überschreiten. Die Ausbildungsstätte gibt an, wo die Schulung wirklich stattfinden soll. Er muss zweckmäßig sein und mit zunehmendem Fortschritt der beruflichen Bildung zunehmen, und zwar zumindest im Jahr. Bei erwachsenen Praktikanten mind. 30 Arbeitstage, wenn der Praktikant zu Jahresbeginn noch nicht 16 Jahre und bei erwachsenen Praktikanten mind. 27 Arbeitstage, wenn der Praktikant zu Jahresbeginn noch nicht 17 Jahre ist.

Arbeitstage sind alle Tage außer Sonn- und Feiertage. Ausgehend von einer 5-Tage-Woche entspricht 30 Arbeitstage 25 Arbeitstage, 27 Arbeitstage bis 22 Arbeitstage, 25 Arbeitstage bis 21 Arbeitstage, 24 Arbeitstage bis 20 Arbeitstage. Jugendliche (unter 18 Jahren) dürfen nur ausgebildet werden, wenn sie innerhalb der vergangenen 14 Monaten von einem Facharzt geprüft wurden (Erstuntersuchung) und eine Bestätigung dieses Arztes vorlag.

Es dürfen keine dem Ausbildungszweck widersprechenden oder von den Rechtsvorschriften abweichenden Regelungen zum Nachteil des Praktikanten getroffen werden.

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