Ihk Niveau 4

Ehk Stufe 4

Die Meister der Stufe 6 befinden sich auf dem gleichen Niveau wie die der Industrie- und Handelskammer. Erklärungen zum DQR / EQR-Hinweis zum IHK-Zertifikat. mit einer dreijährigen und 3 ½-jährigen Ausbildungszeit auf Stufe 4 und. Jede Ebene wird durch Deskriptoren beschrieben. Die zweijährige berufliche Erstausbildung im DQR erfolgt auf Stufe 3 und die drei- bzw.

dreieinhalbjährige Erstausbildung auf Stufe 4.

Der Deutsche Referenzrahmen

Um das Qualifikationsniveau der verschiedenen deutschen Bildungs- und Berufsqualifikationen in der EU mit den verschiedenen Qualifikationen zu vergleichen, hat die EU-Kommission deshalb ein 8-stufiges Leitbild, den European Qualifications Framework (EQR), aufgesetzt. Mit dem Deutschen Qualifikationsrahmen DQR, der zudem am 13. Juni 2013 in Kraft trat, wird das 8-stufige Muster des EQR auf das Bildungswesen in Deutschland übertragen. Die Berufsausbildung von drei Jahren ist der Stufe 4 zuzuordnen, Weiterbildungsabschlüsse wie Betriebswirt, Fachkraft und Meisterschüler der Stufe 6, der auch der Abschluss des Bachelors zuerkannt wird.

Betriebswirtschaftler und technische Betriebswirte werden auf Stufe 7 klassifiziert, ebenso wie der Meister. Ziel ist es, den Wert von Bildungsabschlüssen im europaweiten Wettbewerb erkennbar zu machen und die Bewerbung und den Arbeitsplatzwechsel innerhalb Europas zu vereinfachen.

Vergleichbarkeit ">Bearbeiten | | | Quellcode editieren]>

EQR ist eine Gemeinschaftsinitiative der EU, um Berufsqualifikationen und Berufskompetenzen in Europa besser vergleichbar zu machen. Der EQR soll durch die Festlegung eines Gitters als "Übersetzungsinstrument" zwischen den Qualifizierungssystemen der Mitgliedsstaaten fungieren, um Ausbildungsabschlüsse für Unternehmer, Staatsbürger und Institutionen besser vergleichbar und nachvollziehbar zu machen und es Arbeitnehmern und Lernenden zu ermöglichen, ihre Abschlüsse in anderen Staaten zu verwenden.

Der EQR wurde im Rahmen des Europäischen Parlaments und des Rates im Rahmen einer für die Mitgliedsstaaten nicht verbindlichen Initiative im Rahmen einer solchen Initiative eingerichtet. Jede Ebene wird durch Beschreibungen dargestellt. Der Deskriptor bezieht sich auf Wissen, Fähigkeiten und Fähigkeiten (KFK). Fähigkeiten können kognitiv (Problemlösungsfähigkeit, schöpferisches Denkvermögen etc.) oder praxisnah (z.B. Handhabung von Geräten und Materialien) sein.

Mit jedem Level wird die Bezeichnung des benötigten KFKs schwieriger. Die acht Ebenen erstrecken sich von allgemeinen Grundkenntnissen und Fähigkeiten (Stufe 1) bis hin zu einem hochspezialisierten Wissensgebiet (Stufe 8). Diese drei Höchstniveaus sind mit den im European Higher Education Area im Bologna-Prozess festgelegten Abschlüssen wie Bachelor, Magister und Doktorat vergleichbar.

Aber sie können auch für besonders hohe fachliche Qualifikation bürgen. Erweiterte Fähigkeiten, die Fachkompetenz und Innovationskraft demonstrieren und notwendig sind, um komplexe und unvorhersehbare Aufgabenstellungen in einer speziellen Arbeits- oder Lernumgebung zu lösen. Der dritte Studienzyklus Um den EQR auf verschiedene Hochschulsysteme anzuwenden, beruhen die Qualifikationsstufen ausschliesslich auf dem, was ein Lerner kennt, verstehen und verstehen kann, und nicht mehr auf dem durch die Länge eines Lernvorgangs oder die Bildungsinstitution bestimmten Lerneffekt.

Lernerfolge sind die in der Ausbildung oder im informellen Bereich gewonnenen Erkenntnisse, Kompetenzen und Kompetenzen. Mit dem EQR wird damit ein neutraler Bezugsrahmen geschaffen, an den alle Qualifikationen und Bildungsgänge in jedem EU-Land gebunden werden können. Es sollte kein Bereich der Erziehung (z.B. allgemeine Erziehung, höhere Ausbildung, Berufsausbildung; formale, nicht-formale und informelle Bildung) vorgezogen oder benachteiligt werden.

Dieser EQR fungiert als Meta-Rahmen für die Nationalen Qualifikationssysteme (NQR), den die Mitgliedsstaaten in Analogie zum EQR ausarbeiten. Der Beschluss, einen bundesweiten Qualifizierungsrahmen zu erarbeiten, wurde im September 2006 gefasst. Am Stichtag des Beschlusses vom 30. Juni 2012 haben sich die Ausschüsse auf ein Verfahren für die kommenden fünf Jahre verständigt.

Der so genannte "Referencing Report", der den Anschluss des DQR an den EQR erläutert, erläutert und rechtfertigt, wurde im Dez. 2012 mit Erfolg der EUKommission vorgelegt. Die " Gemeinsamen Beschlüsse der Kultusministerkonferenz der Bundesländer, des BMBF, der Kultusministerkonferenz, der Wirtschaftsministerkonferenz und des BMWi zum Thema Deutscher Qualifikationsrahmen für das Lebenslange Lernen e. V. (DQR) " sind am 13. Juni 2013 in Kraft getreten. 2005 wurde der Entwurf des Nationalen Qualifikationsrahmens für das Lebenslange Lernen verabschiedet.

Sie schuf die Basis, um die ab Mitte 2013 erworbenen Abschlüsse nach und nach einer DQR-Ebene zuordnen und auf den Qualifikationsnachweisen ausweisen zu können. Bei einer Meisterzeremonie im Feb. 2014 in Dortmund wurden erstmalig Meisterurkunden mit EQR- und DQR-Referenz vergeben: "Diese Qualifikation wird im nationalen und internationalen Referenzrahmen der Stufe 6 zugeordnet".

In einigen EU-Mitgliedstaaten, darunter auch in Deutschland, wird der EQR nach wie vor heftig erörtert. Es wird insbesondere über die Beschaffenheit und Zahl der Ebenen und die Struktur der Beschreibungen gesprochen. Beispielsweise gibt es Meinungsverschiedenheiten zwischen Hochschulen und Berufsbildung über die Vergabe individueller Abschlüsse. Selbst wenn Sie einen Bachelor-Abschluss der Stufe 6 haben, werden Sie nicht unbedingt zu einem Master-Studium an einer Universität in Deutschland aufgenommen.

Nach wie vor gilt die Zulassungsordnung der Länder und Universitäten sowie deren Anrechnungsverfahren für fachlich erworbene Qualifikationen. Den EQR soll das noch im Aufbau begriffene ECVET (European Credit System for vocational education and training) ergänzen.

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