Ihk Ausbildungsvergütung Bayern

Ausbildungsvergütung Bayern

Auf welche Ausbildungsvergütung hat ein Auszubildender Anspruch? Ausbildungsvergütung Download Der Betrag der Ausbildungsvergütung kann stark variieren und hängt von der jeweiligen Industrie des Ausbildungsbetriebes ab. Es gibt Tarifverträge für die meisten Sektoren (z.B. Groß- und Einzelhändler, Gastronomie, Metallindustrie usw.

). Das Unternehmen muss die im Kollektivvertrag festgelegte Ausbildungsvergütung bezahlen, wenn es durch den Kollektivvertrag verpflichtet ist oder wenn der Kollektivvertrag für allgemein verbindlich befunden wurde.

Andernfalls dient der Kollektivvertrag nur als Richtlinie für den Ausbilder. Aber es gibt auch Bereiche, für die es überhaupt keine Tarifregelungen gibt (z.B. viele Dienstleistungsunternehmen). Die Mindesturlaubszeit resultiert aus dem Bundesferiengesetz, dem jeweiligen Kollektivvertrag und/oder dem Kündigungsschutz. Die Urlaubsansprüche müssen im Mietvertrag für jedes Jahr ( "nicht das Ausbildungsjahr") eingetragen werden, ggf. auch zeitanteilig.

In unserem Download-Bereich können Sie sich einen Gesamtüberblick über die aktuelle Ausbildungsvergütung verschaffen. Möglicherweise gibt es für ausbildungswillige Betriebe und für junge Menschen, die während ihrer Ausbildungszeit finanziell unterstützt werden müssen. Zusätzlich zu den Informationen von Arbeitgeberverbänden oder -verbänden können Sie sich unter www.destatis. de einen Gesamtüberblick verschaffen.

Weiterführende Informationen zu aktuellen Tarifen, Informationen zu durchschnittlichen Löhnen und Gehältern sowie Tarifverknüpfungen zu unterschiedlichen Bereichen sind auf der Website der Hans-Böckler-Stiftung zu sehen. Sie können auch den Verband der Bayrischen Wirtschaft e. V. (vbw) unter der Maut-Hotline 0900 1101912 (1,86 /min.) anrufen, um sich über die Tarife zu informieren. Für nahezu alle Mitarbeiter gilt ab dem Stichtag des Jahres 2015 ein Mindestgehalt von 8,50 pro Stunde.

Lebensjahr oder früher mit einer abgeschlossenen beruflichen Erstausbildung. Die Auszubildenden sind in der Regel vom Minimallohn befreit. Der Praktikant muss einen Arbeitsvertrag mit eindeutigen Zielen und das Recht auf ein Zertifikat haben. Orientierungspraktika oder Pflichtpraktika vor oder während der Ausbildungszeit oder des Studienaufenthaltes sind vom Mindestgehalt befreit - für höchstens drei Monaten.

Lehrlingsvergütung

Auf welche Ausbildungsvergütung hat ein Auszubildender Anspruch? Diesbezüglich sind die gesetzlichen Bestimmungen nicht sehr genau; demnach muss die Ausbildungsvergütung entsprechend sein ("§ 17 BBiG"). Gibt es keine Tarifverpflichtung nach den oben angeführten Voraussetzungen, muss der ausbildende Betrieb dem Praktikanten eine entsprechende Gegenleistung einräumen.

Laut Gerichtsurteil sind Entlohnungssätze immer dann sinnvoll, wenn sie bis zu 20 % unter den für die jeweilige Landes- und Wirtschaftsregion gültigen Tarifen liegen. 2. Unternehmen, die die anwendbaren Tarife nicht wissen, weil sie nicht unter das Tarifrecht fallen, können diese bei der Industrie- und Handelskammer beantragen. Die Feststellung der Zweckmäßigkeit einer Ausbildungsvergütung kann erschwert werden, wenn keine Tarifverträge im Ausbildungsbereich zustandekommen.

Maßgeblich sind in diesen FÃ?llen die tarifvertraglichen Regelungen fÃ?r verwandte Wirtschaftszweige oder Berufsgruppen oder - unter Vorbehalt - auch lokale Gepflogenheiten. In diesem Fall ist es in der Regel ratsam, sich an die Industrie- und Handelskammer zu wenden, die in jedem Fall den ihnen später vorzulegenden Lehrvertrag auf entsprechende Vergütungsregeln hin durchzusehen hat.

Das Honorar muss nicht nur bei Vertragsabschluss adäquat sein, sondern auch während der ganzen Einarbeitungszeit. Änderungen im Tarifrecht während der Dauer des Ausbildungsvertrags machen daher eine Anpassung der tariflichen Tarife notwendig!

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