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mw-headline" id="Schulerfolg_und_soziale_H Ursprung">Schulerfolg und sozialer Hintergrund < class="mw-editsection">="mw-editsection-bracket">[Editing | | |/span>Quellcode editieren]> Ein integriertes Gesamtschulwerk ist eine Einrichtung, in der Schülerinnen und Schüler mit Hauptschule, Realschule und gymnasialer Empfehlung zusammen unterrichten. Zielsetzung der Ganzheitlichen Ganzheitsschule ist es, dass die Schülerinnen und Schüler zusammen das Erlernen und die soziale Interaktion erfahren und gleichzeitig entsprechend ihren Fähigkeiten gelehrt und befördert werden. Zum Beispiel kann ein Student zu den Besten in einem fortgeschrittenen Kurs in Sachen Chemikalien zählen, aber wegen der schlechten Englischkenntnisse in diesem Bereich kann er den fortgeschrittenen Kurs mitmachen.

In der Regel ist eine Unterrichtswiederholung für die Studierenden nicht erforderlich, sie gehen in der Regel in einen einfacheren Studiengang über. An einer ganzheitlichen Schule haben die Studierenden die Chance, vom Hauptschulabschluss bis zum allgemeinen Hochschulzugang (Abitur) den ihrem Studiengang angepassten Abschluss zu erwerben. Nach der zehnten Schulstufe, wenn die eigene Hauptschule kein eigenes Realgymnasium hat, wechselt sie auf ein Realgymnasium oder auf das Realgymnasium einer anderen Hauptschule für das Abi.

Seit etwa 1970 wurden in der ehemaligen Bundesregierung neue didaktische und bauliche Konzeptionen für ganzheitliche Ganztagsschulen erarbeitet und umgesetzt. Das Gesamtschulwesen war mit der Erwartung verbunden, dass die Erziehung dort weniger von der gesellschaftlichen Abstammung abhängig sei. Die PISA-Ergebnisse zeigten, dass die Prüfungsleistung in der Hauptschule am meisten vom gesellschaftlichen Hintergrund abhängig ist, am wenigsten im Abitur.

2] Die Resultate belegen auch, dass die untere Sekundarschule die am stärksten benachteiligte ist. SchulformSehr "niedriger" sozialer Hintergrund "niedriger" sozialer Hintergrund "hoher" sozialer HintergrundSehr hoher" seit 2004, als das Orientierungsniveau in Niedersachsen aufgehoben wurde, geben Primarschulen Empfehlungen zur schulischen Laufbahn für Quereinsteiger. Beispielsweise konnten die integrativen Ganztagsschulen im Sommersemester 2010 erstmalig miteinander verglichen werden, welcher Schulabschluss vorhergesagt wird oder am Ende der vierten Schulstufe vergeben wird.

welche Art von Schule das betreffende Schulkind als angemessen angesehen wurde und welches mittlere Bildungsniveau es am Ende der zehnten Schulstufe hatte. Highspringen Olaf KÖLLER 2003: Ganzheitliche Schule - Ausbau statt Alternativ.

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