Höhere Berufsfachschule Abschluss

Berufsfachschulabschluss

Der Abschluss der höheren Berufsschule führt zum Abschluss einer staatlich geprüften Assistentin oder eines Assistenten. Außerdem im Diplom in den Fächern. Spanne id="H.C3. B6hier_Handelsschule_in_Nordrhein-Westfalen">Hochschule_in_Nordrhein-Westfalen Norwegische Walen[Bearbeiten> | Quellcode editieren]>

Höhere Handelsschulen sind die Bezeichnungen für eine typische Berufsschule an Berufsschulen, Berufsschulen (Nordrhein-Westfalen) und Handelsgymnasien in Deutschland. In Saarland wurde dieser Studiengang abgeschafft[1], weil viele Lehrinhalte der Handelshochschule während einer anschließenden Kaufmannsausbildung der Hochschulabsolventen wiederholt werden sollten. Die Höhere Handelsakademie kann in einigen Ländern auch nach der beruflichen Bildung absolviert werden (z.B. in Hamburg).

Zum Beispiel kann ein Realschulabschluss an einer Business School erlangt werden. Mit der Höheren Handelsakademie sollen die Studierenden auf alle kaufmännischen und verwaltungstechnischen Ausbildungsberufe vorbereitet werden. Er kann ein bis zwei Jahre dauern; bei zwei Jahren wird der schulpflichtige Teil der höheren Fachschulreife am Ende des 12. Ein schriftlicher Abschluss in den Fachbereichen Germanistik, Informatik, Mathematik, Anglistik und, je nach Hochschule, Betriebswirtschaft mit Buchhaltung oder Informationsmanagement muss bestanden werden.

Zudem wird nach der zwölften Schulstufe auch das "erweiterte Fachwissen" (EBK) unter bestimmten Bedingungen zertifiziert, was z.B. für Studierende, die die Schlussprüfung im zweiten Versuch nicht bestehen, von Nutzen ist. Zur Erlangung der vollständigen Fachschulreife (die für den Fachhochschulbesuch notwendig ist) ist entweder eine Ausbildung nach dem Schulbesuch oder - je nach Land - ein ganzjährig oder halbjährlich gesteuertes Berufspraktikum notwendig.

Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Wehr- und Ersatzdienstzeiten erkannt werden, wenn diese dem Fachschwerpunkt angemessen sind. Bereits nach dem Abschluss der 11. Klasse sind grundlegende Fachkenntnisse im gewerblichen Umfeld nachweisbar. Nach erfolgreichem Abschluss der Handelsakademie kann die anschließende Berufsausbildung um sechs Monate oder ein ganzes Jahr gekürzt werden; dies ist jedoch abhängig vom Ausbilderbetrieb.

Schülerinnen und Schülern in Nordrhein-Westfalen, die den Hauptschulabschluss (FOR) an einem Realgymnasium, einer Haupt- oder weiterführenden Schule (10B) oder einer allgemeinbildenden Schule oder den Übergang in die 11. SchÃ?ler, die eine Matura ( "Allgemeine Hochschulreife" oder "Fachhochschulreife") haben, können in der Höheren kaufmÃ?nnischen Schule fÃ?r Gymnasiasten in einem Jahr ein vertieftes berufliches Wissen im Bereich â??Wirtschaft und Verwaltungâ?? erlangen.

Die Lektionen finden an einer Berufsschule mit kommerzieller Orientierung statt. Bis 2006 wurden an einigen Hochschulen vor der Einschreibung in die Business School so genannte Eingangstests zur Überprüfung der Tauglichkeit des betreffenden Teilnehmers für das Bildungsprogramm durchlaufen. Mit der bundesweiten EinfÃ? der bundesweiten EinfÃ?hrung der mittleren AbschlussprÃ?fung zur Erreichung der Fachhochschulreife entfallen diese im Jahr 2006.

Im Unterstufenbereich ( "1. Klasse") der kaufmännischen Hochschule werden Grundkenntnisse im kaufmännischen Bereich erlangt. Damit haben die Studenten der unteren Schule ein Naturwissenschaftsfach (Physik, Bio- oder Chemie). Weil eine zweite Sprache für die technische Hochschulreife nicht unbedingt erforderlich ist, haben die Studierenden auch die Gelegenheit, auf die zweite Sprache zu verzichten und statt dessen mehr Englischstunden oder Fachinformatik zu erhalten.

Die Grundkenntnisse im Bereich Betriebswirtschaft und Administration werden nach dem Abitur bescheinigt. Voraussetzung für den Oberstufenbesuch ist, dass das letzte Zertifikat der unteren Schule entsprechend abgeschlossen ist. Das Gymnasium erweitert die in der unteren Schule erworbenen betriebswirtschaftlichen Fähigkeiten und vorbereitet sich auf die Abiturprüfung.

Der Absolvent erhält nach bestandener Prüfung den Schulabschluss der Höheren Fachschulreife (Prüfungsfächer Deutsch, Mathe, Englisch) und die vertieften Fachkenntnisse im Prüfungsfeld Betriebswirtschaft/Buchhaltung oder Informationsmanagement (von der Hochschule festgelegtes Prüfungsfach). Zur Erlangung der vollständigen Fachschulreife ist nach dem Kauf des Schulteils noch der Praxisteil erforderlich, der entweder durch eine Fachausbildung, eine Berufstätigkeit umfassend mind. 2 Jahre oder ein halbes Jahr gesteuertes Berufspraktikum erlangt wird.

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