Höhere Berufsfachschule

Berufsoberschule

Mit der Höheren Berufsschule (HBF) in den oben genannten Formen wird eine Vollzeitausbildung in zwei Jahren erreicht. An der zweijährigen Höheren Berufsfachschule für Informationsverarbeitung (Fachrichtung Wirtschaft) findet die Ausbildung in einer Vollzeitschule statt. Qualifizierender Abschluss in zwei Jahren Vollzeitlehre mit der Möglichkeit des Zugangs zu einer Fachhochschule.

Berufsfachschule (HBF): Berufsschule: Bildungsserver Rheinland-Pfalz

Das Berufskolleg (HBF) schließt mit einem Berufsabschluss ab und ermöglicht den Erwerb des Abiturteils. Es ist in die folgenden Bereiche und Arbeitsschwerpunkte unterteilt: Die Lektionen gliedern sich in interdisziplinäre Themen und berufsbezogener Lektionen. Die berufsbegleitende Lehre richtet sich nach dem Anforderungsprofil der entsprechenden Studienrichtungen und fokussiert und bezieht die Lernbereiche der Rahmenlehrpläne der KMK ausgewählter Fachgruppen und Ausbildungsberufe mit ein.

Im Anschluss an das Studium können die Studierenden der HBF die fachhochschulische Prüfung absolvieren und damit den Schulteil der Fachhochschule erlernen. Zur Erlangung der allgemeinen Fachoberschulreife muss ein zusätzliches sechsmonatiges Berufspraktikum abgeschlossen werden. ein als äquivalent anerkanntes Diplom. die Matura. Gelungene Absolvierung des Fachhochschulreifeunterrichts (plus Praktikum): Schulabschluss: Schulabschlusszeugnis plus FH (inklusive Praktikum):

Berufsoberschule

Anträge auf Zugang zu einer Berufsschule müssen bis zum Ablauf des Zulassungsjahres bei der zuständigen Berufsschule in den Krankenhäusern oder Pflegeheimen unter Bekanntgabe des angestrebten Fachgebiets und ggf. der Spezialisierung eingereicht werden. Das Gesuch ist beizufügen: Liegen die notwendigen Belege noch nicht vor, wird die Bewerbung unter der Bedingung erteilt, dass sie bis zum Ausbildungsbeginn eingereicht wird.

Eignungsprüfungen können in den Kursen der Berufsschule vorgenommen werden, in denen spezielle Kenntnisse oder Kompetenzen erforderlich sind. Die Zulassung zur 2. Klasse ist im Einzelfall für Abiturienten möglich. Der Entscheid wird von der Hochschule getroffen.

Berufsoberschule

Grundvoraussetzung für die Zulassung zu einer höheren Berufsschule, mit Ausnahmen des Hotelmanagements, ist ein abgeschlossener Sekundarschulabschluss I oder ein als äquivalent anerkanntes Studium. Grundvoraussetzung für die Zulassung zur höheren Berufsschule, die sich auf Hotelmanagement spezialisiert hat, ist die Fachoberschulreife oder die Abiturprüfung. Das Berufskolleg wird hauptberuflich betrieben und ist zweijährig.

Die Lektionen gliedern sich in interdisziplinäre und berufsbezogene Lektionen. Zum Ende des Studiums können Studierende der Fachhochschule die fachhochschulreifeprüfung absolvieren und damit den Schulteil der Fachhochschule erlernen. Zur Erlangung der allgemeinen Hochschulreife muss ein zusätzliches sechsmonatiges Berufspraktikum abgeschlossen werden. In der Berufsschule wird ein staatlich geprüfter Assistent abgeschlossen.

Mit der erfolgreichen Absolvierung des Fachhochschulreifeunterrichts haben Sie die Chance, die Fächerhochschulreife zu erlernen. Die Absolvierung der Berufsschule erlaubt den Wechsel in die berufliche Tätigkeit, die Berufsschule oder die Berufsfachschule. Nach dem Abitur und der Fachoberschulreife ist der Wechsel in die Berufsschule oder das Berufsgymnasium II möglich.

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