Hochschulreife

Abiturprüfungen

Eine Hochschulzugangsberechtigung ist die Reife und damit die Fähigkeit, an einer Hochschule zu studieren. Die" Allgemeine Hochschulreife" ist der höchste Schulabschluss, den Sie in Deutschland erreichen können. Das Abitur kann an folgenden Schulen erworben werden: Im Gegensatz zum Abitur berechtigt das Fachabitur in den meisten Bundesländern nur zum Studium an Fachhochschulen.

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der Abiturberechtigung, die zur Zulassung zum Studium berechtigt (Immatrikulation). Diese drei (!) Sammelbegriffe gelten für alle Ausbildungsabschlüsse, die zum Studium an einer Universität berechtigt. Im Gegensatz zur Gasthochschule ist der Studienberechtigungsnachweis in der Regel eines der oben genannten Zeugnisse, das nach erfolgreichem Abschluß der Oberstufe ausstellen kann.

Ein Qualifikationsnachweis für ein Universitätsstudium wird in der Regel durch den Erfolg einer Schulausbildung erbracht, die auf das Studieren vorbereitet. Voraussetzung für die Zulassung ist in diesem Zusammenhang ein Schulabschlusszeugnis von angemessener Länge und Ausprägung. Ein Universitätsabschluss ist an die generelle Hochschulzugangsberechtigung geknüpft, die für alle Studienrichtungen gilt. Die Rektorenkonferenz hat im vergangenen Jahr beschlossen, den Hochschulzugang für Personen mit beruflicher Vorbildung umzustellen.

Mit den Kultusministern der Bundesländer wurde im MÃ??rz 2009 vereinbart, dass Absolventinnen und Absolventen weiterfÃ?hrender Berufsausbildungen - wie Meister, Betriebsmeister, Betriebswirte, staatlich geprÃ?fte Fachkraft und Bewerber mit gleicher Qualifikation - den Zugang zu einem ersten deutschlandweiten Bildungsweg erhalten. Berufstätige mit mind. zwei Jahren Berufserfahrung und drei Jahren Berufserfahrung haben Anspruch auf einen Bachelor-Abschluss, wenn sie vorher eine Eignungsprüfung abgelegt oder ein 1-jähriges Schnupperstudium durchlaufen haben.

Im Schulsystem der Länder können unterschiedliche Hochschulreife erlangt werden: die allgemeinbildende Hochschulreife, das Abitur als allgemeiner Hochschulzugang für alle Lehrgänge an Fach- und Berufsakademien, Musik- und Kunstakademien, Pädagogischen Fachschulen, Berufsakademien etc. Der Fachabiturbegriff war sowohl für die Fachhochschule als auch für die Fachhochschule. Urspruenglich wurde nur die fachbezogene Hochschulreife im Volksmund als Facheinschreibung oder in der Rechtschreibung des Fach-Abiturs genannt.

Die Bedeutungsänderung - vor allem in den norddeutschen Bundesländern - setzte in den frühen 70er Jahren mit der Neugründung der FH ein. Voraussetzung für die Zulassung war die Fachoberschulreife, die entweder über eine neue Schulart (Fachhochschule oder ein vergleichbares Gymnasium) erlangt wurde. Weil das Fachhochschulabitur als Begriff für die allgemeinbildende oder fachbezogene Hochschulreife bekannt war, die fachhochschulische Ausbildung aber noch weitgehend unklar war, wurde die fachhochschulische Zugangsberechtigung oft im Volksmund als "Fachabitur" bez.

Das Qualifikationsniveau der Universität wurde im Verlauf des zwanzigsten Jahrhundert ständig umgestellt. Verstehen einiger Werke der deutschsprachigen Literatur: auch der Klassik, Verstehen einiger Werke der (antiken) Welt. Physics: Das Konzept der Energie, die geschichtlichen Ansätze des physischen Gedankens, die wissenschaftliche Methodik und ihre Begrenzungen verstehen.

Eine Annäherung an das Verstehen von chemischen Phänomenen und deren Zusammenhang mit dem energetischen Problem. Die lebendige Art und der Zugriff auf den Biologieansatz. Historie: Wissen und Verstehen der historischen Lage der heutigen Zeit seit der Franz. Prophezeiung: Verstehen von Einführungsfragen, insbesondere von antropologischen, basierend auf Platon oder Demcartes oder Kant.

1969 verabschiedete die Hochschulrektorenkonferenz der Bundesrepublik Deutschland die Voraussetzungen für die Hochschulzugangsberechtigung[2], die eine breite allgemeine Bildung erforderte. Maturität: korrespondiert mit der Abiturprüfung in Österreich, Liechtenstein, Schweiz (auch Matura, Abitur, in den anderen Amtssprachen mit gleicher Wurzel) und Südtirol (auch Reichsprüfung, dort Staatsexamen). Frankreich: Das allgemeine Hochschulstudium ist in etwa die deutsche Hochschulreife (auch in Algerien, Marokko und Tunesien).

Allerdings haben nur die Betreffenden Zutritt zu den Hochschulzugangsprüfungen an einer Universität oder Fachhochschule. Spanischsprachiger Raum: Das Bachelorstudium korrespondiert mit der Hochschulzugangsberechtigung. Allerdings haben nur die Betreffenden Zutritt zu den Hochschulzugangsprüfungen (Pruebas de Acceso a la Universidad, im Englischen auch selektividad genannt). Hochsprung Seit 1999 ist der Name Esame di Stato offiziell.

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