Hinzuverdienst Kindergeld

Zusatzeinkommen Kindergeld

Ferienarbeit für Kinder und Jugendliche und Kindergeld Der Tip: Halten Sie sich über Veränderungen im Kindergeld auf dem neuesten Stand - mit unserem kostenfreien Rundbrief! Das Risiko des Verlusts von Kindergeld wird seit dem 1. Januar 2012 durch den Entfall der Einkommensteuer für eigene Einkommen und Gehälter erheblich reduziert. Dennoch muss darauf geachtet werden, dass der Urlaubsjob nicht zum Erlöschen des Kindergeldanspruchs führen kann.

Wer in den Schulferien einen zeitraubenden Urlaubsjob annimmt, läuft das Risiko, dass seine Erziehungsberechtigten kein Kindergeld mehr erhalten. In der Regel kann das Kind den abgezogenen Lohnsteuerabzug und den Zuschlag zurückfordern, sofern das zu besteuernde Jahreseinkommen unter dem Ausgangsbetrag der Basis- oder Splittungstabelle ist.

Allerdings kann der Kindergeldanspruch oder Kindergeldverlust eintreten. Für Menschen, die nach Beendigung ihrer ersten beruflichen Bildung oder ihres ersten Studiums noch Kindergeld beziehen können, besteht eine Frist von 20 Wochenstunden, wenn sie - zum Beispiel im Rahmen einer Weiterbildung - zusätzliches Einkommen erzielen. Wird in den Zeiten der "schädlichen Beschäftigung" die zulässige Stundenzahl in diesem Zeitabschnitt daher übertroffen, haben die Erziehungsberechtigten keinen Anrecht auf Kindergeld oder Kindergeld.

Im Anschluss an die berufliche Erstausbildung und das Erststudium wird ein Kinde nur dann in Betracht gezogen, wenn es nicht erwerbstätig ist. Der Jugendschutz untersagt generell die Arbeit von Jugendlichen bis zum vollendeten Alter von vierzehn Jahren. Ausnahmeregelungen zum Beschäftigungsverbot für Minderjährige nach § 5 JArbSchG: Im Einvernehmen mit den Erziehungsberechtigten dürfen die über 13 Jahre alten Schüler zwischen 8.00 und 18.00 Uhr bis zu zwei Arbeitsstunden pro Tag mitarbeiten.

Grundvoraussetzung ist, dass die Aktivitäten leicht und kindgerecht sind. Der Tip: Halten Sie sich über Veränderungen im Kindergeld auf dem neuesten Stand - mit unserem kostenfreien Rundbrief! Die Einkommensüberprüfung für das eigene Kindereinkommen (Einkommen und Gehälter) entfällt seit dem 01.01.2012. Noch bis zum 31. Dezember 2012 beträgt die für das Kindergeld schädliche Einkommenshöchstgrenze (Grundbedürfnisse) 8.004 EUR.

Wurde diese Beitragsbemessungsgrenze sogar um einen einzigen Cent übertroffen, ging das gesamte Kindergeld unter. Daher verweist folgender Wortlaut auf die Rechtsverordnung bis zum Stichtag 1. Januar 2011: Die für das Kindergeld schädliche Beitragsbemessungsgrenze (Grundbedürfnisse) wurde mit 1. Januar 2012 aufgehoben. Das Kindergeld wird für ein über 18 Jahre altes Mitglied nicht gewährt, auch wenn die Bedingungen erfüllt sind, wenn das Einkommen und der Verdienst des Mitglieds die Grundbedürfnisse (Existenzminimum) im jeweiligen Jahr übersteigt.

Das Einkommenslimit (Grundbedarf) für 2011 beträgt 8.004 EUR. Diese Grundvoraussetzung entspricht dem Steuerfreibetrag. Grundvoraussetzung und Grundausnahme sind jedoch juristisch nicht deckungsgleich. Die Grundbedürfnisse sind eine Begrenzung für "alles oder nichts". So wird für ein über 18-jähriges Mitglied kein Kindergeld ausbezahlt, wenn dessen eigenes Einkommen und Gehalt die für das Kindergeld schädliche Einkommenshöchstgrenze (Grundbedürfnisse) im jeweiligen Jahr übersteigt.

Nochmals, weil es für Fakten bis Ende 2011 so bedeutsam ist: Übersteigen das Einkommen und das Entgelt des Kindes die entsprechenden Grundanforderungen, erlischt der Anspruch des Kindes auf Kindergeld für das ganze Jahr, auch wenn Weihnachts- und vermögenswirksames Geld oder eine (tarifliche) Anhebung des Kindergeldes dazu führen, dass die Kindergeld-Schadensgrenze überschritten wird.

Das Kindergeld bestimmt auch über weitere Zuschüsse und Leistungen. Beispiel: Kindergeld für die Riester-Rente. Auch der Verzicht auf die Auszahlung von z.B. dem Kindergeld ist nicht hilfreich. Die Formulare müssen auch angeben, ob das betreffende Mitglied auf ein entsprechendes Einkommen verzichtet hat. Das bereits gezahlte Kindergeld muss für das ganze Jahr zurückerstattet werden, wenn es überschritten wird.

Mit Bescheid vom 27. Juni 2010 - 2 BvR 2122/09 hat das BVG eine verfassungsrechtliche Beschwerde gegen die Festsetzung des Höchstbetrags für die Gewährung von Kindergeld nicht akzeptiert. So hat das BVerfG die Grenze des Kindergelds für volljährig gewordene Waisenkinder für verfassungsgemäß erachtet. Der Bundesfinanzhof hat in seinem Entscheid vom 17.6.2010 - III R 34/09 festgestellt, dass auch Zeiträume, in denen das Kind hauptberuflich erwerbstätig ist, in die Berechnung des Kindergelds einfließen.

Vorteile: Das Kindergeld wird auch für die Dauer der Vollbeschäftigung ausbezahlt. Benachteiligung: Die strenge Beitragsbemessungsgrenze bezieht sich auf das ganze Jahr, d.h. auch auf eine Dauer der Vollbeschäftigung. Beispiel: Das Kinde ist in den Monaten, in denen es auf einen versprochenen Lehrplatz gewartet hat, hauptberuflich tätig und hält sich auch über andere Dinge auf dem neuesten Stand?

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