Hauptschule

Realschule

Bei der Hauptschule handelt es sich um eine allgemeinbildende Schule mit mittlerem Bildungsniveau. mw-headline" id="Deutschland">Deutschland[Bearbeiten | | | Quellcode bearbeiten]> Bei der Hauptschule handelt es sich um eine Sekundarschule und einen Lehrgang im strukturierten deutschen Schulwesen, der "Schülern eine Grundbildung" bietet[2]. Bei der Hauptschule - 1940 als Eliteschule der Allgemeinbildung ins Leben gerufen - handelt es sich um eine Hauptschule im Sinne des strukturierten Unterrichts. Es deckt in der Regel die Klassen 5 bis 9 und 10 der unteren Mittelstufe ab und wird mit einem Realschulabschluss (Berufsmaturität) beendet.

In sechs Bundesstaaten gibt es sie noch als eigenständigen Schultyp. Sie wird in einigen dieser Staaten als reguläre Schule angesehen und muss daher von den Schulbehörden als obligatorische Schule und gleichzeitig als obligatorische Schule bezeichnet werden, "weil alle Hauptschüler, die keine andere [....] Ganztagsschule besucht haben, zur Teilnahme an der Hauptschule gezwungen sind". 3] Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes gab es im Jahr 2004/2005 in Deutschland fünf 195 Gymnasien (rund 2,5% weniger als im Vorjahr) mit 1,08 Mio. Kindern (-0,7% gegenüber dem Vorjahr).

Die Hauptschule orientiert sich an der beruflichen Reife der Schülerinnen und Schüler, sie ist sehr praxisorientiert, handlungs- und methodenbezogen, aber ohne auf wissenschaftliche Orientierung zu verzichten. 2. Allerdings wird in einigen Ländern anstelle der ersten Sprache (in der Regel Deutsch ) zunehmend das Thema des Arbeitsunterrichts erlernt. Die Schülerinnen und Schüler gewinnen neben außerschulischen Berufserfahrungen durch den Aufenthalt auf regionalen Jobmessen oder im Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit sowie bei mehrwöchigen Betriebsbesichtigungen und Praktika.

Das Abitur wird in der Regel nach dem erfolgreichen Abschluss der neunten Schulstufe verliehen. Zur Erfüllung der einhelligen Anforderung nach Gleichwertigkeit der Qualifikationen benötigen einige Länder (z.B. Hessen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen) nun eine an den Ausbildungsstandards der KMK ausgerichtete Abiturprüfung in den Schwerpunktfächern Germanistik, Mathe und Erste-Fremdsprache, sowie eine projektbegleitende Prüfung (teilweise obligatorisch, teilweise auf freiwilliger Basis).

Im Freistaat Bayern sind seit der Einrichtung des sechsköpfigen Gymnasiums (sukzessive ab 1999) die unteren Sekundarschulen aufgrund von Schülerdefiziten immer stärker unter Zugzwang geraten. Vor allem in dünn besiedelten Gebieten mussten Teilschulen in der Nähe des Wohnortes immer häufiger aufgelöst werden - die Kinder wurden in Mittelschulen zusammengeführt und dort unterwiesen. In Bayern hat die Hauptschule nach der neunten Schulstufe zwei Hauptschulabschlüsse angeboten: den Hauptschuleabschluss und den Qualifizierten Hauptabschlusse.

Nachdem das Klassenziel in der neunten Klassenstufe der Hauptschule erreicht wurde, wurde der Abschluss der Hauptschule verliehen. Die Schülerinnen und Schüler haben nach bestandener Prüfung, der so genannten Qualifikation, das Qualifying Secondary School Certificate erhalten. Zur Verbesserung der Arbeitsmarktchancen für die schwächeren Kinder wurden besondere Übungsklassen (sogenannte P-Klassen) für lernbehinderte und praxisbegabte Kinder geschaffen.

Die Sekundarschüler, die je nach Eignung auch eine Hauptschule absolvieren können, haben die Möglichkeit, nach einem weiteren zehnten Jahr in der Hauptschule einen Hauptschulabschluss (Realschulabschluss) zu erwerben. In Berlin wurde die Hauptschule 2010 mit der Real- und der Hauptschule im Rahmen des Integralen Gymnasiums zusammengelegt.

Die Hauptschule ist als Hauptschule, Hauptschule und mittlerer Abschluss erhältlich. Die Hauptschüler müssen die Abschlussprüfung in der 9. Die Abschlussprozedur umfasst eine Abschlussprüfung und schriftliche Klausuren in deutscher, mathematischer und ggf. englischer Sprache. Das Abitur wird vergeben, wenn die Gesamtnote 4,4 oder besser ist.

Eine gute Leistung wird durch die Verleihung eines qualifizierten Hauptschulabschlusszeugnisses (Gesamtleistung 3,0 und besser) untermauert. Das Zwischenzeugnis kann am Ende eines zehnten Schuljahres mit erfolgreichem Abitur erworben werden. In Niedersachsen werden die Grade nach den Jahrgangsstufen 9 und 9 erst nach bestandener zentraler (d.h. bundesweiter) Prüfung zuerkannt.

In diesem Fall kann der Abschluss des Hauptschulabschlusses am Ende der neunten Schulstufe erlangt werden. Hauptschulabgänger der neunten Jahrgangsstufe können dann auf freiwilliger Basis in die zehnte Jahrgangsstufe der Hauptschule überwechseln und am Ende der zehnten Jahrgangsstufe folgende Grade erwerben: Extended Secondary Diploma I, das sie unter anderem zum Einstieg in die Einstiegsphase der Sekundarstufe II (11. oder 11. Jahrgangsstufe) oder zum Fachgymnasium ermächtigt.

An den niedersächsischen Hauptschulen wurde 2004 ein Pilotprojekt gestartet mit dem Ziel, junge Menschen während des Schuljahres durch einen Schülerpraktikumstag mit der Arbeitswelt bekannt zu machen. Seitdem haben die Studierenden des achten Jahrgangs einen "Praxistag" an einem Tag pro Woche/r, an dem sie ein Unternehmen in der Nähe der Hochschule besichtigen und sich so für das Arbeitsleben eignen können.

Nach dem Abitur gehen die Schüler der Hauptschule in die zehnte Schulstufe der Hauptschule. Nordrhein Westfalen verleiht zwei Grade nach Abschluss der Abschlussklasse 10: den Haupttschulabschluss nach Abschluss der Abschlussklasse 1 und den mittlere Fachoberschulreife nach Abschluss der Abschlussklasse 1 (entspricht dem Realschulabschluss). 6] Für die Einstufung in die Klassen stufe 9 sind die Noten der Klassen 9 ausschlaggebend; bei Bedarf kann auch in den Berufsbildungsbereich gewechselt werden, wie z.B. die Vorstufe für das Berufsschuljahr oder ähnliches.

Bei der Regionalschule und der Doppelmittelschule wurden neben der Mittelschule zwei Schultypen platziert, die den konventionellen Sekundar- und Sekundarschullehrplan miteinander verbinden und es den Schülerinnen und Schülern des Sekundarschulprofils erlauben, einen Sekundarschulabschluss nach dem Grundsatz der inneren Permeabilität zu erlernen. Das Gymnasium wurde 2014 aufgehoben. Die Hauptschule wurde voll in die so genannte "Realschule plus" eingebunden.

Die Hauptschule im Saarland wurde zunächst in den 90er Jahren mit der Königlichen Schule zu den Erweiterten Schulen verschmolzen. Bei diesem Schultyp wurden die Schülerinnen und Schüler zusammen in den Jahrgangsstufen 5 und 6 und ab der siebten Klassenstufe in unterschiedliche Bereiche (Haupt- und Realschulzweig) eingeteilt. Ab 2012/2013 werden auch die weiterführenden Schulen aufgehoben und durch die Gemeindeschule abgelöst, was in einem differenzierten System auch zu einem Hauptschulabschluß führen wird.

Die Hauptschule ist in vielen Ländern entweder als eigenständiger Schultyp aufgehoben oder, wie in den neuen Ländern, gar nicht erst eingerichtet worden. Es besteht jedoch nach wie vor in einem semi-integrierten Bildungsgang, d.h. die Länder müssen durch ihr Schulwesen dafür sorgen, dass der Abschluss der Hauptschule erreicht werden kann. Mit dem Einzug der Hauptschule in Thüringen, Sachsen mit der Gründung des Gymnasiums, Mecklenburg-Vorpommern mit der Gründung von Regionalschulen sowie Sachsen-Anhalt und Bremen mit der Verschmelzung des Gymnasiums und des Gymnasiums zu sogen.

Darauf hat die Hauptschule mit verschiedenen didaktischen und (sozial-)pädagogischen Konzepten in ihrem täglichen Leben geantwortet, um mit den Problemen ihrer Schülerinnen und Schüler, die sich aus den verschiedenen Grundvoraussetzungen ergeben, umzugehen. Klassenlehrer-Prinzip, Teamunterricht, Gruppenunterricht, Erweiterung der projektorientierten Lehrmodule, Deutsche Kurse für Ausländer, spezielle oder jährliche Praktika zur beruflichen Qualifizierung, schulische Sozialarbeit, Sozialgruppenarbeit, Sozialpädagogik, Trainingsraum nach dem Arizonamodell ", Gewaltverhütung, Konfliktlösung (Schulmediation), Suchtberatung.

Modale Form der Hauptschule, Hauptschule mit mittlerer Leistungsstufe: Dazu zählen 45 % der Hauptschule in Deutschland. Problemschule, Hauptschule: Rund die HÃ?lfte der SchÃ?ler hat zumindest eine Schulklasse durchlaufen. Die Hauptschule gilt zu 16% als Problemschule. Leistungsfähige Sekundarschulen: In diesen beiden Städten sind die Studenten genauso effizient wie die Sekundarschüler.

Sie sind nur in Baden-Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz und auch in Nordrhein-Westfalen zu finden. Den Grund für dieses Image der Hochschule nennt der Hamburgs Pädagoge Herbert Gudjons, "dass der Schulbesuch der Hauptschule kaum durch eine frei gewählte Konzeption der Hauptschule zustande kommt, sondern größtenteils das Ergebnis eines ablehnenden Auswahlverfahrens ist".

11] Daher wird die Hauptschule oft als "Restschule" abgekürzt. Häufig führt sozio-kulturelle Gründe wie ein angespanntes familiäres Umfeld, gesellschaftliche Isolierung (z.B. durch einen Migrationshintergrund) oder mangelnde Wertvorstellungen oder Zukunftschancen von Schülerinnen und Schüler, die in einer parallelen Gesellschaft aufgewachsen sind, dazu, dass sich Schüler nicht auf andere Schule und weiterführende Schule in gesellschaftlich angespannten Wohngegenden übertragen, sondern zu "Hotspot-Schulen" werden.

Außerdem muss man bedenken, dass Sekundarschulen auch in einer unversehrten Umwelt, zum Beispiel in ländlichen Gebieten, um die Erkennung ihres Bildungsstandes bangen. In der Hauptschule werden die Absolventen der Grundschule kaum ehrenamtlich für ihren Bildungsweg rekrutiert, aber an vielen Orten müssen alle, die sich in den anderen Ausbildungsgängen nicht orientieren können, zugleich als Schulpflicht akzeptiert werden. Der Vertrag von 1964, der vorsah, das Realgymnasium neben dem Realgymnasium und dem Realgymnasium zu einem praxisnahen Realgymnasium auszubauen, wurde von der Bevölkerung insgesamt nicht akzeptiert.

Seit Jahren ist der Schüleranteil der Hauptschule an allen Schülerinnen und Schüler eines Jahres landesweit rückläufig (2002-2005: -2,4%; im gleichen Zeitraum: Sekundarschule +5,4%, Gymnasium: +4,7%). Dieses Verfahren ist in der Regel in allen Ländern gleich - mit großen räumlichen Differenzen. In Anbetracht dieser Entwicklungen finden viele Lehrerinnen und Lehrer die Hauptschule innerhalb des strukturierten Schulwesens nun in einem Vakuum der Legitimität.

In den Bundesländern wurde anders reagiert: mit der Erhaltung der Hauptschule als eigenständiger Schultyp, der um eine zehnte Klasse verlängert wird und damit den Abschluss eines Sekundarschulabschlusses erlaubt, mit der Aufhebung der Hauptschule als eigenständiger Schultyp hin zu einem strukturierten Schulwesen mit teilweise oder vollständig integrierten Sekundarschulen (Konsolidierung der Haupt- und Hauptschulen mit innerer Permeabilität der Bildungsgänge).

Der Gewerkschaftsbund Erziehung und Wissenschaft (GEW) als DGB und der Bund der Beamten (VBE) als Bund der Beamten vertritt die Belange der Sekundarschullehrer als Gewerkschaftsfunktion. Auf diese Weise sind sie auch die pädagogische Repräsentation der Lehrkräfte im unteren Sekundarbereich. Bei der Hauptschule, die mit dem BG vom 28. Juli 1927 aus der österreichischen Burgerschule hervorgegangen ist, handelt es sich um eine 4-jährige allgemeine Schulpflicht, die in der Regel mit 10 bis 14 Jahren absolviert wird und der Primarschule (entspricht der Primarschule in Deutschland) nachfolgt, sofern keine andere Bildungsoption (Gymnasium, AHS-Unterstufe) ausgewählt wurde.

Zur besseren Abgrenzung von den unteren Stufen der allgemein bildenden Mittelschulen (Gymnasien, AHS-Unterstufen) und um der Gefahr von Schließung durch sinkende Studentenzahlen zu begegnen, haben sich in den vergangenen Jahren Spezialformen wie das Sportgymnasium oder das Musikgymnasium herausgebildet, die - im Unterschied zu den Regelschulen - spezielle Zulassungsbedingungen (Spezialisierung) haben. Das Mittel- und Hauptschulrecht ist als Kompromiss entstanden.

Dieses zweistufige System wird seit den 1980er Jahren in den Hauptfächern (Deutsch, Mathe, Englisch) durch Leistungsklassen abgelöst, so dass Talente besser gefördet und Lernbehinderungen in den Einzelfächern reduziert werden können. Schulträger der Hauptschule sind wie bei den Grundschulen die Kommunen, während die Lehrkräfte von den Ländern zur Verfügung stehen.

Mit der Kooperativen Mittelstufe (KMS) wird seit dem Jahr 2000 ein dritter Typ von Schule in Österreich das Spektrum der unteren Sekundarstufe und der AHS erweitert. Zahlreiche ehemalige Gymnasien wurden in den KMS-Schulversuch umgestaltet. Aufgrund der ständigen Image-Schwächen der Sekundarschulen (vor allem in den Großstädten) kommt es immer wieder zu Gesprächen über die Einrichtung einer neuen Sekundarschule. Im Jahr 2008 wurde der neue Sekundarschulversuch vorgestellt, der auch die Hauptschule nicht ablöst, sondern erweitert.

Bei der ersten und zweiten Auftrittsgruppe gibt es keine fünfte ("Nicht genug"), da bei einer negativen Bewertung in der ersten oder zweiten Auftrittsgruppe der Student in die untere auftritt. Webseite der Hauptschule e. V. Anja Burkel: Eine neue Sprachschule. Die Anzahl der weiterführenden Schulen hat sich um die Hälfte verringert.

Aussichten der Hauptschule im Spannungsfeld von technischem Unterricht und Support. Das Gymnasium in den neuen Ländern - Aktuelle Tendenzen. Dietmar J. Bronder, Heinz-Jürgen Ipfling, Karl G. Zenke (ed.): Anleitung Haupttschulbildungsgang. Peter Lukasch: Österr ische Lehrbücher, Teil 3: Die Ausarbeitung des Schülers in Österreich nach 1945. Peter Lukasch, abrufen am 19. 4 2014. ooe.arbeiterkammer.at/beratung/bildung/schule/hauptschule/Hauptschule. html-Hauptschule.

Oberösterreichische Arbeitskammer, aufgerufen am 20. Mai 2014. ? Hochspringer Curriculum der Hauptschule, zweiter Teil: Generelle Didaktik, vierte Stufe des Lehrplans für die Oberösterreichische Landesarbeitskammer für Arbeit, vierte Stufe des Lehrplans für die Oberösterreichische Landesarbeit, Promotion durch Unterscheidung und individualisieren. Bundeskanzlei, zurückgeholt am 20. Mai 2014.

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