Hauptschulabschluss welche Ausbildung

Abiturzeugnis, welches die Ausbildung ermöglicht

von vielen Jugendlichen nach dem Motto: "Ihr Abitur ist nichts wert". Bildung Hauptschulabschluss Jobs in Hamburg - August 2018 Sekundarschulabschluss oder gleichwertiger Abschluss (erforderlich). Guten Tag, wir sind auf der Suche nach einem netten Angestellten für unsere Station, der auch...

. Theoretisches Training. Schulung von Gesundheits- und Pflegepersonal (m/w/d). Übernahmemöglichkeit nach der Ausbildung bei geeigneter Eignung....... oder Mit der Erstellung einer Job-E-Mail oder der Nutzung der Rubrik "Empfohlene Jobs" erklären Sie sich mit unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden.

Ihre Einwilligungseinstellungen können Sie jedoch durch Abmeldung oder die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen beschriebenen Arbeitsschritte abändern. Wir bilden Sie in über 1.000 Ausbildungsberufen aus - in Uniformen und zivilen.

Ergebnis

Interessant sind unter anderem die sozialen und institutionellen Einflussfaktoren, die den Berufsberatungsprozess und die Karriereplanung junger Menschen mitbestimmen. Der Großteil der Schüler hatte vorher eine weiterführende Sekundarschule absolviert (77?%). Nur 5?% haben die Schulzeit ohne Abschluss beendet, alle anderen haben einen Hauptschulabschluss. Etwas mehr als die Hälfe der befragten jungen Menschen (53?%) haben bis Ende 2011 eine Vollausbildung (dual oder schulisch) begonnen.

Nachfolgend werden diese als "Anfänger im Training" bezeichnet. Der Vergleichskreis besteht aus den restlichen 47 Prozent, die nicht zur Berufsausbildung geführt haben und meist mit der Teilqualifizierung von Berufsschulprogrammen, berufsvorbereitenden Massnahmen oder Einstiegsqualifikationen begonnen haben. Abbildung A8.3-1 stellt die soziodemographischen Eigenschaften der beiden Bevölkerungsgruppen dar. Abgesehen von den soziodemographischen Unterschieden gibt es auch hinsichtlich des Familienhintergrundes junger Menschen unterschiedliche Auffassungen, zum Beispiel hinsichtlich der Berufssituation ihrer Eltern: Die Vater der Erstsemester sind wesentlich öfter vollzeitbeschäftigt (85?% gegenüber 74?% bei denen, die nicht teilnehmen) und suchen weniger häufig Arbeit (3?% gegenüber 8?%).

Wenn man den Beschäftigungsstatus der Mütter berücksichtigt, gibt es keine signifikanten Differenzen zwischen den einzelnen Unternehmen. Die große Mehrheit der erfassten Mütter und Väter hat eine abgeschlossene Berufsausbildung und es gibt keine Differenzen im sozio-ökonomischen Stand der von ihren Müttern und Vätern praktizierten Berufe. Für nur einen kleinen Teil der Stichproben stehen zwar handfeste Daten zu Einkommen und finanziellen Verhältnissen der Haushalte zur Verfügung, aber rund die Hälfe der Panelteilnehmer verfügen auch über Erhebungsdaten ihrer Vorfahren.

Daraus geht hervor, dass sich die eigene ökonomische Lebenssituation der nicht kommunalen Erziehungsberechtigten verschlechtert. Auch hier ist der Prozentsatz der Sozialhilfeempfänger höher (21?% gegenüber 10?% bei Eltern von Auszubildenden im ersten Jahr). Von den inaktiven Müttern, die nicht glauben, dass sie sich an der aktuellen Arbeitsmarktsituation orientieren und weniger Sozialkontakte in der Berufswelt haben, die sie zur Förderung ihrer eigenen Familie einsetzen können, können diese Aufgaben begrenzt oder von ihren eigenen Schülern als weniger zuverlässig empfunden werden.

Nützliche und praktische Informationen über Ausbildungsberufe bzw. Ausbildungsbetriebe etc. in Gestalt von Elternberatung sind jedoch angesichts der potentiell überwältigenden Zahl von Ausbildungsangeboten nach der allgemeinen Schulbildung unerlässlich für eine strukturierte Berufswahl und Bewerbung. Wenn wir die beiden Fraktionen hinsichtlich der von ihnen verwendeten Informationen in ihrem Orientierungs- und Entscheidungsfindungsprozess vergleichen, können wir in der Tat feststellen, dass sie den Nutzen dieser Informationen anders einstufen.

In beiden Fällen sind Praktikum splätze und Teilzeitjobs für die eigene Berufswahl verhältnismäßig die wichtigste Quelle, um über die eigene Berufswahl zu entscheiden, danach folgt die Familien- und Berufsausbildung in der Berufsschule. Neueinsteiger setzen jedoch stärker auf die Rolle der Familien als Entscheidungshilfen, während diejenigen, die nicht in den Arbeitsmarkt eingetreten sind, die Leistungen der BA und ihrer früheren Lehrer als hilfreicher für den Entscheidungsfindungsprozess beschreiben als diejenigen, die neuen Auszubildenden angeboten werden.

Auch Nicht-Kommunen nutzten vermehrt Lehrer und Berater an der Hochschule, um freie Ausbildungsplätze zu erhalten, denn die wichtigsten Informationsquellen für beide Bevölkerungsgruppen sind die elterlichen. Schon während der Ausbildung betrachteten neue Auszubildende Praktika und Nebentätigkeiten als wichtig für die Orientierung im Beruf als besser als diejenigen, die die Ausbildung nicht abgeschlossen hatten, und erklärten öfter, dass ihr Praktika für ihre Berufswahl von Nutzen gewesen sei.

Zudem deuteten sie an, dass sie häufiger auf Menschen zurückgegriffen hätten, die sie während ihres Praktikums getroffen hätten, um einen Ausbildungsplatz zu finden. Als Ergebnis des Praktikums haben Anfänger wahrscheinlich mehr professionelle Netzwerk-Ressourcen als Schulabgänger, die die Schule noch nicht verlassen haben. Anfänger neigen auch dazu, zusätzliche Netzwerk-Ressourcen aus ihrer eigenen Umgebung oder der ihrer Vorfahren mitzunehmen.

Zudem ist es sinnvoll, an diversen entscheidungsfördernden Maßnahmen teilzunehmen, um sich über die möglichen Berufswünsche und bei dualen Ausbildungsberufen über die möglichen Betriebe zu informieren. Die Grafik A8.3-2 verdeutlicht, dass ein höherer Prozentsatz der neuen Auszubildenden an Unternehmensaktivitäten wie Probetagen oder Firmenbesuchen teilnahm. Bei den Nicht-Kommunen war der Prozentsatz in beiden Fällen recht hoch (68?% gegenüber 64?%).

Rund 80?% beteiligten sich an schulischen und individuellen Beratungsmaßnahmen in beiden Bereichen. Anfänger zeigen in der Regel an, dass sie auf den Schulübergang gut gerüstet waren und dass sie über ihre Ausbildungschancen in der schulischen Ausbildung und in der Berufsberatungsstelle der Agentur für Arbeit hinreichend aufgeklärt waren. Neben den Informationen der jungen Menschen stehen für die Haelfte der betrachteten Probe auch die Umfragedaten der Erziehungsberechtigten zur Verfuegung, so dass auch deren Vorstellungen ueber die Berufswahl und den Bewerbungsablauf beruecksichtigt werden koennen.

Sie wurden im neunten Jahr der Schulzeit gesammelt. Hinsichtlich der materiellen Förderung ihrer Schüler gibt es ein zweifaches Bild A8.3-3: Es gibt keine Differenzen zwischen den einzelnen Schülergruppen hinsichtlich der Förderung der Schulleistungen, z.B. durch die Steuerung der Schularbeit. Mit anderen Worten, Anfänger und Nichtschüler werden von ihren Erziehungsberechtigten gleichermassen in Schulangelegenheiten mitbetreut.

Hinsichtlich der konkreten Unterstützung im Bewerbungsverfahren erklären die Erziehungsberechtigten jedoch öfter, dass sie ihren Kinder beispielsweise bei der Suche nach Ausbildungsmöglichkeiten oder beim Verfassen von Bewerbungsunterlagen mithelfen. Die meisten dieser Erziehungsberechtigten haben bereits die berufliche Entscheidung ihres Sohnes berücksichtigt (91?% im Vergleich zu 82% der Erziehungsberechtigten der nicht kommunalen Eltern).

Auch wurden die Elternvertreter nach ihren Vorstellungen für die weitere Berufslaufbahn ihres Sohnes befragt. Nahezu alle sind der Ansicht, dass ihr Nachwuchs seinen Beruf lernen sollte. Auf die Frage nach den eigenen Vorlieben für den Bildungsweg des Schülers nach dem neunten Jahr gibt es jedoch klare Differenzen zwischen den beiden Klassen Chart A8.3-4: Während zwei Drittel aller später nicht ausgebildeten Kinder ihr eigenes Schulkind nach dem neunten Jahr lieber weiter in die Ausbildung geschickt hätten unter der Adresse ??Klasse, gaben dies nur 43?% der Eltern der Erstklässler an.

Im Gegensatz dazu sprach sich die Mehrzahl dieser Erziehungsberechtigten für einen sofortigen Ausbildungsbeginn aus (55?% gegenüber 20?% der Eltern derjenigen, die nicht aufgenommen wurden). Im Gegenzug erklärten 10 Prozent der nicht kommunalen Elternvertreter, dass sie zunächst eine Berufsvorbereitung für ihr eigenes Nachwuchskind wünschten, ein für die Erstsemester wesentlich geringerer Teil ist.

Neben diesen ideellen Vorlieben für die Weiterbildung des Schülers wurden die Kinder auch im neunten Jahr nach einer realistischen Bewertung des Weiterbildungsweges gefragt Chart A8.3-5 Obwohl die gemeldeten Differenzen zwischen den einzelnen Klassen nach wie vor vorhanden sind, verändern sich die Proportionen in einigen Fällen merklich. Über die Hälfe der nicht kommunalen Erziehungsberechtigten (58 %) gehen - auch wenn sie nach einer realistischen Zukunftseinschätzung ihres Sohnes fragen - davon aus, dass ihr Sohn weiterhin die Schulbank drücken wird.

Nur 27?% der neuen Schülerinnen und Schüler sehen dies als eine realistische Tatsache an, was eine klare Abweichung von ihrer ideellen Vorliebe für die eigene Kinderzukunft ist. Etwa dreiviertel dieser Erziehungsberechtigten gehen davon aus, dass ihr Nachwuchs nach der neunten Schulstufe eine Ausbildung beginnt, nur knappe 5?% erwarten den Start einer Berufsvorbereitung.

Bereits vor Ende des Schuljahrs nahmen 16 Prozent der nicht kommunalen Erziehungsberechtigten an, dass ihr Sohn einer Berufsvorbereitung folgen würde. Der unterschiedliche Bildungsanspruch der Erziehungsberechtigten spiegelt sich auch in den Vorstellungen und Planungen der Schüler in Grafik A8.3-4 und Grafik A8.3-5 wider. 186 Entsprechend lässt sich auch ein allgemeiner Bezug zu den Neigungen der Schüler und ihrer Schüler über die einzelnen Klassen aufzeigen.

Zum Beispiel zeigen 60 Prozent der Schüler von Erziehungsberechtigten auch eine Vorliebe für Bildung an, während der restliche Teil eine von ihren Erziehungsberechtigten unterschiedliche Vorliebe nannte. Sie sind in der glücklichen Situation, die Bedürfnisse ihrer Erziehungsberechtigten richtig einzuschätzen: Die Mehrheit der jungen Menschen, deren Erziehungsberechtigte eine Ausbildung bevorzugen, ist sich dieser Vorliebe wohlbewußt.

Darüber hinaus messen die jungen Menschen in beiden Gruppierungen der Einschätzung ihrer Mutter gesellschaft über ihre berufliche Entwicklung große Bedeutung bei. Abgesehen von den Familienmitgliedern scheint auch der Freundeskreis ein wichtiges Element im Übergangsprozess zu sein. Beispielsweise hatten neue Auszubildende schon während der Schulzeit häufiger Freundinnen und Kollegen, die bereits in dem von ihnen angestrebten Ausbildungsberuf tätig waren.

Bedeutend erscheinen auch die Bildungswünsche der Freunde: Die Nicht-Städter melden einen höheren Prozentsatz von Schülern, die einen Sekundarschulabschluss oder das Abitur erreichen wollen, so wie sie selbst und ihre Familienmitglieder auch lieber weiter zur Schule gehen wollten als die Erstklässler. Zudem spielen sie eine herausragende Stellung als Informationsquellen, Berater und Förderer bei der Berufswahl und Bewerbung.

Die implizite und explizite Erwartungshaltung der Erziehungsberechtigten wirkt sich auch auf den Übergangsprozess aus. Es ist möglich, dass der erstmalige Ausschluß der Ausbildungsoption "Berufsausbildung" und eine verspätete Neuorientierung und damit eine kurzfristige Ausbildungsentscheidung dazu führt, dass eine hinreichende Übergangsvorbereitung und die Suche nach einem Ausbildungsplatz nicht mehr erfolgreich ist oder dass die betreffenden jungen Menschen ihre Bildungswünsche in der Übergangsregion verfolgen wollen.

Auch interessant

Mehr zum Thema