Handwerksberufe Liste

Kunsthandwerk-Liste

Wenn man an das Handwerk denkt, denken die meisten Menschen zum Beispiel an Schreiner, Dachdecker, Stahlbauer und Maler. Zahlreiche von ihnen werden in der Handwerkskammer Hannover ausgebildet. Die folgende Liste gibt einen Überblick über diese Berufe: Ein Schulabschluss steht bevor, aber wie finden Sie in der langen Liste der Ausbildungsberufe einen Ausbildungsplatz, der zu Ihnen passt? Basteln von A bis Z - mehr Vielfalt ist nicht möglich!

Lehrberufe Handwerker | Zertifikate von Anfang an

Eine Gesellenurkunde ist ein Dokument, ein Zeuge. Sie erhalten einen Ausbildungsnachweis, wenn Sie eine Lehre in einem anerkannter Beruf abgeschlossen haben. Anschließend wird von der IHK der Wandergesellenbrief ausgestellt. In der Gesellenurkunde finden Sie die Stellenbezeichnung. Der Ausbildungsnachweis darf nicht mit dem gesetzlichen Ausbildungsnachweis verwechselt werden. Nach der Änderung der Gewerbeordnung kann eine Meisterklasse nach bestandener Meisterprüfung ohne Berufspraxis absolviert werden.

Zur Erleichterung der Suche nach einem passenden Ausbildungsberuf und zur Erlangung eines entsprechenden Zertifikats haben wir eine Liste aller Ausbildungsberufe aufbereitet. Selbstverständlich können Sie auch die in der nachfolgenden Liste nicht aufgeführten Stellenbezeichnungen eintragen.

< a id="1">Exkurs: Die Handwerksgeschichte

Wenn man an das Handwerk denken kann, denken die meisten Menschen zum Beispiel an Schreiner, Dachdecker, Stahlarbeiter und Malkünstler. Ähnlich wie bei den üblichen "Bürojobs" gibt es aber auch bei den Handwerksberufen ständige Umwälzungen. Technologischer Wandel und die fortschreitende Technisierung bringen in einigen Branchen große Änderungen mit sich und lösen sich zunehmend von der Bildfläche. 2.

Hier möchten wir Ihnen 10 (fast) in Vergessenheit geratene Berufe näher bringen und Sie daran erinnern, wie vielseitig die Arbeitswelt ist. Die Handwerksgeschichte ist sozusagen menschenähnlich. Wenn unsere Ahnen in der Urzeit anfingen, Spießspitzen aus Steinen und später aus anderen Werkstoffen herzustellen, war dies eine der ältesten Handwerksformen.

Mit der Zeit wurden immer mehr Handwerksberufe hinzugefügt, die hochspezialisiert waren und echte Fachleute bildeten. Auch heute noch sind Kunsthandwerker in ihrem Fachgebiet meisterhaft und zum Teil hochspezialisiert. Der steinzeitliche Mensch besaß zwar rudimentäre Kenntnisse und konnte mit eigenen Kräften eine Fülle einfacher Gegenstände anfertigen, doch lässt sich im Verlauf der handwerklichen Geschichte beobachten, wie die Berufsgruppen immer stärker abgetrennt und professioneller wurden.

Eine weitere Triebfeder für die Weiterentwicklung des Handwerks war die zunehmende Bedeutung der Agrikultur. Dies ist auch der Grund, warum die meisten Berufsgruppen in den Großstädten waren. Doch der Zeitwandel hat nicht nur zur Geburt neuer Berufe geführt, sondern auch zum Verschwinden anderer.

Fortschritte, soziale, kulturpolitische und ökonomische Umwälzungen, die zunehmende Internationalisierung und in jüngster Zeit auch die zunehmende Verbreitung der digitalen Medien haben dazu geführt, dass einige Berufe immer mehr an Wichtigkeit einbüßen. Einige von ihnen sind heute völlig ausgerottet und können nur noch im Haus bewundert werden. Auf der Suche nach zehn Berufen, die unserer Ansicht nach nur noch wenige Menschen auskennen.

Hier geht es (nicht nur um Hamburg) um den Betrieb des Reepschlägers. Dies ist nicht so falsch, denn in der Tat ist dies ein anderer Begriff für den handwerklichen Beruf des Hutmachers. Der Stellenwert dieses Berufes hat in den vergangenen Jahrzehnten stark abgenommen. War in der Vergangenheit niemand - weder Mann noch Dame - ohne Kopfbedeckungen aus dem Hause gekommen und das waren echte Zustandsbilder.

Der überwiegende Teil der Angebote ist in industrieller Fertigung hergestellt und hat nichts mit traditioneller Handwerkskunst zu tun. Die Tatsache, dass dieser Berufsstand fast ausgerottet ist, hat etwas mit sozialer und gesellschaftlicher Entwicklung zu tun. Dies waren vor allem Bettbezüge, Tücher, Tischdecken, uvm. Wie Müller, Meier, Schmidt und Co. geht auch er auf einen handwerklichen Berufsstand zurück.

Derjenige, der zum Böttger-Beruf (auch Küfer, Bindemittel oder Küfer genannt) zählt, ist ein Meister des Faßbinderhandwerks. Im Zusammenhang mit Brauereien und Weinbauern wird der traditionsreiche Gewerbezweig oft erwähnt - denn diese waren oder sind (noch heute) die besten und bedeutendsten Abnehmer der Bröttger. Doch später gerät durch die Industrie der handwerkliche Bereich, der mit dem Rädermacher in engem Zusammenhang steht, in den Hintergrund.

Die Bräunung hat eine sehr lange Geschichte. Derjenige, der diesen Berufsstand ausübt, darf nicht überempfindlich sein, wenn es um Düfte geht. Aber nicht nur der stechende Duft, sondern auch die extremen Gefahren machten den Berufsstand im Hochmittelalter und in der beginnenden Moderne wenig bekannt. Sie sind nicht mehr in Gebrauch, tragen aber dazu bei, dass dieses uralte Kunsthandwerk nicht untergeht.

Die Sattlerei zählt zu den Leder verarbeitenden Berufen. Also ein Berufsstand, der nicht wirklich in Vergessenheit geraten ist, sich aber sehr geändert hat. War dieser Handel früher unentbehrlich, so wird er heute aufgrund des veränderten Druckes auf Elektrogeräte nur noch sehr wenig genutzt.

Trotzdem gibt es noch einige wenige Schriftengießereien, die ihr Kunsthandwerk zu erhalten wissen. Kennst du noch mehr Geschäfte, die beinahe ausgerottet oder in Vergessenheit geraten sind? Gerne erweitern wir unsere Kollektion.

Auch interessant

Mehr zum Thema