Handwerker

Gewerbetreibende

Kunsthandwerker m (genitive Handwerker, mehrere Handwerker). mw-headline" id="Wortherkunft">Wortherkunft="mw-editsection-bracket">[Bearbeiten> | | Quellcode editieren]> Er ist ein Zeichen für die handwerkliche Tätigkeit im Hause des Auftraggebers. Die Handwerker, die dies getan haben, wurden Störe oder Störe genannt; für längere Zeit lebten sie auch ein paar Tage im Ort oder beim Bauherrn. 1 ] Even in German-speaking Switzerland, terms such as "Störköchin" and "Störmetzger für Köcherinnen bzw.

Der Begriff des Störs, gelegentlich auch geschrieben Ster,[2] wird zum ersten Mal in einer schweizerischen juristischen Quelle des XV. Jh. bezeugt. Im deutschen Lexikon wird der Sinnzusammenhang als "Störung der Zunft" erläutert; ein Handwerker, der solche Arbeiten übernommen hat, verstieß gegen die Zunftordnung. Fachschmiede wie z. B. Kupfer- (Kessel- und Pfannenschmiede), Schneider, Schreiner, Schreiner, Schreiner, Schweißer, Metzger, Tüftler, Schleifer, Brunnenbauer und Handwerker aus ähnlichen ambulanten Berufen und weniger angesehenen Berufen, die ihre Werkzeuge mit sich haben.

Als unangenehmer Nebeneffekt konnten die Handwerker oft nicht auf eine unverzügliche Zahlung ihrer Leistungen warten, sondern mussten nach der Ernte wieder auf die Höfe gehen, um ihre hervorragenden Handwerkerlöhne einzufordern: Nur dann hatten die Landwirte Mittel für die Handwerker. Als einzelne Handwerker dieses Störsystem durchbrochen haben, um sich mit einem Geschäft selbstständig zu machen, kam es gelegentlich zu Auseinandersetzungen mit den wohlhabenden und starken Farmer.

Einige von ihnen mochten es nicht, in einen Handwerksbetrieb zu gehen und die Dienstleistungen sofort zu zahlen. In der Schweiz erleben die Störe in Einzelfällen eine gewisse "Renaissance"; neben den seit einiger Zeit aktiven Störfleischern kennt man nun auch die teilweise in Mode befindlichen Störmaschinen. Das Beispiel von Störerziehern (Sozialpädagogen), die "am Stör" in Konfliktsituationen oder bei Familienengpässen arbeiten, ist aus Zürich bekannt.

Petr Rosegger, Autor und in seiner Kindheit Schneider am Störe. ? Swiss Idioticon Vol. XI sp. 1255, wo das Gewerbegesetz Luzern von 1471 und das Rats- und Gerichtsbuch Zürich von 1484 angeführt sind. Deutschsprachiges Lexikon Bd. X 3, 361 Störe f. und Schweizer Idiotisches Lexikon Bd. XI 1250 Störe III; s. in letzterer insbesondere die Bedeutsamkeiten 1b und 2 (sp. 1252) und den Hinweis (sp. 1258).

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