Gymnasium

Mittelschule

Im Gymnasium hängt der Übergang in die nächste Klasse von den Leistungen der Schüler ab. mw-" class="mw-headline" id="Wortherkunft">Wortherkunft="mw-editsection-bracket">[Edit | >a href="/w/index.php?title=Gymnasium&action=edit&

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Das Gymnasium (Plural: Gymnasien), zum Teil auch Lyseum (Plural: Lyzeen), ist eine Sekundarschule im Sekundarbereich, die zur Hochschulzugangsberechtigung berechtigt. Ausbildungsbeginn und -dauer im Gymnasium hängen vom Schulwesen ab. Eine Schülerin oder ein Schüler einer Oberschule wird als Gymnasiastin oder veralteter Lyzeist bezeichnet[1]. Das Gymnasium ist die lateinische Variante des Griechisch Gymnastischen Programms unter der Adresse ????????? Gymnasium.

Im Gymnasium trainierten sie sowohl in der Nacktheit, was sich im Ursprung des Begriffs (griechisch für Gymnasien und "nackt") als auch in der Kunstturnen (griechisch für "gymnázomai", "Gymnastik mit völlig nackten Körpern") zeigt. Ein Gymnasium war zudem eine Institution wie in Alexandria, in der man sich mit philosophischen und wissenschaftlichen Aktivitäten beschäftigen konnte.

Das Lyceum stammt aus dem antiken Likeion, einem Wäldchen, das Apollo Lykeios bei Athen gewidmet ist, wo die bekannte Gymnastik des Künstlers stattgefunden hat. Bereits Ende des neunzehnten Jahrhundert nannte der Deutsche die Mädchen-Hochschule (eine Schule für Mädchen, die die bisher nicht existierende Hochschulbildung für weibliche Schüler ergänzt) "Lyzeum", um sie vom "Gymnasium" der Jungen zu distanzieren, das ebenfalls auf Sporttraining im Sinn der Herren sana in corpore sano abzielt:

Ähnlich - in einem ähnlichen Zusammenhang - wurden auch römisch-katholische Hochschulen, aber auch Einrichtungen für katholisch-theologische und weltanschauliche Studien bezeichnet (siehe Lyceum). In den Regionen der Romanik und Slawistik ist diese Trennung zwischen dem Lyceum und dem Gymnasium nicht bekannt. Lizeo, Spanne. Lizeo, Backbord. Lise, Finne lyseo/lukio steht in der Regel entweder für den Terminus Gymnasium im modernen Sinn oder für den Terminus Untertitel Gymnasium/Teilstufe I.

Die neue griechische Sprache. ?????? Lýkeio und das polnische Lyzeum (seit den 90er Jahren) kennzeichnen das Gymnasium, das Obergymnasium, während ???????? Gymnasium oder polnisch Gimnazjum die (Gesamt-)Schule für das Untergymnasium bedeutet. Der Begriff Gymnasium ist in der anglo-sächsischen Welt und in den anglo-sächsisch geprägten Ausbildungssystemen ungewöhnlich für eine Bildungsträger.

Generell bezeichnet das englische Fachwort Turnhalle (oder kurz Turnhalle) "Turnhalle", "Trainingsraum" oder "Fitnessstudio". Der Name "Gymnasium" war in der Frühneuzeit sowohl für evangelische (Philipp Melanchthon) als auch für die katholischen (Jesuitenschule) Bildungseinrichtungen gebräuchlich. Auch viele Gymnasien waren unmittelbar mit einem Gymnasium verknüpft, an dem man studieren konnte.

Man nannte sie Gymnasium academum oder Gymnasium illustre. In der Habsburgerzeit reformierten verschiedene Schuldreformen 1735, 1752 und 1764 den Unterricht an Gymnasien und erweiterten den staatlichen Einfluß. Beispielsweise sollte das Gymnasium nur sechs Unterrichtsstunden haben, während die griechische Sprache auf die Hochschule übertragen wurde. Im Jahre 1770 druckte die k.k. Hofkommission eine Sammlung von Schulbüchern, die an Gymnasien verwendet wurden.

Die 9-jährige Mittelschule der Woiwodschaft Weimar wurde in der BRD restauriert, in der DDR als Vierjahresgymnasium fortgeführt und nach der Schullaufbahnreform 1959 durch das Extended Secondary School (EOS) abgelöst. Humanistisches Gymnasium (HG) mit den Schwerpunkten Altsprachen (Latein, Altgriechisch), Neusprachliches Gymnasium (NG) oder auch Sprachliches Gymnasium (SG) mit den Schwerpunkten Neue Fremdsprachen (früher auch als Leichtathletik oder Königsgymnasium bezeichnet) - s. auch bilingualer Unterricht; gelegentlich auch mit NGE (Englisch), NGL (Latein) oder NGF (Französisch) je nach der ersten Fremdfremdsprache abkürzt.

mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium (MNG), formerly: Realoberschule or oberrealschule, in Austria, in Bavaria since 2003 Naturwissenschaftlich-technologisches Gymnasium (NTG), since mathematics is taught equally intensively in all subject profiles. Die mathematisch-wissenschaftlichen und modernen Sprachprofile werden oft miteinander verbunden. Spezialprofile haben: Berufsgymnasium, z.B. Fachgymnasium, Handelsgymnasium (WG) mit den Schwerpunkten Betriebswirtschaft und Fremdsprachen, Ökonomisches Gymnasium (WWG), Ernährungsgymnasium, Agrargymnasium, Biotechnisches Gymnasium, Fachgymnasium für Sozialwissenschaften (SWG), Sanitätsgymnasium (GG) und viele weitere.

MuG mit den Schwerpunkten Kunst, Gymnasium mit der Ausbildung von angehenden Leistungssportlern; Europagymnasium mit dem Fokus auf Sprachanforderungen, drei weitere fremdsprachige Fächer werden unterrichtet, ein viertes ist als Wahlpflichtfach möglich; Gymnasien mit dem Internationalen Abitur; Oberstufen gymnasium des Zweiten Bildungswegs und abendgymne.

In einigen Gymnasien in Deutschland wurden die fünf bis dreizehn (oder zwölf) Gymnasien üblicherweise mit herabsteigenden römischen Ziffern benannt, während (prima'first') ab der Endnote herunterzählt (sexta'sixth'). Es gab anfänglich nur sechs weitere Kategorien, die später weiter aufgeteilt wurden. 2005 ClassSexta1. 2006 ClassQuinta2. 2007 ClassQuarta3. 2008 ClassUntertertia4. 2009 Class.

KlasseUnterprima8. Stufe KlasseOberprima9. Daraus lässt sich die Geschlechtlichkeit zu Quarta als Untere Stufe, die Untere Tertia zu Untere Stufe als Mittelschicht und die Obersekunda zu Oberprima als Obere Stufe ableiten. In Österreich (bis 1918 auch im Kaiserreich ) werden Gymnasiasten in der Regel als "Professoren" bezeichnet, obwohl dieser Begriff strikt pragmatischen (Beamten-)Lehrern reserviert ist.

Der Begriff "panie profesorze" wird in Polen an den Gymnasien verwendet (nicht aber an den Gymnasien) und in der BRD existiert das Gymnasium als Bildungsweg im strukturierten deutschen Schulwesen, der "Schülern eine vertiefende Allgemeinbildung" ermöglicht. 10 ] Andere Schultypen (z.B. Berufsschulen) verwenden den Begriff der Gymnasialen Oberstufe.

Der Begriff Gymnasium bezog sich früher ausschliesslich auf Gymnasien, heute umfasst der Begriff umgangssprachlich auch andere Schultypen. Eine Highschool für Frauen wurde früher Lyceum genannt. Nach dem Zweiten Weltkrieg forderten die Bündnispartner in der Richtlinie Nr. 53 von 1947 den Bau eines umfassenden Schulwesens, in dem das klassische Gymnasium keinen festen Sitz gehabt hätte.

Das Gymnasium wurde nach dem Eintritt in die BRD 1990 in den fünf neuen Staaten wiedereröffnet. Das Gymnasium startet in Deutschland in den meisten Staaten mit der fünften Klassenstufe (Sexta), in Berlin und Brandenburg nach sechs Jahren Grundschulzeit. Seit 2006 gehen in Mecklenburg-Vorpommern Schülerinnen und Schüler in der fünften und sechsten Schulstufe zusammen an die Regionalschule.

Im niedersächsischen Raum gab es von 1972 bis 2004 eine Orientierung in den Jahrgangsstufen fünf und sechs für alle Kinder, in Bremen von 1977 bis 2005 Das Gymnasium begann in dieser Zeit erst mit der siebten Klassenstufe. Der Regelbildungszeitraum eines Gymnasiums bis zum allgemeinen Hochschulzugang beläuft sich in der Regel auf neun Jahre ("Abitur", kurz G9 genannt).

Seit 2004 bieten alle Staaten eine 8-jährige Sekundarschulzeit an (Abitur in der 12. Schulstufe, kurz G8). In einigen Staaten definieren die Curricula bzw. Fachplanungen für die Gymnasien der Bildungsministerien grundlegende Bildungsinhalte und deren Einordnung in den Lehrplan nach bestimmten Branchen. Man unterscheidet zwischen öffentlichen, städtischen und nicht-öffentlichen (auch kirchlichen) Gymnasien, je nach Finanzierung der Schule oder Personalkosten.

Sowohl staatliche als auch staatliche private und kirchliche Gymnasien schließen mit dem Abitur ab. Durch das Schulfinanzierungsgesetz werden alle Privatgymnasien zu etwa 65 bis 85 Prozent aus öffentlichen Mitteln finanzier. Gymnasien werden in Österreich formal als allgemeine Sekundarschulen (AHS) bezeichnet,[14] im Volksmund und alle weiterführenden Berufsschulen werden weiterhin als Sekundarschulen geführt.

Gymnasiumstypen: Menschliches Gymnasium, Neues Gymnasium, Musisches Gymnasium, Sporthalle, andere Spezialisierungen; Die klassische Art des Studiums (G) in Österreich sind: modernes Sprachgymnasium mit Schwerpunkten auf lebendigem Fremdsprachenunterricht (vor allem Französich, Italiensich und Spanisch). Reichsgymnasium (RG) mit dem naturwissenschaftlichen Akzent, auch als reines Gymnasium, das ORG (Oberstufenrealgymnasium), als eigentümliche Spezialform das Werkchulheim (WSH, Reichsgymnasium mit Handwerksbildung), das auch die handwerkliche Berufsausbildung in der Oberschule unterrichtet und somit neun Jahre alt ist;

Das Wirtschaftskundliche Gymnasium (WRG) mit den Schwerpunkten Wirtschaft; das Aufbaugymnasium/Aufbaurealgymnasium (AG/ARG), eine rare Form der Oberstufe; darüber hinaus gibt es spezielle Formen als AHS mit einem besonderen Fokus auf Fächern, die sich im Kontext der schulischen Autonomie unterscheiden: dem Musischen Gymnasium mit Fokus auf kulturell kreative und ebenfalls ausgereifte Fachdisziplinen (Musik, Kunsterziehung, Schauspiel, Tanz,....); dem Sporgymnasium, einer Sekundarschule (meist Realgymnasium) für Athleten mit der Wahlmöglichkeit, jungen Wettkampfsportlern eine AHS-begleitende Ausbildung mit reduzierter Stundenzahl pro Woche zu ermöglichen und die AHS-Prüfung (insbesondere in Österreich) zu bestehen:

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl weiterer Übergänge zwischen Gymnasien, wie z.B. Gymnasien mit eigenständigem Schwerpunkt Ökonomie oder Computerwissenschaften, Umwelt und andere. In Verbindung mit der Einrichtung der Neuen Oberschule (NMS), die die Haupt-Schule (HS) ersetzt, gibt es auch Unterstufenversuche an Gymnasien, z.B. die KMS (Kooperative Mittelschule), die auch eine Kooperation mit einer Haupt-Schule sein kann.

Die Mittelschule ist in zwei Sektionen unterteilt, die in der Regel vier Jahre dauern: In der Regel fängt die Numerierung der Schulklassen mit jeder einzelnen Grundschule von neuem an, d.h. die erste Gymnasiumsschulklasse ist das fünfte Schuljahr (nach den vier Jahren der Grundschule), und geht bis in die achte (neunte) Schulklasse, die mit der Maturität endet, in der Oberstufe wird die erste bis vierte Schulklasse gezählt.

Das Curriculum aller dieser Schultypen ist für die erste und zweite Klassenstufe (5./6. Klasse) vereinheitlicht, mit Ausnahme von Spezialschulen. Ein Wechsel von der Hauptfachschule in ein Gymnasium ist möglich, wenn der Student die Studienfächer Germanistik, Mathe und Fremdsprachenlehre in der besten Leistungsklasse absolviert hat und alle anderen Studienfächer als zufriedenstellend (3) oder besser bewertet wurden (die Benotungsskala in Österreich besteht aus fünf Noten: sehr gut/sehr gut/sehr gut/sehr gut/sehr gut/sehr gut/sehr gut/sehr gut/3, ausreichend/4, nicht ausreichend/5) - die Schulordnung der Neuen Mittlschule wird geändert, da diese Schulart nach dem AHS Curriculum gelenkt wird.

Am Anfang der Oberschule wird in allen Bereichen eine weitere Fremdsprache geboten - eine zweite Fremdsprache im Realengymnasium, eine dritte in modernen linguistischen und geisteswissenschaftlichen Gymnasien. Dies sind in der Regel die Landessprachen Französich, Italien, Latein oder Spanien, im geisteswissenschaftlichen Gymnasium Altgriechisch, Rußisch oder Frans. Die sechs Wahlpflichtfächer werden auf die zehnte, elften und zwölften Schulstufen (sechste, siebente und achte Klasse) verteilt.

Das Gymnasium wird in der Schweiz in einigen Ländern als kantonale Schule oder Gymnasium oder Gymnasium bzw. Gymnasium oder Gymnasium oder als Gymnasium oder Gymnasium oder Lycée, italienisches Gymnasium (Lyzeum) nach französisch-italienischem Vorbild genannt. In Luxemburg startet das Lycée classique in der siebten Klassenstufe und endet nach dem dreizehnten Jahr mit dem Abitur.

Der Unterricht findet in der Oberstufe statt (mit Ausnahmen der Mathematik ), ab der Oberstufe 8 auf Deutsch. Im klassischen Lyceum wird etwa ein drittel der Luxemburger Studierenden gewählt. Es gibt in Italien sechs verschiedene Typen von Gymnasien (Liceo): Das geisteswissenschaftliche Gymnasium (Liceo Classico) konzentriert sich auf den geisteswissenschaftlichen Teil und die antiken Landessprachen Latin und Greek.

Die Schwerpunkte des Realgymnasiums (Liceo Scientifico) sind Mathematik und Naturwissenschaften. In der Pädagogischen Hochschule (Liceo de la Scientifique umane) liegt der Fokus auf Bildung und Sozialarbeit. Im Mittelpunkt des Linguistico stehen moderne Sprachen. Die Kunsthochschule (Liceo Artistico) konzentriert sich auf die Kunstvermittlung. Die Musikhochschule (Liceo Musicale e coreutico) konzentriert sich auf die Bereiche Kunst und Tanzen.

Den ersten vier Gymnasien ist gemein, dass sie eine gute Allgemeinbildung bieten, lateinisch und philosophisch unterrichten und sich an einem weiterführenden Unterricht orientieren. Das Liechtensteiner Gymnasium wird unterhalten. In Litauen wird das Gymnasium in Litauen unterhalten. Das Gymnasium im deutschsprachigen Raum wird in Frankreich als Lycée bezeichnet und dient der Vorbereitung auf das Bakkalaureat, das für eine Vielzahl von wissenschaftlichen Fächern und beruflichen Aktivitäten veröffentlicht wird.

Die Besonderheit des Systems besteht darin, dass das Abitur trotz Sekundarschulbildung ein Hochschulabschluss ist: Die Abschlussprüfung wird von der Hochschule durchgeführt, und die Prüfungsleistungen haben für das Nachstudium beträchtliche Nachteile. Das Gymnasium besucht man vier oder acht Jahre (nach neun oder fünf Jahren Grundschule), weniger oft sechs Jahre (nach sieben Jahren Grundschule).

Das Gymnasium ???????? ist in Griechenland[22][23] und Zypern die allgemeine untere bzw. sekundäre Stufe für alle 12- bis 15-jährigen Schülerinnen und Schüler und bietet als besondere Form das Abitur an. Die griechische Seite ?????? ?????? Geniko ljekeio, Allgemeine Lyzeums, Gesamttschule' tritt als Sekundarschule II/Oberstufe im Bereich der Allgemeinbildung bei, dazu kommt die Tehnika Epangelmatika Ekpedeftiria TEE (Berufsbildungseinrichtungen).

Es gibt in Großbritannien die Grammar Schools, die in etwa den deutschen Gymnasien ähneln. Das Gymnasium von Fritz Blättner. Torsten Gass-Bolm: Das Gymnasium 1945-1980: Schulreform und sozialer Umbruch in Westdeutschland. Lang, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-631-56408-0 Margret Kraul: Das deutsche Gymnasium 1780-1980, Suhrkamp, Frankfurt am Main 1984 Eckart Liebau, Wolfgang Mack, Christoph Scheilke (Hrsg.): Das Gymnasium: Alltag, Reformierung, Historie, Theorie.

Juventa, Weinheim 1997, ISBN 3-7799-0357-1. Anton Hügli: Gymnasium.

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