Gute Berufe Hauptschulabschluss

Guter Beruf Sekundarschulabschluss

Sie arbeiten nicht nur mit den Händen, sondern Sie müssen auch über gute Kommunikationsfähigkeiten verfügen und zeigen, in welchen Bereichen Sie mit Ihrem Abitur besonders gute Chancen haben. Sie haben gute Chancen im Handwerk. Künftig muss nur noch ein Hauptschulabschluss vorhanden sein. Nach Ihrer Ausbildung haben wir Berufe für Kreative aufgelistet.

Anforderungen - Anlagenmechaniker/in

Was Sie mitnehmen sollten: - Ein guter Schulabschluss wäre toll. - Ein guter Abschluss in Mathematik hilft Ihnen in der Berufsausbildung. - Sie müssen handwerklich begabt sein für diesen Job. - In manchen Unternehmen sollte man keine Schwindelanfälle haben. Welche Abschlüsse für diesen Berufsstand in der Berufspraxis besonders oft oder weniger oft anzutreffen sind, zeigt Ihnen die Übersicht.

Versuchen Sie so gut wie möglich abzuschließen und sammeln Sie früh Erfahrung mit Praktikumsplätzen.

High-School-Abschluss: Was für Qualifikationen braucht das Pflegepersonal? - Ansätze

Zur Vermeidung eines Personalengpasses "frühzeitig vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklungen " wollen die beiden Regierungsparteien das Pflegegesetz rasch umstellen. Diejenigen, die Krankenschwestern werden wollen, sollten keinen Hauptschulabschluss mehr haben, sondern nur noch einen Hauptschulabschluss. Marie-Luise Müller, Vorsitzende des Pflegeausschusses, verärgert sich darüber, dass "die erstgenannte Person bei der Entscheidungsfindung zwischen Arbeitsmarkpolitik und Qualitätskontrolle siegreich war.

Die Initiative ist "ein Schlag ins Gesicht für 1,2 Mio. Pflegekräfte in Deutschland, die zertifiziert sind, dass die Ansprüche an ihre Berufsausbildung und damit an ihren Ausbildungsberuf sinken" - bei gleichzeitiger Erbringung von Dienstleistungen "unter schwersten Bedingungen". Auf dem Krankenpflegegipfel vor wenigen Tagen wurde vereinbart, "die Vorteile der Krankenpflegeausbildung und der Berufsausübung in der Krankenpflege stärker hervorzuheben".

Aus Mangel an IT-Experten oder Medizinern "kommt niemand auf die Idee, die Zugangsvoraussetzungen zum mittleren Schulabschluss zu senken", sagt Franz Wagner, Hauptgeschäftsführer des Berufsverbandes Deutscher Krankenpflegeberufe. Inwiefern hat sich das Berufsbild des Pflegepersonals geändert? Nach Angaben des Gesundheitsministeriums muss nicht jeder Berufsstand studiert werden. Fakt ist jedoch, dass die Ansprüche an das Pflegepersonal enorm angestiegen sind.

Es gibt immer mehr "arztfreie Räume" in der Klinik, unabhängiges Agieren ist gefragter als in der Vergangenheit. Darüber hinaus haben der medizinische Fortschritt und die demographische Tendenz die Intensität der Arbeit gesteigert. Zwischen 1994 und 2003 nahm die Anzahl der über 74-Jährigen um 25 Prozentpunkte zu. Dazu bedarf es eines "komplexen Organisations- und Abstimmungsprozesses", warnt der Expertenrat vor der Einschätzung der Entwicklungen im Gesundheitssystem.

Vorbeugung, Kuratierung, Rehabilitation und Betreuung - alles muss viel mehr ineinander greifen als bisher. Krankenschwestern müssen in der Lage sein, Aufgüsse zuzubereiten, Verbindungen zu medizinischen Zusammenhängen zu erfassen, lebensrettende Sofortmassnahmen zu ergreifen, zu dokumentieren und auch mit Menschen in existentiellen Lebenssituationen zurechtzukommen. Deshalb ist es "sicherlich nicht ratsam, den beruflichen Zugang durch arbeitsmarktpolitische Erwägungen bestimmen zu lassen".

Für die aus Kosten- und Leistungsgründen stärkere Verlagerung medizinischer Aktivitäten auf das Pflegepersonal ist die Initiative regelrecht "kontraproduktiv". Deshalb ist es am besten, bei der Ausbildung des Pflegepersonals alles so zu belassen, wie es ist. Die Knappheit steht zunächst im Zusammenhang mit der Kostensenkungspolitik der Krankenhäuser. Nichtsdestotrotz gibt es laut der Industrie keinen Engpass an Bewerbern - einfach zu viele, die die Voraussetzungen nicht erfüllen.

Eine Öffnung der Berufsausbildung für Jugendliche mit einem noch niedrigeren Bildungsniveau und Lebensalter würde allen Qualifizierungsoffensiven entgegenwirken. Die Problematik ist vor allem, dass man die besonders engagierte Pflegekraft verliert, sagt VerbandsgeschÃ?ftsfÃ?hrer Wagner. Wird die Betreuung jedoch zum "Sekundarschulberuf" gemacht, nimmt die Anziehungskraft der Betreuung weiter ab - und man entmutigt auch die besser Ausgebildeten, die so dringlich gebraucht werden.

Gertrud Hundenborn vom Bundesinstitut für Pflegewissenschaft mahnt, dass das, was gut gemeint sein könnte, "sich später als schwerer Irrtum in der Qualität der Pflege erweisen könnte". "Die SPD-Fraktionssprecherin Carola Reimann widerspricht: "Wir verändern nicht die Bildung, sondern nur die Zugangsrechte. Überrascht war sie aber schon von der "vorzeitigen Kennzeichnung vieler junger Menschen nach dem Motto: Ihr Abitur ist nichts wert".

So hätten Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe die Chance, über die Pflegehilfe ins Berufsleben einzusteigen. Weder wirtschaftlich noch ethisch vertretbar ist es, wenn eine große Anzahl von Sekundarschülern ihre Schulausbildung beginnt und dann an komplizierten und fordernden Lehrinhalten oder -praktiken scheitert".

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