Gesetze zur Ausbildung

Bildungsgesetze

Haben Sie während Ihrer Ausbildung rechtliche Fragen? Auf dieser Seite finden Sie alle ausbildungsrelevanten Gesetze. Danach können Teile der Berufsausbildung im Ausland durchgeführt werden, wenn dies im Einklang mit dem. Berufsbildungsgesetz. In verschiedenen Gesetzestexten sind die Anforderungen und Vorgaben für die zweistufige Lehrerausbildung festgelegt.

Was sind die Randbedingungen?

Einige Gesetze sollen sicherstellen, dass die Berufsausbildung in Deutschland auf einem einheitlichen und bundesweiten Ausbildungsniveau liegt führt Regelungen sind in den nachfolgenden Gesetzestexten enthalten: Reglement der Ausbildereignungsverordnung (Download als DOC-Datei, 227KB). Der AEOV wurde bis Ende Juni 2009 ausgesetzt vorübergehend! Detaillierte Information über Die Gesetze zur Regulierung der Berufsausbildung zeigen Ihnen, unter welchen Einflussgrößen muss ich rechnen?

Ein roter Faden für die Praxis in den Pflegeberufen: ein.... - Joachim Sieger, Elfriede Meyendriesch, Deutschland

Für die Pflegeberufe sind die praktischen Anleitungen gesetzlich vorgegeben. Jedoch scheitert die Koordinierung dieses bedeutenden Teiles der Ausbildung oft. Mit dem Roten Garn wird die Dunkelheit praktisch und abwechslungsreich beleuchtet. Die Arbeitsmappe ist nach Lernbereichen gegliedert und implementiert damit bereits die von der KMK geforderten Berufsausbildungen.

In der Ausbildung üben Lehrkräfte und Ausbilder ihre verschiedenen Aufgaben aus; sie arbeiten entsprechend den gesetzlichen Anforderungen zusammen. Ein roter Faden verbindet den theoretischen und praxisnahen Unterricht. Es gibt eine gründliche Einführung in die Lehre und eine Vielzahl von Praxisbeispielen und -formen, die in der Ausbildung eingesetzt werden können.

Ersetzung durch das Pflegeberufsreformgesetz

Durch das am 1. 8. 2003 in Kraft getretene Altenpflegeberufsgesetz wurden einheitliche nationale Regelungen für die Ausbildung in der Seniorenpflege eingeführt. Die Bundesregierung hat aufgrund ihrer Kompetenz für die Aufnahme in die so genannten nichtmedizinischen Heilberufe im Sinn des Art. 74 Abs. I Nr. 19 des Grundgesetzes agiert.

In der Altenpflege wird die Ausbildung durch die Länder reguliert. Das Seniorenpflegegesetz hat zum Zweck, ein deutschlandweites, gleichmäßiges Bildungsniveau zu gewährleisten, das Anforderungsprofil des Berufsbildes zu verbessern und dem gesamten Berufsstand ein deutliches Gesicht zu verleihen. Das wird durch landesweit einheitlich geregelte Schulungsstrukturen, Schulungsinhalte und Prüfungsvoraussetzungen gewährleistet. Für die Umsetzung der Altenpflege sind die Länder zuständig.

Die Grundvoraussetzungen für die Ausbildung von Pflegepersonal für ältere Menschen sind bundeseinheitlich geregelt. In der Ausbildung sollen die für eine selbständige und eigenverantwortliche Versorgung einschließlich Altenberatung, Unterstützung und Fürsorge erforderlichen Kompetenzen vermittelt werden (§ 3 Abs. 1). Der Berufsbezeichner "Altenpfleger" oder "Altenpfleger" darf nur von einer Person verwendet werden, die die Genehmigung dazu auf Gesuch hin erhalten hat.

Voraussetzung dafür ist unter anderem, dass die nach dem Altenhilfegesetz geforderte Ausbildung abgeschlossen und die Staatsexamen abgelegt sind (§ 1). Voraussetzung für die Ausbildung in der Seniorenpflege ist, dass der Antragsteller nicht arbeitsunfähig ist und ein Sekundarschulabschluss oder eine Zehnjahresschulbildung, die den Abschluss des Hauptschulabschlusses verlängert, vorliegt.

Im Seniorenpflegegesetz sind auch Vorschriften zur Kürzung der Ausbildungszeit für qualifiziertes Pflegepersonal enthalten. Ermäßigungen sind sowohl für die Erstausbildung ( 7 Abs. 1, 2) als auch für die Ausbildung im Bereich der betrieblichen Fortbildung ("Umschulung") möglich (§ 7 Abs. 3, 4). Mit dem am 18. Mai 2013 in Kraft getretenen Altenpflegeausbildungsgesetz wurden die Möglichkeit zur Kürzung der Ausbildungszeiten im Zusammenhang mit der Fortbildung erweitert, sofern Vorkenntnisse vorhanden sind.

In jedem Fall darf die Kürzung der Ausbildung die Leistung der Ausbildung und die Verwirklichung des Ausbildungsziels nicht beeinträchtigen (§ 7 Abs. 5). Die Berufsausbildung zum Krankenpfleger kann mit dem Gesetz zur Verstärkung der Aus- und Fortbildung in der Seniorenpflege durch die Arbeitsämter oder die Arbeitsämter im Alter von drei Jahren wieder vorangetrieben werden.

Der Gesetzgeber setzt eine der zentralen Verpflichtungen der "Ausbildungs- und Qualifizierungskampagne für die Altenpflege" um. Damit ein nahtloser Übergangsprozess gewährleistet ist und Umschulungsrückgänge in der Pflege älterer Menschen bis zum in Kraft treten des Pflegeberufsgesetzes und damit der geplante neue Ausbildungsbeginn am 01.01.2020 vermieden werden, ist im Bundestagsbeschluss zur Pflegeberufsreform eine weitere Ausweitung der Sondervorschrift des § 131b SGB III vorgesehen.

Das bisherige Zeitlimit bis zum Ablauf des Jahres 2017 wird bis zum Ablauf des Jahres 2019 ausgedehnt. In der Folge soll die Unterstützung der nicht reduzierbaren Weiterbildung mit den Qualifikationen Pflegefachkraft, Gesundheits- und Kinderkrankenschwester oder Gesundheits- und Kinderkrankenschwester sowie Alten- und Altenkrankenschwester durch die Bundesagentur für Arbeit und die Arbeitsämter durch eine unbegrenzte Regulierung in 180 Abs. 4 SGB III möglich gemacht werden.

Für die Ausbildung ist die Pflegeschule für ältere Menschen verantwortlich. Es vermittelt theoretische und praktische Ausbildung und gewährleistet die praktische Unterstützung der Kinder durch Lehrer für die Dauer der Ausbildung ( 4 Abs. 4, 4). Für die Regulierung der Struktur und Finanzierbarkeit der Schulbildung sind die Bundesländer zuständig.

Die neue Ausbildung beginnt ab dem Jahr 2020 nach dem Pflegeberufsreformgesetz. Im Zuge der Reformierung wird die Ausbildung in der Alten-, Gesundheits- und Pflegepflege sowie in der Gesundheits- und Kinderpflege zu einer neuen allgemeinbildenden Krankenpflegeausbildung mit einem einheitlichen Ausbildungsabschluss als "Pflegefachkraft" oder "Pflegefachkraft" zusammengefasst. Den Auszubildenden bleibt jedoch die Option, sich für einen eigenen Abschluss in der Alten- oder Kinderpflege zu qualifizieren, wenn sie für das vergangene Drittel ihrer Ausbildung eine entsprechend spezialisierte Ausbildung statt einer Generalistenausbildung anstreben.

Nach § 15 Abs. 5 des Pflegeberufsreformgesetzes läuft das Pflegegesetz am Ende des Jahres 2019 aus. Bei Altenpflegern, die nach den Bestimmungen des Altenhilfegesetzes geschult wurden, bleibt es unverändert, da die bisherige Ausbildung ohne Einschränkung beibehalten wird. Es ist auch sehr bedeutsam, dass Ausbildungsgänge, die bis zum Stichtag nach dem Pflegegesetz oder dem Pflegegesetz zum Stichtag des Jahres 2019 beginnen, prinzipiell auch nach diesen Vorschriften absolviert werden können.

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