Gesetze in der Ausbildung

Ausbildungsgesetze

So unterliegen z.B. Pflegestudenten dem Pflegegesetz, das eine wichtige Rechtsquelle für die Ausbildung von Ausbildern darstellt. Eine Besonderheit der deutschen Rechtsordnung ist die duale Ausbildung. Informieren Sie sich über die gesetzlichen Bestimmungen.

Zuallererst sind dies die folgenden:

rechtliche Grundlagen

Bereits seit dem 2. Juli 2009 ist die geltende Ausbildereignungsverordnung (AEVO) in Kraft. 2. Ausbildereignungsverordnung ( "AEVO") vom 22. Dezember 2009 wurde gegenüber der bisherigen Ausbilderverordnung von 1999 in Inhalt und Struktur revidiert und ist für alle Lehrbetriebe, mit Ausnahmen von Lehrveranstaltungen im freiberuflichen Umfeld, gültig.

Das Design konzentrierte sich auf die Implementierung in den Betrieben - allerdings in den Betrieben der Land- und Forstwirtschaft, des Gewerbes, der Wirtschaft, des Handels und der Dienstleistungen sowie im Öffentlichen Sektor.

Die wichtigsten Aspekte des Berufsbildungsgesetzes

Der genaue Rechtstext ist als externer Verweis auf der rechten Seite zu sehen. Folgende Punkte sind für Übungsfirmen wichtig: Vier Monaten können als maximal zulässige Testzeit festgelegt werden. Wer unter der Leitung eines Ausbilders/einer Ausbilderin nicht alle Anforderungen an die berufliche Befähigung erfüllt, kann auch in Zukunft bei der Ausbildung helfen. Das berufliche Können der Trainer wird nicht mehr von einer Altersbeschränkung (bisher 24 Jahre) abhängt.

Ein Auslandsaufenthalt von bis zu einem viertel der Ausbildung kann in Zukunft Teil der Ausbildung sein und im Rahmen des Ausbildungsvertrages auf freiwilliger Basis erfolgen. In Zukunft können Unternehmensmitarbeiter, die eine Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer ablegen wollen, früher als "externe" Arbeitnehmer einreisen. Früher war eine Berufspraxis erforderlich, die doppelt so lang war wie die reguläre Ausbildung - also sechs Jahre für eine dreijährige Ausbildung - aber jetzt genügt das Anderthalbfache (4,5 Jahre).

Die gemeinsame Ausbildung wurde in das Recht übernommen. In einem Ausbildungsnetzwerk können mehrere Unternehmen zusammenarbeiten, sofern die Verantwortlichkeit für die verschiedenen Ausbildungsphasen und die gesamte Ausbildungsdauer gewährleistet ist. Im Ausnahmefall können sich Auszubildende und Praktikanten zusammen bei der Industrie- und Handelskammer bewerben, um ihre täglichen oder wöchentlichen Ausbildungszeiten zu verkürzen. Zukünftig müssen die IHK auch Absolventinnen und Absolventen von Ganztagsschulen zur IHK-Prüfung zugelassen werden, wenn die Staatsregierung dies anordnet.

Junge Menschen, die keine Ausbildung im Betrieb abgeschlossen haben, können dann ein IHK-Zertifikat vorweisen.

Krankenpflegeausbildung reformieren| Gesetze| Hintergründe

Vielmehr werden die Berufe Pflege, Kinderpflege und Seniorenpflege in einer 2-jährigen Generalistenausbildung zusammengefasst. Nach zwei Jahren entscheidet der Auszubildende, ob er sich auf das Gesundheitswesen, die Kinder- oder Seniorenpflege konzentrieren will. Der Gesetzesentwurf soll am kommenden Tag in Kraft getreten sein und die Generalistenausbildung soll einen umfassenderen Personaleinsatz erlauben.

Das Training ist drei Jahre lang ganztägig und kostenfrei. Der Kurs ist auf drei Jahre angelegt und soll unter anderem vertiefte Kenntnisse der pflegewissenschaftlichen Grundbegriffe vermittelt werden. Der Bund schätzt in seinem Gesetzesentwurf die zu erwartenden jährlichen Zusatzkosten auf 322 Mio. EUR. Gesamthaft belaufen sich die Kosten für die Ausbildung in der Pflege auf rund 2,72 Mrd. EUR pro Jahr.

Zusätzlich kommen im ersten Schulungsjahr rund 81 Mio. EUR als zusätzliche Kosten für die Einrichtung des Schulungskostenfonds und 16,8 Mio. EUR an administrativen Kosten hinzu. Dies würde für die Krankenpflegeversicherung einer zusätzlichen Belastung von rund 90 Mio. EUR pro Jahr entsprechen. Für die Krankenkasse entstehen zusätzliche Kosten von rund 180 Mio. EUR pro Jahr und die Einmalzahlung von 40 Mio. EUR für die Einrichtung des Fonds.

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