Gesetze für Auszubildende über 18

Auszubildende ab 18 Jahren

Das bedeutet, dass Sie den Gesetzen unterliegen, die für Erwachsene gelten. Auch an Sonn- und Feiertagen (§17.18 des Jugendarbeitsschutzgesetzes). Wenn Sie bereits 18 Jahre alt sind, erhalten Sie Urlaub nach dem Bundesurlaubsgesetz. Auszubildende über 18 Jahre unterliegen dem Bundesferiengesetz.

Jugendschutz

Zahlreiche junge Menschen wollen in der Gemeinschaftsverpflegung ein paar zusätzliche Euros dazuverdienen oder sind als Auszubildende in der Gemeinschaftsverpflegung tätig. Es ist für Sie als Unternehmer von Bedeutung zu wissen, dass insbesondere für junge Menschen unter 18 Jahren das Jugendschutzgesetz (JArbSchG) einen besonderen Schutz vor Überbeanspruchung und Gesundheitsschäden durch Gefährdung am Arbeitsplatz sicherstellt.

Der Gesetzgeber enthält eine Vielzahl von Arbeitsverboten und Arbeitszeiten. Grundsätzlich dürfen Personen unter 13 Jahren nicht erwerbstätig sein. Junge Menschen über 15 Jahren, die eine Vollzeitschule besuchen müssen, können während der Ferien 4 Kalenderwochen pro Jahr tätig sein (§ 5 JArbSchG). Ladearbeiten, geschwindigkeitsabhängige Tätigkeiten und Untertagearbeiten sind für Kleinkinder und junge Menschen verboten. Bei Jugendlichen unter 18 Jahren beträgt die maximal zulässige Tagesarbeitszeit (ohne Pausen) 8 Std. bzw. 8,5 Std. (mit angemessener Vergütung) beschränkt auf die 5-Tage-Woche.

Die Pausen sind wie folgend definiert: Im Gastronomiebereich ist die Schichtdauer (Arbeitszeit plus Pausen) auf 11 Std. eingestellt. Junge Menschen können in der Gemeinschaftsverpflegung zwischen 6:00 und 22:00 Uhr angestellt werden. Samstag, Sonntag und Feiertage sind für junge Leute in der Gemeinschaftsverpflegung zugelassen. Der Arbeitsalltag in der Gemeinschaftsverpflegung ist sowohl ein Arbeits- als auch ein gesetzlicher Tag.

Folgende gesetzliche Feste sind nicht erlaubt: 2. November; 2. November; 2. Februar; 2. Oktober; 2. Oktober und 2. Oktober; 2. Januar; 1. Mai.

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Heute ist es in den EU-Mitgliedstaaten fast unmöglich, ausgebeutetes Personal zu bekommen, das für wenig Geld viele Arbeitsstunden auf dem Feld oder in den Betrieben leistet. Aber wenn man sich in der Welt umsieht, wird rasch deutlich, dass diese Verhältnisse nicht immer gleich sind. In Mexiko zum Beispiel sind viele Jugendliche auf dem Feld beschäftigt, obwohl dies gesetzlich verboten ist.

Ein Teil der Schüler bricht die Schulzeit vorzeitig ab, um für wenig Geld erschöpfende Aktivitäten zu unternehmen. Nicht nur die Ausbildung ist auf der Strecke geblieben, sie erhöht auch das Krankheitsrisiko, das bei besonders starker körperlicher Aktivität auftritt. In diesem Leitfaden wird detailliert auf den Jugendschutz am Arbeitsplatz und das damit verbundene Recht eingegangen.

Informieren Sie sich hier, welche Arbeitssicherheitsmechanismen und -richtlinien für die Jugendlichen zutreffen und welche Altersbegrenzungen zu berücksichtigen sind. Inwieweit dürfen junge Menschen mitarbeiten? Wie sieht es mit Mehrarbeit aus? Nachfolgend werden diese kurz erläutert: Kind: Jede unter 15 Jahre alte Frau wird als solche betrachtet. Jugend: Im Rechtssinne werden alle, die 15 (aber noch nicht 18) Jahre sind, als Jugend genannt.

Tagesarbeitszeit: Dies ist die Zeit vom Beschäftigungsbeginn bis zum Beschäftigungsende. Wenn zum Beispiel dem hilfebedürftigen Nachbarn am Wochende ein Kauf angeboten wird oder der Gastfamilie von Zeit zu Zeit im Haus weitergeholfen wird, gelten die gesetzlichen Bestimmungen nicht. Wenn es um die Arbeitszeiten geht, werden gewisse Anforderungen an die Erwachsenen in Übereinstimmung mit dem geltenden Arbeitsgesetz gestellt.

Geringfügige Mitarbeiter - zwischen 14 und 18 Jahren - dürfen nicht mehr als gesetzlich zulässig mitarbeiten. Brechen die Unternehmer, drohen ihnen sehr hohe Geldstrafen - bis zu einer Höhe von rund fünfzehntausend Dollar sind keine Seltenheit. Laut Gesetzesvorschrift dürfen junge Menschen nicht mehr als 40 Wochenstunden leisten, wovon maximal 8 Wochenstunden für einen Werktag vorgesehen sind.

Wird an Wochenenden gearbeitet? Das bedeutet, dass junge Menschen an diesen Tagen nicht arbeiten dürfen. Allerdings hat der Parlamentarier eine Anzahl von Ausnahmeregelungen getroffen. Nachfolgend finden Sie eine kleine Übersicht der für beide Tage gesetzlich vorgeschriebenen Sonderbereiche: Krankenhäuser, Pflegeheime, Betriebe mit freien Verkaufspunkten, Frisiersalons, landwirtschaftliche Betriebe, Restaurants, Schaustellereien, Werkstätten, Transport, Rettungsdienste, sportliche und außerbetriebliche Trainingsmaßnahmen.

Dagegen gibt es an öffentlichen Tagen eine unbedingte Urlaubsruhe und damit ein Arbeitsverbot. Neben dem ersten Osterferientag, dem 2. November und dem 2. November gibt es auch hier wieder eine Ausnahme: Arbeitnehmer aus den für den Sonntagabend definierten Sondergebieten dürfen Jugendliche an öffentlichen Tagen beschäftigen. Fällt der Urlaub mit Erwerbstätigkeit auf Arbeitstage, muss dafür auch eine Entschädigung mit Befreiung geschaffen werden.

Manche Berufsgruppen benötigen gar eine bestimmte Nachtarbeit, die eine Anpassung an ihr Lebenstempo erfordert. Der Rechtstext differenziert nach Altersgruppen: Ab 15 Jahren: Jugendliche dieser Altersgruppe dürfen in der Regel nur zwischen 6 und 20 Uhr mitarbeiten. Ab einem Alter von sechzehn Jahren: Wenn man das Alter von sechzehn Jahren erreicht, eröffnet das Recht die strikten Einschränkungen etwas.

Ein junger Mensch in diesem Lebensalter kann beispielsweise bis 22 Uhr in der Gastronomie und im Showbusiness tätig sein, in Mehrschichtbetrieben bis 23 Uhr. Die Bäckerei und der Bauernhof können dann um 5 Uhr mit der Bearbeitung beginnen. Ab 17 Jahren: Ab diesem Zeitpunkt können Sie bereits um 4 Uhr in der Bäckerei tätig sein.

Falls die Firmen nicht unter die gesetzlich vorgeschriebenen Ausnahmen fällt, kann es trotzdem möglich sein, 15-Jährige für mehr als 20 Uhr zu engagieren. Zu diesem Zweck muss der Auftraggeber eine Beschwerde bei der Aufsichtsstelle einreichen. Wenn es sich bei dem betreffenden Unternehemen um ein Untenehmen handele, das in der Regel um 20.00 Uhr aus Verkehrsgründen geschlossen sei, könne eine Freistellung bis 21.00 Uhr gewährt werden.

Dies trifft insbesondere dann zu, wenn überflüssige Standzeiten vermieden werden können. Wenn an einem Arbeitplatz in außergewöhnlicher Höhe Wärme entsteht, können ab 5 Uhr morgens auch junge Menschen im Alter von 15 Jahren angestellt werden. Diese werden dem Auftraggeber in Rechnung gestellt. Dies ist besonders für Auszubildende von Interesse, die in einigen Bereichen länger arbeiten, obwohl dies gesetzlich verboten ist.

Der Kollektivvertrag kann auch folgende abweichenden Bestimmungen für junge Menschen legitimieren: 9 Stunden pro Tag, 44 Stunden pro Woche oder fünfeinhalb Tage: Solche Abweichung vom gesetzlich vorgeschriebenen Standard ist nur zulässig, wenn die durchschnittlichen 40 Stunden pro Woche innerhalb eines Ausgleichszeitraums von zwei Monaten einhalten werden. Erwerbstätigkeit an allen Sonnabenden des Jahres: Diese Arbeitsteilung ist auch dann sinnvoll, wenn für alle weiteren Sonnabende an Arbeitstagen innerhalb der jeweiligen Woche Urlaub gewährt wird.

Einsatz an drei Sonntagen: Wenn es die Jahreszeit oder Ernte ist, können Jugendliche in der Agrarwirtschaft oder in der Gastronomie oder im Showbusiness an einem weiteren Sonntagmonat mitarbeiten. Falls es sich um eine Ausbildung mit Mehrarbeit handelt, muss dies auf freiwilliger Basis geschehen. Weil davon ausgegangen werden kann, dass die im Arbeits- oder Kollektivvertrag vereinbarte Arbeitszeit ausreicht, um die notwendigen Lehrinhalte zu transportieren.

Wenn Mehrarbeit geleistet werden soll, muss sie einem Schulungszweck diene. Nicht schulungsbezogene Lerninhalte sind weder während der normalen Arbeitszeit noch bei Mehrarbeit erlaubt. Der Gesetzgeber stellt sicher, dass die Arbeitszeiten für jugendliche Mitarbeiter nicht zu hoch angesetzt werden. Der Gesetzgeber sieht nicht nur vor, dass die Jugend in ihrer freien Zeit nicht zu sehr eingeschränkt werden darf.

Vom Ende eines Arbeitstags bis zum Anfang eines neuen Tages müssen 12 Arbeitsstunden vergehen. Für Auszubildende ein wichtiges Argument: Es ist lohnenswert, Mehrarbeit exakt zu verbuchen - vor allem, wenn sich die Geschäftsleitung nicht daran hält. So können auch nach Abschluss der Schulung zusätzliche Arbeitsstunden nachgeholt werden.

Zu viel Zeitverlust birgt große Risiken: Auf diese Weise kann der Auszubildende auch herausfinden, welche Boni ihm durch die zusätzliche Arbeit gewährt werden und wie lange diese in Anspruch genommen werden können. Bei Unterrichtsbeginn um 9.00 Uhr darf ein junger Mensch nicht für eine Anstellung im Unternehmen eingesetzt werden. Dies trifft auch auf Menschen zu, die eine Berufsschule besuchen müssen und über 18 Jahre alt sind.

Grundsätzlich dürfen Menschen unter 15 Jahren nicht arbeiten. Aber auch hier hat der Gesetzgeber zahlreiche Ausnahmeregelungen im Gesetz festgeschrieben. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass kleine Aktivitäten wie das Ausliefern von Zeitungen oder das Rasenmähen von Kindern beobachtet werden.

Das kann auch gesetzlich erlaubt sein: Arbeiten gelten als "leicht", wenn sie die Unversehrtheit und Unversehrtheit der Jugend nicht beeinträchtigen, ihre Entfaltung nicht beeinträchtigen und ihre aktive Teilnahme am Lernen nicht beeinträchtigen. Darüber hinaus ist der Unternehmer dazu angehalten, die sorgeberechtigten Personen über Risiken und Massnahmen für die Arbeitssicherheit und den Schutz der Umwelt des betreffenden Mitarbeiters zu unterrichten.

Das, was die Regierung als angemessene Beschäftigung für Jugendliche ab 13 Jahren betrachtet und rechtfertigt, kann in der KindArbSchV nachgelesen werden. Körperlich anstrengende Arbeiten sind ebenfalls nicht möglich, besonders wenn die Lasten mit einem Gewicht von mehr als 7,5 kg (regelmäßig) oder 10 kg (gelegentlich) manuell bewegt werden. Die Rechtsvorschriften sind sehr genau in Bezug auf Industrie, Laufzeit und Arbeitszeit.

Zum Beispiel können Kindern ab sechs Jahren vierstündige Theateraufführungen zwischen 10 und 23 Uhr ermöglicht werden. Die zuständigen Behörden haben nicht nur die Befugnis zu entscheiden, wann ein bestimmtes Arbeitsverhältnis besteht, sondern auch wie lange. Außerdem muss zwischen den genehmigungspflichtigen Tätigkeiten ein Abstand von vierzehn Arbeitsstunden eingehalten werden, um sich in der ungestörten Erholung zu regenerieren.

Die Bestimmungen der Jugendschutzverordnung und der Kinderarbeitsschutzverordnung schränken die Beschäftigungschancen für Nachkommen unter 15 Jahren deutlich ein. Weil die Chancen für die älteren Jugendlichen vielseitiger sind, hat der Gesetzgeber weitere Einschränkungen festgelegt. Wenn ein Arzthelfer zum Beispiel im Unfallservice tätig ist und vorzeitig mit schweren Verletzungen zu kämpfen hat, kann es zu einer psychischen Überforderung kommen.

Wird zu viel transportiert, besteht die Gefahr einer körperlichen Überlastung mit der moralische Risiken drohen: In einem Restaurant, in dem die Besucher oft betrunken sind, oder in einem Lokal, in dem keine Filmvorführungen für junge Leute durchgeführt werden. Liegt der Schwerpunkt auf der Erreichung eines Ausbildungszieles, ist ein Experte zur Überwachung anwesend und werden die gefährlichen Werte nicht unterschritten, können auch junge Menschen mit Gefahrstoffen umzugehen.

Das Arbeiten mit Pflanzenschutzmitteln ist auch dann erlaubt, wenn die Aktivitäten auf Stoffe der Risikogruppen 3 oder 4 ausgerichtet sind. Ein abgeschlossenes untertägiges Praktikum oder eine von der Bergbaubehörde anerkannte Ausbildung legitimieren ebenfalls diese Form der Tätigkeit. Darüber hinaus regelt der Gesetzgeber präzise die Akkordarbeit oder -berufe, die natürlich geschwindigkeitsabhängig sind.

Gibt es keine absolvierte Berufsausbildung oder keinen Sinn für das Bildungsziel, gibt es ein uneingeschränktes Beschäftigungsverbot: in Verbindung mit Akkord oder dergleichen, wo die Bezahlung vom Arbeitsrhythmus abhängt, in Arbeitskreisen mit ausgewachsenen Personen, die mit Stückarbeit einkommen. Infolgedessen darf niemand, der zu einer Gefängnisstrafe von zwei Jahren - oder sogar nur drei Monate, wenn vorsätzlich Verbrechen gegen geschützte Personen dazu führten - bestraft wurde, weiterhin junge Menschen einstellen, schulen oder aufpassen.

Wenn fünf Jahre seit dem Zeitpunkt der Rechtswirksamkeit verstrichen sind, endet das Arbeitsverbot. Der Gesetzgeber sieht hier im Sinn der allgemeinen Modellfunktion keinen Spass und fordert, dass sich potenzielle Unternehmer an die einschlägigen Gesetze zu halten haben. Wenn sich die Unternehmensleitung nicht frühzeitig wegen rechtswidrigen Verhaltens ausgeschlossen hat, unterliegen sie dennoch Verpflichtungen, die sie zu beachten hat.

Es ist zu beachten, dass junge Menschen nicht das selbe Sicherheitsgefühl haben wie die Erwachsenen. Vor Aufnahme einer neuen Tätigkeit ist der Unternehmer dazu angehalten, über mögliche Unfall- und Gesundheitsgefahren, die bei der Ausübung der Tätigkeit auftreten können, aufzuklären. Insbesondere vor dem erstmaligen Umgang mit Gefahrstoffen müssen die speziellen Gefahrenfaktoren geklärt werden.

Arbeitsschutzexperten und Werksärzte müssen vom Betriebsleiter in die Konzeption und Umsetzung der Arbeitsschutzvorschriften einbezogen werden. Bei manchen Arbeitgebern werden auch Auszubildende in eine so genannte Hausgemeinschaft aufgenommen. Alle 15- bis 18-Jährigen, die zum ersten Mal ins Arbeitsleben eintreten, müssen vor Arbeitsbeginn von einem Facharzt überprüft werden.

Dadurch wird gewährleistet, dass die Person für die zu verrichtende Tätigkeit angemessen ist und keine Gefahr für ihre Gesundheit besteht. Nach einem Jahr nach Aufnahme des Arbeitsverhältnisses muss eine erste Folgeuntersuchung durchgeführt werden, die dem Auftraggeber durch ein ärztliches Attest dokumentiert werden muss. Wenn 14 Monaten seit Arbeitsbeginn verstrichen sind und keine Bestätigung der Folgeuntersuchung vorliegt, muss das Anstellungsverhältnis vorübergehend gekündigt werden, bis sich der Sachverhalt ändert.

Sie erfolgen im Anschluss an eine Folgeuntersuchung, wenn Gesundheitsprobleme oder Schwachstellen entdeckt werden, wenn ein Pflegebedürftiger hinter seinem Alter zurückfällt oder wenn Bedenken hinsichtlich einer gesundheitsschädlichen Tätigkeit aufkommen. Bei Ausbildungsabbruch oder einem Arbeitgeberwechsel aus anderen GrÃ?nden darf die neue Position ohne Vorlage der ErstprÃ?fung nicht besetzt werden.

Ist das erste Arbeitsjahr bereits abgelaufen, gelten die gleichen Voraussetzungen für den Nachweistest. An einigen Hochschulen wird aber auch die Rechtsetzung vertieft diskutiert. Der Chefarzt redet nach zweiwöchigen Gesprächen mit ihr und informiert sie, dass sie von nun an jeden Sonntagabend arbeitet und jeden Monat Zeit hat.

Aber es gibt auch Kritik, vor allem am Beschäftigungsverbot für Jugendliche. Die Hauptideen dahinter sind folgende: Kindern macht es oft Spaß, unter kindergerechten Arbeitsbedingungen zu assistieren und zu lernen. Die Mehrheit der Schüler zwischen 12 und 15 Jahren zeigt die Bereitschaft, für gutes Einkommen zu sorgen.

Kritiker behaupten, dass die kostbare Aufgabe, die von Kindern geleistet wird, fälschlicherweise nicht als solche beschrieben wird und nur aus diesem Grund von der Öffentlichkeit angenommen wird. Liegt die Bearbeitungszeit zwischen viereinhalb und sechs Arbeitsstunden, ist eine Pause von 30 min erforderlich. Daher sind Arbeitsstunden von höchstens sieben und 35 Wochenstunden zulässig.

Gibt es auch für junge Menschen einen Urlaubsanspruch?

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