Gesetze Ausbildung

Rechtsausbildung

Das BBiG legt die Grundsätze der Ausbildung und das Verhältnis zwischen Auszubildenden und Ausbildungsbetrieben bundesweit fest. Rechtlicher Rahmen für alle Aspekte der dualen Berufsausbildung. Berufsbildungsgesetze und Berufsbildungsverordnungen Dazu kommen die berufsspezifischen Ausbildungsordnungen und das entsprechende Schulcurriculum. Bundesweit legt das Bundesgesetz die Ausbildungsgrundsätze und das Ausbildungsverhältnis zwischen Lehrlingen und Ausbildungsbetrieben fest. Im Hessischen Schulgesetz ist die Berufsschulbildung geregelt.

"Die" (Kammern und andere Institutionen) nehmen wichtige Funktionen bei der Umsetzung und Kontrolle der innerbetrieblichen Ausbildung wahr.

Diese prüfen die Tauglichkeit der Ausbildungsbetriebe, kontrollieren die Ausbildung, halten Verzeichnisse der Ausbildungsverträge und nehmen Untersuchungen für die anerkannten Aus- und Fortbildungsberufe vor. Auf dieser Seite erhalten Sie einen Überblick über alle verantwortlichen Ämter - aufgeschlüsselt nach Berufsgruppen - für die Berufsausbildung, Fortbildung und Umschulungen. Informieren Sie sich hier, wie die Ausbildung im dualen System abläuft....

Berufsausbildungsgesetz

Haben Sie eine Ausbildung absolviert und einen Lehrvertrag unterschrieben, sollten Sie einige Gesetze beachten, die für Sie von Bedeutung sein können - auch im Zusammenhang mit der Frage, ob sie über das Ende der Ausbildung hinaus gültig sind. Nur wer die Rechtslage kennt, kann seine Rechte wirksam einfordern. Hierzu zählen die Regeln, die für alle Beschäftigten gültig sind, sowie die Sonderregeln für junge Auszubildende.

Wichtigstes rechtliches Fundament für die Auszubildenden ist das Berufsbildungsgesetz (BBiG). Sie enthält Regelungen zum Ausbildungsverhältniss, den Anforderungen des Ausbildungsvertrags und den Aufgaben der Auszubildenden und Trainer. Zu diesen Aufgaben gehören auch Verhaltensregeln, die der Praktikant zu befolgen hat. Auch der Anspruch auf Lohn, die Auflösung des Lehrverhältnisses (Kündigung) und die Bedingungen, die ein Lehrbetrieb erfüllt, um überhaupt eine Lehrlingsausbildung durchführen zu können, sind hier festgelegt.

Der Verlauf der Prüfung und der Nachweis eines Zertifikats sind ebenfalls im BBiG zu nachvollziehen. Die JArbSchG ist ein spezielles Schutzgesetz für junge Arbeitnehmer. Das Regelwerk spielt vor allem bei der Länge der Arbeitszeiten (in der Regel nicht mehr als acht Arbeitsstunden täglich) und beim Ferienaufenthalt eine wichtige Rolle. 2.

Es sei auch darauf hingewiesen, dass der Gesetzgeber unter gewissen Bedingungen Ausnahmeregelungen zu diesen Vorschriften einräumt. Die Arbeitgeberin ist dazu angehalten, dieses Recht in ihrem Unternehmen zur Einsichtnahme oder in leicht zugänglicher Form darzustellen. Unter anderem legt das Schiedsgerichtsgesetz die Höchstarbeitszeit für Mitarbeiter und Praktikanten an Sonn- und Feiertagen fest.

Das BUrlG gibt an, wie alle Mitarbeiter Anspruch auf Freizeiturlaub haben. Sie reguliert die Forderungen aller Mitarbeitenden, auch der Praktikanten im Erkrankungsfall. Für jeden Ausbildungsberuf gibt es eine Ausbildungsordnung. Er spezifiziert exakt, welche Lerninhalte zu welchem Zeitpunkt während der Ausbildung gelehrt werden müssen. Tarifverträge sind keine Gesetze, sondern zwischen Gewerkschaft und Arbeitgeberverband ausgehandelte Vereinbarungen.

Wird eine Vereinbarung getroffen, wird ein Fernseher für eine Industrie oder ein Unternehmen geschlossen. So können z.B. Ferien, Arbeitszeiten und Ausbildungsvergütungen von den gesetzlich vorgeschriebenen abweichen. Es wird ein Einzelvertrag zwischen dem Trainer und einem Praktikanten geschlossen.

Der Schulungsvertrag enthält die wesentlichen bereits genannten rechtlichen Bestimmungen, Forderungen und Verpflichtungen. Sie ist daher Ihre primäre rechtliche Grundlage bei Auseinandersetzungen über Rechte und Verpflichtungen in der Ausbildung. Viele der oben genannten Bestimmungen gelten auch über das Ende der Ausbildung hinaus. Doch auch für volljährige Mitarbeiter gibt es viele Schutzbestimmungen im Arbeitsgesetz!

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