Gehalt Ausbildung

Lohnausbildung

In der M+E-Industrie ist das Gehalt bereits während der Ausbildung höher als in vielen anderen Branchen. Das Gehalt in Ihrer Ausbildung kann je nach Beruf variieren. Sie interessieren sich für das Gehalt des Optikers? Daher finden Sie hier eine Übersicht über Ihre Vergütung für die Dauer Ihrer Ausbildung.

Gehälter in der Ausbildung

Der Betrag der Ausbildungsvergütung kann von Staat zu Staat variieren und ist davon abhängig, ob der Betrieb nach dem Kollektivvertrag zahlt. Die exakte Ausbildungsvergütung ist im Schulungsvertrag geregelt und erhöht sich während der Ausbildung im Jahr. Die M+E Vergütung bezieht sich auf die NRW. Die M+E Vergütung bezieht sich auf die NRW. Tarifgebiet Niedersachsen. Info: Tarifgebiet Schleswig-Holstein. Im Tarifgebiet Nordrhein-Westfalen beträgt das Bruttogehalt für einen M+E Beruf im ersten Jahr der Ausbildung fast 900 EUR.

Das Gehalt erhöht sich im zweiten Lehrjahr auf 941 EUR, im vergangenen Jahr auf rund 1.008 EUR brutto. Eine Berufseinsteigerin kann in Nordrhein-Westfalen mit einem Bruttogehalt von rund 2.900 EUR inklusive Leistungsprämie gerechnet werden. Selbst nach der Ausbildung sind die Verdienste in der Metall- und Elektroindustrie in der Regel größer als in anderen Bereichen.

Erfahren Sie hier mehr über die Ausbildungsberufe der Metall- und Elektroindustrie.

Gehälter in der Ausbildung

Sie als angehender Versicherungs- und Finanzkaufmann/-frau bekommen eine günstige Ausbildungsvergütung: ab 01.11.2017: ab 01.12.2018: Versicherungsmaklergewerbe (ab 01.09.2018): Die Auszubildenden im Verkauf haben die Möglichkeit einer zusätzlichen, leistungsorientierten Auszahlung. Das Entgelt während der Ausbildung ist in den Kollektivverträgen zwischen den Arbeitgeberverbänden und den Sozialpartnern festgelegt. Auf den Webseiten des Arbeitgeberverbandes der Versicherungswirtschaft (AGV) und des Bundesverbandes der deutschen Versicherungskaufleute e. V. können die Versicherungsverträge eingesehen werden.

Lehrlingsvergütung

Das Berufsausbildungsgesetz in § 17 bestimmt die Höhe der Ausbildungsbeihilfe. Ausschlaggebend für die Höhe der Ausbildungsbeihilfe ist der Bereich, dem der Ausbildungsbetrieb angehört. Besteht ein allgemeingültiger Kollektivvertrag, dürfen im Schulungsvertrag keine geringeren Entgelte als im Kollektivvertrag festgelegt werden. Der Ausbildungszuschuss wird nicht nach dem Ausbildungsberuf gewährt, sondern hängt ausschließlich von der Industrie ab, in der der Lehrling eine Ausbildung durchführt.

Das bedeutet, dass Lehrlinge mit unterschiedlichen Lehrberufen ein einheitliches Entgelt erhalten, wenn sie im gleichen Betrieb beschäftigt sind. Die Verordnung gilt für alle Praktikanten, die in einem anderen als dem berufsbezogenen Bereich erlernen. Die nicht tarifgebundenen Betriebe müssen eine "angemessene" Ausbildungsbeihilfe bezahlen (§ 17 BBiG).

Gemäss den Urteilen des Bundesarbeitsgerichts (5 AZR 226/90; Stand: Oktober 1991) bedeutet dies eine Entlohnung, die nicht mehr als 20 Prozentpunkte unter den tariflichen Sätzen liegt. Der Ausbildungszuschuss muss dem Praktikanten auf monatlicher Basis ausgezahlt werden, und zwar nicht später als am Ende des ( "laufenden") Arbeitstages. Für die Ermittlung der Vergütungen für die einzelnen Tage wird der Kalendermonat mit 30 Tagen berechnet.

Das Entgelt wird in der Regel in bar gewährt. Es ist eine wichtige und greifbare wirtschaftliche Stütze für den Unterhalt des Praktikanten, aber auch ein gewisser Beitrag mit Vergütungscharakter für die Arbeit des Praktikanten. Das Entgelt muss im Ausbildungsvertrag festgelegt werden. Da davon auszugehen ist, dass der Praktikant das angestrebte Bildungsziel in kürzerer Zeit als die reguläre Ausbildungszeit (z.B. unter Einbeziehung des Abiturs) erreichen wird, muss die Ausbildungsbeihilfe für das zweite und dritte Bildungsjahr nicht unbedingt durch die Verkürzung der Ausbildungszeit früher ausgezahlt werden.

Es sind jedoch Absprachen zugunsten des Praktikanten möglich und nach den Erfahrungen der Industrie- und Handelskammer die Vorschrift und Empfehlung an die Unternehmen. Jeder, der die Ausbildung wegen nicht bestandener Abschlußprüfung verlängert, hat keinen Anrecht auf eine erhöhte Bezahlung. Über die festgelegte reguläre Dauer der täglichen Ausbildung hinaus ist die Tätigkeit gesondert zu honorieren oder durch entsprechend freie Zeit zu kompensieren.

Der Auszubildende hat prinzipiell die Wahl, Überstunden in bar oder in Urlaub auszugleichen. Sachbezüge sind wichtig für die Ausbildungsbeihilfe, wenn dem Praktikanten während der Ausbildung eine Unterbringung oder Mahlzeiten zuerkannt werden. Das BBiG regelt diese Möglichkeiten im Rahmen des Ausbildungsvertrages nachdrücklich. Auszubildende müssen ein angemessenes Gehalt erhalten.

Er muss nach dem Alter der Lernenden so gemessen werden, dass er im Laufe der Ausbildung zunimmt. Jede über die festgelegte reguläre Dauer der täglichen Ausbildung hinaus gehende Tätigkeit ist gesondert zu honorieren oder durch entsprechend freie Zeit zu kompensieren.

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