Friseurlehre Voraussetzung

Voraussetzung für die Friseurlehre

Grundvoraussetzung, um Ihren Traum vom eigenen Friseursalon zu verwirklichen! Die Friseurin hat ein Auge für Stil und Farbe, um den richtigen Look für den Kunden zu kreieren. Grundvoraussetzung für die Umschulung zum Friseur ist ein Hauptschulabschluss und Freude an der kreativen Arbeit. In manchen Fällen ist auch hier ein Hauptschulabschluss erforderlich. ((häufig genannte Anforderungen in Stellenausschreibungen für Auszubildende).

Optimale Bedingungen

Überlegen Sie auch, ob dieser Berufsstand zu Ihnen paßt? Wie in kaum einem anderen Bereich begegnen sich hier Kompetenz, Trend und Gespräch. Sie sollten sich unbedingt für die neusten Tendenzen und die neusten Hairstyles der Topstars der Boulevardpresse interessieren! Sie sollten es genießen und Veränderungen nicht als Last auffassen.

Es ist egal, ob man einen Menschen mag oder nicht, ob man ihn liebenswert oder gefühllos, ungeschickt oder snobistisch findet: Sie müssen allen Gästen die gleiche Freundlichkeit entgegenbringen, auch wenn es an Ihnen oder Ihrer Tätigkeit zu kritisieren gilt. In vielen Studios sind Verschwiegenheit und Besonnenheit gefragt - aber Sie sollten nicht zu ihrer Verteilung beizutragen!

Berufsbild Friseur - Vergütung, Weiterbildung, Einstiegsmöglichkeiten und Entwicklungsperspektiven

Training: Einstiegsgehalt: 1.300-1. 400 Spitzengehalt: Werden Sie mit Ihrem Betrieb zum Paten dieses Profil. Und nicht umsonst lernt der Friseur in einer 3-jährigen Schulung sein Metier von der Pieke auf - auch um die Konsequenzen mancher Selbstversuche aufzufangen. Doch das Berufsbild des Friseurs beinhaltet weit mehr als nur das Trimmen oder Anfärben der Frisur den ganzen Tag über.

Der Friseur berät seine Kundinnen und Kunden, welche Art von Haarschnitt zu ihrem Haartyp paßt und welche nicht. Denn eine Frisur muss auch zum Wesen und zur Profession des Auftraggebers gehören. Mehr und mehr Kundinnen und Kunden verlangen von ihren Haar-Profis Tipps für Kosmetik und Make-up. Koordinationsfähigkeiten sind auch im täglichen Friseurhandwerk gefordert - zum Beispiel bei der Terminverwaltung und der Führung von Kundenakten.

In der Friseurbranche ist, wie in nahezu allen Serviceberufen, die Arbeit am Wochenende üblich. Nach drei Jahren Friseurausbildung, um später im Berufsleben tätig werden zu können. Dies ist eine duale Berufsausbildung, die alternierend im Friseur - und in der Berufsfachschule erfolgt. Diejenigen, die sich als talentierte Handwerker erweisen und die besten Schulnoten haben, haben die Gelegenheit, ihre Ausbildungszeit zu reduzieren und die Prüfung um ein halbes Schuljahr vorzuverlegen.

Für die Friseurausbildung ist ein Abitur nicht zwingend erforderlich, obwohl Antragsteller mit einem gutem Hauptschulabschluss in der Regel die besten Voraussetzungen haben. Um als Frisör Erfolg zu haben, sind beispielsweise gute Chemie- und Deutschkenntnisse von großem Nutzen. Für jeden Frisör ist es geradezu unerlässlich, einen klaren Blick auf seine Existenz zu haben - wer nicht weiss, wie das vorbehandelte Fell professionell mit einer neuen Färbung versehen wird, muss mit schlechten Konsequenzen rechnen. 2.

Daß auch die Lehrer im Friseurgewerbe großen Wert auf die Beherrschung der englischen Sprachkenntnisse legten, liegt daran, daß ein großer Teil des Arbeitstages darauf entfällt: Der Kunde wünscht Beratung und auch beim Friseurgespräch ist es praktisch Teil eines gelungenen Gesprächs, sich unterhalten zu können. Der Friseur kann in vielen Gebieten Arbeit haben.

Vor allem natürlich ganz traditionell im Friseurbereich. Wenn der Kunde mit der Leistung überzeugt ist, können manchmal 50 bis 100 Euros pro Tag in den Beutel einfließen.

Sie als Frisör können mit einem Bruttogehalt von rund 3000 EUR rechen. Die Kehrseite: Die Fortbildung zum Handwerksmeister ist kostspielig und kostet bis zu zehntausend Dollar. Auch im Friseurgeschäft ist der nationale Mangel an Fachkräften spürbar. In 20, 30 oder 40 Jahren geht man noch zum Frisör.

Beim Entwerfen ihrer Bewerbung sollten Friseurinnen und Friseurinnen die folgenden Kompetenzen in ihrem CV nicht auslassen:....: Eine Friseurausbildung eröffnet vielfältige Entwicklungschancen. Grundvoraussetzung dafür ist der Aufenthalt in einem Ausbildungszentrum der Handwerkskammer. Das Praktikum erstreckt sich über drei Monate bis zwei Jahre - je nachdem, ob es berufsbegleitend oder hauptberuflich ist.

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