Friseurberuf

Friseurberuf

Der Friseurberuf besteht für viele Menschen aus fünf Dienstleistungen: Das Friseurhandwerk - ein Handwerk des Körpers. historischer Friseur Spielmann. Männer und Frauen auf der ganzen Welt wählen den Friseurberuf.

Zeitschrift - Fokus: Handgemacht: "Der Friseurberuf ist ein großes Feld"

Das ist, wie viele Leute sich vorstellen, ein Frisör zu sein. Das Friseurhandwerk ist für ihn der größte Berufsstand der Erde. Denn der Frisör kann Menschen zufrieden machen und der Job eröffnet viel mehr Chancen und Sichtweisen als der Normalverbraucher kennt. "Als stellvertretende Direktorin der Hochschule für Friseursalon und Kosmetik in Oldenburg lehre ich zukünftige Friseursalons in Theorie und Praxis, also Berechnung, Salonführung und Recht.

Ich bin Frisör geworden, weil es so ein guter Job ist. In der Nachbarschaft gab es einen Friseursalon und ich war dort in meiner Jugend oft ein Model. Und ich habe erlebt, wie großartig und schöpferisch der Job ist, wie anders man kann. Der Friseurberuf umfasst für viele Menschen fünf Dienstleistungen:

Jemandem die Frisur schneiden, ist er zufrieden. Und sie ist froh und zufrieden. Zeitgleich mit der Schulzeit habe ich meiner Ex-Frau im Friseursalon geholfen. Im " unserem " Friseursalon arbeiten die Leute noch nach Vereinbarung, damit Sie am Morgen wissen, was Sie am Tag erwartet. Bei sechs bis acht Gästen weiss ich, wie viel Zeit ich für einen längeren Service inklusive Ratschläge benötige und dann lasse ich niemanden dazwischen.

Dennoch gibt es Kundinnen und Kunden, über die sich ein Frisör mehr als über andere freut: Ein guter Kundin kommt zum Frisör, ist offen für Neuerungen und berät sich gern, weil er darauf setzt, dass der Frisör das Optimum aus ihm herausholt. Die weniger beliebten Kundinnen wollen nur kurze Frisuren.

Er mag sein eigenes Haar nicht und der Besuch eines Friseurs ist ein notwendiger Fehler. Ein solcher Klient kann diesen Berufsstand nicht schätzen. Es kommen oft Gäste, die Unmögliches wollen. Kann ich es professionell darstellen, hat er es, auch wenn ich es nicht für das Optimum halte - der Gast ist der King.

Wichtigstes Hilfsmittel für den Frisör ist natürlich die Haarschere. Eine gute Friseurin hat eine ganzheitliche Sichtweise. Benötigt der Kundin eine Haarfrisur, die dem Haar Fülle verleiht oder es reduziert? Aber zuerst muss ich den Auftraggeber kennen. Psychisch betrachtet, erlauben uns unsere Kundinnen und Kunden, uns Friseurinnen und Friseurinnen in den vertrauten Bereich zu lassen. Eine Friseurin muss auf verschiedenen Niveaus miteinander reden und feststellen, wie ein Gast zickt.

Eine Kundin muss bildlich denken, dann brauchen sie ein Bild, der Hörtyp muss anders angegangen werden, die Ausdrucksweise muss richtig sein. Auch ein guter Frisör benötigt Passion, er muss schöpferisch, offen und kompetent sein. Interessierte können dies alles in einem Berufspraktikum erfahren. Hier bemerkt der Einsteiger auch, ob er die Aktivitäten mag, die nicht schöpferisch sind, sondern auch dazu gehören: den Arbeitsalltag wieder in Ordnung gebracht oder die Haare ausgewaschen werden.

Wer sich für den Einstieg als Coiffeur entschließt, sollte sich darüber klar werden, in welchem Unternehmen er gut geschult ist. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass der Berufsstand in der Ã-ffentlichkeit sehr dankbar prÃ?sentiert wird. Die Klischees vom Frisör, der den ganzen Tag lang das Haar kürzt und das verdientermaßen beherrscht, dominieren das Gesamtbild. Zudem verfügt der Berufsstand über eine riesige Vielfalt, die den meisten Menschen gar nicht auffällt.

Der Frisör kann einen eigenen Friseursalon gründen, studieren, eine Ausbildung machen, auf einem Kreuzfahrtschiff oder einer Fernseh- oder Theateraufführung als Visagist mitarbeiten, in der Wirtschaft und bei internationalen Konzernen aktiv sein. Das Friseurhandwerk ist ein großer Metier und ein großes Fach. lch bin auf das, was ich tue, besonders auf das, was ich tue.

Zusammen mit Zündfunk, dem Szene-Magazin des Bayrischen Rundfunks, stellen wir etwas Neuartiges jenseits der Charts vor. Zusammen mit Zündfunk, dem Szene-Magazin des Bayrischen Rundfunks, stellen wir etwas Neuartiges jenseits der Charts vor.

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