Friseur Beruf

Frisörberuf

Der Beruf des Perückenmachers wird in Österreich zeitgleich mit dem Friseurberuf ausgeübt. Die Friseure sind sich einig: Der Friseurberuf ist der schönste Beruf der Welt. Er war Friseur, mein Urgroßvater. Bereits als Kind fand ich den Beruf sehr interessant. Der Friseur war daher meine erste Berufswahl.

Es gibt 6 gute Argumente für den Friseurberuf

Die Friseurbranche hat es immer noch nicht leicht, qualifizierte Nachwuchskräfte zu gewinnen. Der Friseur ist sich einig: Der Beruf des Friseurs ist der weltweit schönst. In einer australischen Untersuchung wird gar festgestellt, dass der Friseur, der Beruf, der am meisten Spaß macht. Manche Jugendliche haben zwar den Wunsch, einen Friseurkurs zu machen, aber sie sind unsicher gegenüber Freund und Familienmitglieder.

Es wäre zunächst die eigentliche Fragestellung, denn wenn der Beruf des Friseurs nicht mehr ein richtiger oder anständiger Beruf ist und jetzt noch unsere 6 Motive, warum der Beruf des Friseurs eine gute Entscheidung ist. Friseursalons sind in der Regel fröhliche Menschen. Weil das, was dich glücklicher macht und deinen eigenen Geisteszustand mehr erhöht, als andere Menschen zufrieden zu stellen.

Dieser Reichtum an Glücksgefühlen und positiver Bekräftigung der eigenen Arbeiten kann am Arbeitsplatz vor dem Bildschirm vergeblich gesucht werden. Mit kreativer Tätigkeit wollen viele ihren Unterhalt erwirtschaften. Dies gilt in jedem Falle für die Arbeiten im Frisör. Wenn Sie ambitioniert und begabt sind, wenn Sie Ihr Möglichstes geben, ist der Friseurerfolg fast gesichert.

Auch der Friseur kann weltweit tätig sein, denn er schneidet die Frisur woanders. Das Friseurhandwerk macht Sie fit. Sie als Friseur und auch als Friseur respektieren und pflegen Ihren Auftritt gewissenhaft, sehen in der Regel viel junger aus als Ihre Altersgenossen und sind immer auf dem neuesten Stand der Technik und Modetrends. 6. Verglichen mit den meisten anderen Industrien ist die Friseur- und Kosmetikindustrie eine Akzeptanzwelt für Kultur, Nationalität, Religion und Sexualität.

Der Fokus liegt auch darauf, sich selbst zu schenken und zu beglücken. Aus welchem anderen Beruf kann man so viele gute und gute Argumente nennen? Frisör - der hübscheste Beruf der Erde!

Friseursalon

Es reicht in einer Mode zeit wie der unseren nicht aus, das Haar mit der Do-it-yourself-Methode kurz zu kürzen und es einmal pro Woche unter Wasser zu lassen, damit es gut aussieht. Derjenige, der sich für sich behält, geht zum Friseur, der die Persönlichkeitseigenschaften hervorhebt, indem er die Farbe des Kopfes und auch des Barthaares schneidet, formt und verändert.

Mit verschiedenen, ganz auf den jeweiligen Hauttyp abgestimmten Pflegeprodukten mischt er die Haut, pflegt sie und das Haar, färbt sie - je nach Wunsch des Auftraggebers - bleichend oder färbend, wellenförmig und kämmend. Der Friseur benachrichtigt seine Kundinnen und Kunden über ihre Behandlung sowie über kosmetische Anwendungen und die Hand- und Nailpflege.

Zu den Hauptaktivitäten des Frisörs gehören Männer-, Frauen-, Schönheits- und Haararbeit mit Toupet und Perücke, die heute in industrieller Produktion sind. Die Hand- und Fingernagelpflege (Maniküre) sowie die Pflege der Haut im Gesicht sind in der Regel dem Friseur überlassen. Zahlreiche Coiffeurinnen haben sich darauf eingestellt und sind als Perückenmacherinnen, Theaterfriseurinnen, Maskenbildnerinnen oder Stationsfriseurinnen aktiv. Jeder, der als Friseur an Bahnstationen, Flugplätzen oder Fahrgastschiffen beschäftigt ist, sollte über Sprachkenntnisse verfügen, die manchmal auch im Kontakt mit Kosmetikkunden nützlich sind, denn hier ist der Friseur als fachkundiger Berater, Ansprechpartner oder Demonstrator gefordert.

Der Friseur arbeitet meist selbständig und in Eigenverantwortung, der Beruf kann aber auch als Arbeitnehmer oder Arbeitnehmer ausgeübt werden. Die Anrechnung eines Berufsausbildungsjahres auf die Berufsausbildung ist auf Anfrage möglich. Bei der Arbeit mit chemischen Stoffen und Düften sind elastische Körper und Atmungsorgane von Bedeutung. In der Lehre, die auch Mehrarbeit beinhaltet, lernen Sie, Haar, Kopfhaut und Fingernägel zu bewerten und zu pflegen, chemische Mittel auszuwählen und anzuwenden, Haarschnitt, Rasur- und Bartform, Haarstyling, Dauerwelle und farbwechselnde Kopfhaut.

Sie lernen den Umgang mit den im Friseurgeschäft üblichen Werkzeugen kennen und lernen viel über die Theorie von Farbe und Form. Karriereperspektiven werden unter anderem durch die Modebranche geprägt. Mit dem steigenden Wohlstand steigt aber auch der Wille, sich um sein Äußeres zu kümmern. Dies stimuliert die Friseurbranche ohne Zweifel. So stehen z.B. die Friseurkosmetikerin oder Visagistin zur Weiterbildung zur Verfügung.

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