Friseur Ausbildung was Braucht man

Frisörausbildung, was Sie brauchen

Welche Erfahrungen machst du in der Berufsschule? Schon als Visagist haben Sie gute Chancen auf eine Karriere. Der Friseurberuf sollte das haben, was du als Friseur verdienst und was du noch über die Ausbildung zum Friseur wissen musst:. Du kannst sehen, dass Lisa sich für den Stil interessiert. Die Kosmetikerin und Co.

braucht nicht unbedingt eine Friseurausbildung.

Eine Ausbildung zum Friseur?

Kein Training und kein Job, den du genießt und für den du dich eignest, ist wirklich schwierig. Und... wie war es für dich? Wenn du denkst, dass dies der richtige Job für dich ist und du es wirklich genießt, dann tu es. Aber wenn du nur die Ausbildung machen willst, weil du denkst, dass es "einfach" ist, dann tu es nicht! die Ausbildung mag aus theoretischer Sicht nicht sehr herausfordernd sein, aber du musst wissen, dass du wenigstens ein wenig mehr Erfahrung haben musst.

Fünf Tage die Woch, acht Stunden (oft länger) im Geschäft, Sie sind immer auf den Füßen, müssen immer grinsen und sympathisch sein. Machen Sie ein mindestens zweiwöchiges Pflichtpraktikum, damit Sie wissen, was Sie erwartet. Und natürlich werden Sie in diesem Berufsstand nie viel mitnehmen. Im gegenteilig ist, dass die Friseursalons oft sehr schlecht entlöhnt werden, aber dennoch voll ausgelastet sein müssen.

Friseurausbildung - oder warum meine Auszubildenden die ersten sind!

Mit Entsetzen las ich oft Beiträge in den Facebook-Frisurforen von Friseurunternehmerinnen, die in den nächsten Jahren nicht trainieren wollen.... für mich eine völlig absurde und unüberwindliche und falsche und wie alles andere! Viele Kolleginnen und Kollegen melden auch, dass Lehrlinge zu kostspielig sind und dass sich die Ausbildung zum Friseur nicht auszahlen kann. Das ist für mich völlig unbegreiflich!

Weshalb treten solche "Verhaltensanomalien" auch bei einem Lehrling auf, wenn er in "Einzelhaft" gehalten wird? Denn ein Auszubildender will nicht für immer nur Assistent sein, er will lernen, eigenverantwortlich zu handeln, anzuwenden und natürlich während seiner Ausbildung ein wenig routiniert zu werden. Aber wenn er der alleinige Lehrling im Unternehmen ist, wird das nie was!

Jetzt seien wir ehrlich.... was und wie viele Facharbeiter gibt es noch auf dem Arbeitsmarkt und wo wollen Sie Ihre Arbeitnehmer in den nächsten Jahren haben, wenn Sie nicht mehr unterrichten? Was sind also die möglichen Ursachen dafür, dass immer weniger Entrepreneure eine Ausbildung anstreben? Ich habe gesagt, für mich eine völlig absurde und 0,0% verständliche Lösung, ganz im Gegensatz.... Ich bin bereits so weit, dass ich keine weiteren externen geschulten Arbeitnehmer beschäftigen will, sondern nur Menschen, die ich selbst nach dem "UNSEREN" Konzep tionsprinzip geschult und geschult habe.

Grund dafür sind, immer schlechtere Niveaus der Antragsteller, kaum noch Anträge und wenn, dann oft unmotiviert, faul oder eben auch schlecht ausgebildete Lehrlinge. Manche haben auch schon mehrmals das Resultat erfahren, dass die Auszubildenden nach ihrer Ausbildung zum Friseur nicht bei ihnen wohnen wollten und gar den Berufswechsel vollzogen haben. Es kann nicht sein, dass sich im vergangenen Jahr allein 12 (!!!) Schulabgänger bei mir bewarben, obwohl sich nach ihren Angaben viele Kolleginnen und Kollegen über 12 Anmeldungen überhaupt freuen würden!

Die ganze Sache ist eine Imagefrage.... dass es heute so wenige Antragsteller gibt, ist auf das schlechte Bild der Coiffeurbranche zurückzuführen und nicht auf die Tatsache, dass der Berufsstand als solcher für Jugendliche interesselos oder unschön wäre. Durchschnittliche Randbedingungen und die schlechten Medienaussagen zum Themenbereich Löhne, Ausbildungsvergütungen und Beschäftigungsbedingungen sind von Anfang an ein massives Abschreckungsmittel.

Wenn es die naiven jungen Leute nicht abhält, allenfalls die geliebten Erziehungsberechtigten, die sich damals (verständlicherweise) heftig gegen eine Ausbildung zum Friseur aussprachen.... das war schon zu meiner Zeit der Fall und wird auch in Zukunft ein riesiges und zunehmendes Hindernis sein! Lassen Sie mich Ihnen einige Kernpunkte nennen, wie Sie bereits an der Anwendung sehen können, ob der Auszubildende Potenzial hat: Ich setze weniger auf Superreferenzen, aber Sie können auch einen gewissenhaften jungen Menschen an den Noten erkennen, es muss nicht zwangsläufig gleich abituriert oder höher sein, aber ein Top-Stylist kann nicht so blöd sein wie zehn Laufstegpisten! Viel mehr als ein Top-Referenz sind für mich die Soft Skills, Social Intelligence ist der bedeutendste Ausweis in unserem Ausbildungsberuf, ohne ihn nichts geht!

Es muss ihnen zu Haus viel geholfen werden und sie erhalten Respekt vor ihrem Lebensalter, ein sympathisches, zuvorkommendes Aussehen und Verantwortungsbewusstsein für junge Töchter von frühester Kindheit an... oft sind sie zu Haus bedrängt oder unzufrieden und haben mit ihrem Ausbildungsplatz eine zweite Gastfamilie mitgebracht, in der sie mit mehr Liebe und viel mehr auf selbstbewusste, gesteuerte Beziehungen achtet.

Auf diese Weise erhalten Sie extrem ambitionierte und treue Mitstreiter! Lediglich alles, was für Frauen zutrifft, trifft oft auf das genaue Gegenteil zu Jungs zu, die normalerweise zu Haus nicht weiterhelfen und oft ein grösseres Hindernis haben, eine Dame ihnen etwas vorzulesen! Also die Planungen, wie wir in die Vorselektion gehen.... Ich hatte in den vergangenen zwei Jahren sechs Interviews und stellte 5 Auszubildende ein.

Von meinen Lehrlingen haben drei einen Abiturabschluss und einer einen Abiturabschluss. Nur ich, bewerben Sie sich bei meinen Auszubildenden! Ich lade die Jugendlichen zu einem Bewerbungsgespräch ein und sie kommen dann direkt zu mir in den Friseursalon! Sie haben immer den Mund geschlossen, wenn ich mich und meine Gesellschaft nach der Grußbotschaft stelle und mich auf die Jugendlichen beziehe.

Ich möchte Sie über mein Betrieb, mein Gesamtkonzept und die Ausbildung meiner Lehrlinge informieren! Ich freue mich, zu sehen, wie ihre gesamten Erwartungen nicht erfüllt werden, wie das ganze Interview in einer entspannten und freundlichen Einführungsrunde endet und wie ich den Jugendlichen den Hof mache, aber auch deutlich sage, dass wir natürlich nur die "besten" Praktikanten einsetzen können und deshalb wollen wir uns gerade auf sie beziehen!

Ich spreche immer in der aktuellen Form, d.h. ich gehe im Dialog bereits davon aus, dass sich alles um ihn herum dreht und vor allem, dass er/sie bereits mein/e neue/r Auszubildende/in ist! Beispiel: Sie gehen hier in Lüneburg in die Berufsfachschule, Ihr Ausbildungsgeld "beträgt" 470 im ersten Ausbildungsjahr und Sie "arbeiten" vom ersten Tag an bei uns am Verbraucher.

Bei uns sind sie keine "zweitklassigen" Angestellten, sie und ihre Auszubildendenkollegen sind die bedeutendsten für die Zufriedenheit und den Kundenservice! Aktuell habe ich den Praktikanten schon nach den ersten 10 Minuten in der Hosentasche und kaum jemand will anders einsteigen. Nun zu unserem Ausbildungskonzept: Nur in den seltensten Fällen müssen unsere Auszubildenden an der Kunststoffbirne einüben!

Unsere Auszubildenden sind, wie im obigen Abschnitt dargestellt, keine zweitklassigen Arbeiter, sie sind die bedeutendsten für die Zufriedenheit und den Kundenservice, sind entscheidend dafür mitverantwortlich, dass sich der Kundin oder dem Kundinnen entspannend, gepflegt und wohl ist! Unsere Nachwuchskräfte betreuen den Auftraggeber auch vom ersten Tag an unter der Leitung von Auszubildenden aus dem zweiten + dritten Jahr ihrer Ausbildung.

Das Gesamtkonzept ist auf die Betreuungsarbeit der Auszubildenden ausgerichtet, kaum ein einziger unserer Mitarbeitenden streicht selbst, auch die Kopf- und die wunderbare Füllmassage wird von unseren Service-Spezialisten ausgeführt, sie haben die nötige Stille und keinen Zeitdruck, sie können sich entspannen und diese so wichtige Arbeit in aller Stille erledigen! Unsere Auszubildenden werden aber auch so schnell wie möglich in allen farblichen Techniken geschult und meistern in der Praxis in der Regel nach etwa einem Halbjahr die Themen Farbkonsultation, Farbtheorie und Typenberatung.

Damit werden diese Inhalte von den seit einiger Zeit präsenten Praktikanten noch stärker gefestigt, denn hier kommt ein wichtiges Sprichwort ins Spiel: "Lehren unterrichtet mehr als Wissen! Darüber hinaus wird die Leistung eines Praktikanten so stark gesteigert und das Selbsteinschätzung erhöht sich dadurch natürlich! Doch auch der Auftraggeber sieht diese so bedeutsamen Werke ganz anders, da die neuen Mitarbeiter während der Kundenarbeit so viel über die Arbeitschritte erfahren, dass der Auftraggeber oft das erste Mal erfährt, wie aufwändig die Haararbeit überhaupt ist!

Aber auch hier eine unvorstellbare Steigerung des Wertes unserer Leistung und damit entspricht dieses Gesamtkonzept unserem Premium-Anspruch! Ganz zu schweigen davon, dass der Auftraggeber den Auszubildenden auch mit ganz anderen Blickwinkeln ansieht, denn er ist wirklich ein echter Fachmann, wenn er überhaupt andere unterrichten darf! Die meisten Premium-Friseurinnen und -Friseurinnen sind der Meinung, dass Sie Ihre Auszubildenden nicht bei Ihren Kundinnen und Kundschaft einsetzen können, weil sie nur das Beste auf dem eigenen Körper wollen... Kein Wunder, meine Kundinnen und Kundschaft haben nur das Beste auf dem eigenen Leib und solche Problematiken sind uns seit Jahren völlig fremd!

Selbstverständlich lernten die Nachwuchskräfte nicht nur von ihren Mitauszubildenden, sondern auch von anderen Topics der Ausbilder! Wenn ich eine Beratung mit einem Auftraggeber habe, ist der zuständige Trainee immer da und erfährt, wie man die Beratung durchführt. Nachdem ich alles mit dem Auftraggeber abgesprochen habe, bitte ich den Auszubildenden um ein Rezept und natürlich um die Durchführung.

Die Auszubildenden lernen vom lebendigen Gegenstand und der Auftraggeber erfährt, wie kompliziert unsere Arbeiten sind und wie viel Aufwand wir mit unseren Auszubildenden betreiben. Am Tag, an dem der Auszubildende konsequent alle Vorlagen und Farbrezepte wählt und ohne Hilfe den passenden Farbton kennt und die richtige Entscheidung trifft.... also am Tag, an dem ich einfach sage: "Sehr nett, dann tu das gleiche auch!

"Das ist der Tag, an dem der Auszubildende vor Freude und Hochmut in die Mix-Ecke geht und die Farben auf eigene Verantwortung mixt, stolze wie Folle, und vom Auftraggeber genauso wie ich als Absolut-Farbexperten empfunden wird! Wir haben also Kundinnen und -kundinnen, die behaupten, dass es ihnen gleichgültig ist, bei wem sie registriert sind, vor allem, dass der "reguläre Auszubildende" die Farben und die angenehme Erholung macht.... nicht viel später hat der Kundin einen neuen regulären Friseur und er hat die Ausbildung noch nicht einmal beendet!

Doch ich, vor allem der faule Boss, kümmere mich nur um das Nötigste.... alle Vor- und Überarbeitungen, die aufwendigen Föhn- und Stylingarbeiten werden von meinen Lehrlingen erledigt und sie sind froh, einen Cookie zu haben, denn am späten Nachmittag überspringt die Spitze aus jeder Naht! Damit ich mit unglaublichem Aufwand unvorstellbare Fluktuationen erzielen kann.... es sollte jemand etwas über zu hoch angesetzte Lehrlingskosten aussprechen!

Doch auch telefonische Abnahme, Bestellungen, Antworten auf E-Mails, Social Media Verantwortung, Registrierkassen und Lagerhaltung, bis hin zur Berechnung und Erstellung neuer Tariflisten werden meine Lehrlinge konsultiert. Es ist nicht ohne Grund, dass wir von der Handwerkskammer mehrmals als Lehrbetrieb und Leuchtturmfirma anerkannt wurden. Sicher, wir haben auch ab und zu mal einen Rückschlag und gerade jetzt hat eine unserer beiden Neuen ihre Ausbildung innerhalb der Berufspraxis unterbrochen..... aber das ist auch in Ordnung.... eine Coiffeurausbildung mit Reifeprüfung... dort muss es ganz schlicht der Traumjob sein!

Aber auch Jobbörsen haben diese Thematik für sich selbst entdeckt und ich durfte mehrere Gästebeiträge darüber schreiben.... so ist es natürlich kein Zufall, dass auch "DU" jetzt diesen Beitrag gelesen hat und wenn du Friseur werden möchtest, denke darüber nach, dich bei mir zu bewerb....!

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