Freie Lehrstellen Sachsen 2016

Offene Ausbildungsplätze Sachsen 2016

Am Freitag, 29.07.2016. 7 100 freie Ausbildungsplätze in Sachsen. Es werden mehr Ausbildungsplätze gesucht als Bewerber.

Siebenhundert freie Ausbildungsplätze in Sachsen

Die Lehrlingsausbildung war in den 90er Jahren aufgrund der hohen Geburtenzahlen knapp. In Sachsen hat jeder Antragsteller kurz vor Ausbildungsbeginn zumindest einen freien Ausbildungsplatz. Nach Angaben der Landesagentur für Arbeit gibt es 7.161 offene Stellen für 5878 junge Menschen, die noch keinen Arbeitsvertrag in der Tasche haben. "Für Sachsens Schulkinder sind die Aussichten auf eine Ausbildung auf kurze Sicht noch recht gut.

Zerspanungsmechaniker, Energie- und Gebäudetechniker sowie Gastronomen gehören zu den Spitzenreitern. Es gibt aber auch offene Positionen bei mechatronischen Ingenieuren, Systemmechanikern für Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagentechnik, Industriemechaniker, Konstruktionsmechaniker, in der Hotellerie, bei Bäckereien, Schlossereien und Werkzeugmechaniker. Vor allem bei den Händlern in einer Metzgerei ist das Unverhältnis eklatant: Hier werden für jeden Antragsteller 65 Arbeitsplätze geschaffen.

Die Problematik besteht darin, dass sich viele junge Menschen auf einige wenige angebliche Traumpositionen versteift haben. Darunter fallen unter anderem Verkäuferinnen, Einzelhandels- oder Bürokaufleute, Lageristen, Kfz-Mechatroniker, Friseure, Koch, Maler und Schreiner. "In den letzten Jahren haben sich die begehrten Berufsbilder der Sachsen kaum geändert. Mehr als ein Drittel aller Antragsteller wählt noch immer allein zehn Ausbildungsberufe.

Dadurch haben die Jugendlichen am Ende des Lehrjahres keinen Lehrvertrag und es werden dagegen viele Lehrstellen nicht zur Verfügung stehen", erklärte Schuberth. Daher ist es ratsam, dass die Schülerinnen und Schüler eine Alternative zum angestrebten Beruf ausarbeiten. Schwächere Antragsteller sollten stärker als bisher in das Auswahlverfahren miteinbezogen werden. "Oftmals wird erst auf den zweiten Blick deutlich, dass die Studierenden trotz schlechterer schulischer Leistung gut für eine Lehre sind.

Leistungsbereitschaft, Einsatzbereitschaft und Verlässlichkeit kennzeichnen viele junge Menschen. Mitteilung an den Empfänger: Sicherheitsfrage: Tragen Sie die angezeigten Zeichenketten ein: Anmerkungen können nur zwischen 8:00 und 18:00 Uhr gemacht werden. Die mit einem Sternchen markierten Eingabefelder müssen ausgefüllt werden. Tragen Sie die angezeigten Zeichenketten ein.

Der Bildungsmarkt wird zu Gunsten der Sucher ausgebaut.

Sachsens/Dresden - Von 10. November 2015 bis 9. August 2016 suchten in Sachsen 21.900 junge Menschen mit Unterstützung der beruflichen Beratung einen Ausbildungsstellenplatz. 97,5 Prozentpunkte von ihnen begannen eine berufliche Bildung oder wählten eine Ausbildungsalternative. Bei den Arbeitsagenturen wurden im selben Zeitabschnitt 21.700 Ausbildungsplätze registriert, von denen 92,5 Prozentpunkte ausgelastet waren.

Im vergangenen Lehrjahr waren damit noch mehr als 1.600 Ausbildungsplätze für die rund 550 noch nicht versorgten Auszubildenden frei. Im Zeitraum Okt. 2015 bis 9. september 2016 haben sich 21.923 junge Menschen bei den Arbeitsagenturen angemeldet und sich bei der Suche nach einem Ausbildungsstellenangebot beraten lassen. Dies sind 685 oder 3,2 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr.

In dieser Zeit wurden 21.659 Lehrstellen bei den Arbeitsämtern registriert. Dies entspricht 1.347 oder 6,6 Prozentpunkten mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. "Die Entwicklung des Ausbildungsmarktes in Sachsen begünstigt junge Menschen, weil immer wieder mehr Lehrstellen von Betrieben in Sachsen ausgeschrieben werden. Am Ende des Lehrjahres gab es jedoch freie Lehrstellen und nicht erfolgreiche Stellen.

Es ist uns bewusst, dass wir keine jungen Menschen verlieren dürfen - jeder Mensch braucht eine Gelegenheit, zum Teil mehrere ", sagte Klaus-Peter Hansen, Vorstandsvorsitzender der Landesdirektion Sachsen der BA. Am Ende des Berichtsjahrs gab es 1.632 offene Stellen und 549 Ausbildungsplätze. Somit stehen für jeden noch gesuchten Kandidaten fast drei freie Ausbildungsplätze zur Auswahl.

Damit ist die Anzahl der Studienbewerber ohne Lehrstelle um 134 bzw. 19,6 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahr. Für alle jungen Menschen, die noch keine konkrete Zusage bekommen haben, die sich jetzt für eine Ausbildung entschieden haben oder deren Ausbildungsvertrag frühzeitig beendet wurde, gibt es bei Bildungsbörsen und Anschlussvermittlungen rasch und unmittelbar geeignete Stellen.

Oft sind die jungen Leute, die noch auf der Suche sind, für jede Gelegenheit engagiert, verlässlich und dankend. Treten jedoch zu Ausbildungsbeginn oder während der Ausbildungszeit Mängel auf, hilft die Arbeitsagentur während der Auszubildenden. In den Betrieben der drei Industrie- und Gewerbekammern Sachsens bestehen derzeit 11.298 Ausbildungsverträge, eine nach wie vor solide Auszubildende.

Davon waren 295 Verträge im Betrieb, 48 mehr als im Jahr zuvor (plus 0,47 Prozent). "Durch den andauernden Wunsch vieler Schulabsolventen, eine wissenschaftliche Karriere zu verfolgen, bleibt das Milieu für eine Ausbildung in der dualen Ausbildung weiterhin schwer. Um so mehr freut es mich, dass es uns gelungen ist, die Anzahl der Ausbildungsplätze zu konsolidieren, denn gerade diese jungen Fachkräfte werden wir im Wettbewerb mit anderen Wirtschaftsräumen benötigen und die Innovationsstärke Sachsens sichern", so Dr. Günter Bruntsch, Vorsitzender der Industrie- und Handelskammer Dresden.

Eine positive Entwicklung ist im Umfeld der drei Sachsischen Fachkammern in der Berufsausbildung junger Facharbeiter zu beobachten. Zum Stichtag 30. September 2016 wurden 5.119 neue Ausbildungsverträge (4.855 im Betrieb) geschlossen. Das ist ein Zuwachs von 1 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Dr. Jörg Dittrich, Vorsitzender der Dresdner Handwerkskammer: "Dies ist das Resultat der konsequenten Werbung von Handwerksbetrieben, Zünften, Bezirkshandwerksverbänden und den drei Kammern in Sachsen für jeden Abiturienten.

Dazu sind vor allem starke Gymnasien erforderlich", appellierte er mit Rücksicht auf die laufende Novellierung des sächsischen Schulgesetzes. Bewertung des Ausbildungsjahres 2015/2016 in Dresden "Wie in den Vorjahren ist die Bewerberquote auch im vergangenen Jahr zugunsten der Antragsteller geblieben, obwohl die Anzahl der Antragsteller in Dresden nur leicht gestiegen ist.

In rechnerischer Hinsicht waren im vergangenen Lehrjahr pro angemeldetem Antragsteller 1,2 Ausbildungsplätze verfügbar. Das Ausbildungsplatzangebot entsprach weitgehend den Vorstellungen der Auszubildenden. Dennoch gab es in diesem Jahr mehr Bewerbungen, die zu Ausbildungsbeginn noch keinen Ausbildungsplatz hatten und rund 18% mehr freie Ausbildungsplätze als im Vorjahr.

Dresden hat neben der Berufsberatungsstelle auch andere Angebote, wie z.B. die "Woche der offenen Unternehmen", die eine praxisnahe Orientierung ist. In den Monaten vom Oktober 2015 bis einschließlich August dieses Jahres nutzten 2.196 Bewerberinnen und Bewerber aufgrund ihrer Ausbildung die Berufsberatungs- und Vermittlungsangebote der Arbeitsagentur Dresden.

Wie im Vorjahr waren die registrierten Bewerber - wie im Vorjahr - Vertriebsmitarbeiter mit 198, danach Einzelhandelskaufleute mit 143 und Bürokaufleute mit 109 Jahren.

In diesem Jahr wurden 2.679 Lehrstellen registriert, 48 oder 1,8 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die meisten Lehrstellen wurden für die Ausbildungsberufe Einzelhandelskaufmann/-frau und Kaufmann/-frau mit jeweils 165 Arbeitsplätzen ausgeschrieben, es folgten Bürokaufleute (134) und Köche mit 99 Positionen. Derzeit sind noch über 200 Lehrstellen zur Stellenbesetzung angemeldet, die im Zuge von Folgevermittlungsaktionen vergeben werden können.

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