Freie Kv Lehrstellen 2016

Offene Kv-Lehrstellen 2016

Derzeit sind 678 Ausbildungsplätze frei. 23'047 Ausbildungsplätze bei LENA. Im Jahr 2016 werden die ehemals beliebten KV-Lehrstellen wenig nachgefragt.

KV-Lehrstellen 2016 / 2017 in Ihrer Nähe

Haben Sie Interesse an einer Ausbildung im gewerblichen Umfeld? In der KV-Ausbildung gibt es viele interessante Themen, die Sie lernen können. Sie als Unternehmer übernehmen eine Vielzahl von Aufgaben, vor allem im Verwaltungsbereich eines Betriebes. Der große Pluspunkt dieser Ausbildung sind die vielfältigen Karrieremöglichkeiten. In der Ausbildung können Sie folgendes Gehalt erwarten: Das Gehalt kann je nach Kantonszugehörigkeit und Unternehmen variieren.

Wussten Sie, dass es 24 Spezialisierungen für EFZ Profile gibt? Geschäftsleute mit der Grundausbildung (Profil B) haben vielfältige Aufgabenstellungen. In der Ausbildung können Sie folgendes Gehalt erwarten: Das Gehalt kann je nach Kantonszugehörigkeit und Unternehmen variieren. Die Ausbildung zum EFZ Profi B umfasst 21 Studienrichtungen, die Sie hier entdecken können!

Die Definition des M-Profils lautet CT mit einem zusätzlichen Berufsabschluss. In der Ausbildung können Sie folgendes Gehalt erwarten: Das Gehalt kann je nach Kantonszugehörigkeit und Unternehmen variieren.

KV-Lehrstellen öffnen: Abgekündigtes Modell KV? Den Teufel wirst du tun!

Populär bei den Studenten, willkommen bei den Vätern. Mit 678 offenen Stellen gibt es zurzeit mehr Ausbildungsplätze in keinem anderen Fach. Es gibt in der Tat einige Ängste. "Gelegentlich stellen junge Leute oder ihre Familien die Frage, ob der KV noch eine Perspektive hat", sagt Daniela Lepori (34) vom Career Center Zürich. Man befürchtet, dass der Rechner Büroarbeitsplätze ersetzen wird.

Es wären noch genügend freie Plätze vorhanden. Nach wie vor gibt es eine Vielzahl von Ausbildungsberufen - zum Beispiel als Friseur oder im Bauwesen. Die Lehrlingsausbildung LENA weist aus, welche Lehrstellen in den einzelnen Ländern noch zur Verfügung stehen. In der ganzen Schweiz waren am heutigen Tag noch 7109 Lehrstellen ausstehend. In Zürich waren zwei Dritteln der offenen Positionen in den Bereichen Baubranche, Handwerk, Beauty, Strom und Gastronomie tätig.

Wie die Ausbildungsstatistik belegt, lag die Anzahl der freien Plätze Ende Juni bei 1395. "Es ist nicht leicht, in bestimmten Fachberufen Schüler zu gewinnen, die den Schulanforderungen der Grundausbildung entsprechen", sagt Sergio Casucci vom Karrierezentrum der Stadt Zürich. 2. Marine Dings von der Rufbereitschaft für Lehrlingssuchende im Freistaat Freiburg hat ebenfalls festgestellt, dass Lehrstellen zu den beliebtesten unter den jungen Menschen zählt.

Per Ende Juni gab es im ganzen Land noch freie Arbeitsstellen, insbesondere in Handwerks- und Technikberufen, im Einzelhandel und in der Gastro. Per Ende Juni wurden jedoch nur noch 56 Lehrstellen beworben - gegenüber rund 10.000 genehmigten Lehrstellen. "Tatsächlich sind die Lehrstellen besetzt", sagt Mario Battaglia vom Amt für Mittelschule und Berufsbildung Bern.

Die übrigen 20 Ausbildungsplätze waren für die Gartenarbeit vorgesehen. Vier Friseursalons waren ebenfalls noch auf der Suche nach Auszubildenden. Wenn Sie eine kurzfristige Ausbildung suchen, müssen Sie vielleicht etwas mehr Flexibilität bei der Berufsauswahl haben. Gemäss den Berufsberatungs- und Informationsstellen des Kantons Bern denken viele junge Menschen nur an sehr wenige Berufsbilder. Die Berner Kantone versuchen, junge Menschen mit Problemen bei der Arbeitssuche so frühzeitig wie möglich zu identifizieren und zu fördern, damit sie nicht kurz vor Ausbildungsbeginn ohne Ausbildungsvertrag verlassen werden.

Aber auch die Landeshauptstadt Zürich tut viel, um Lehrer und Schülerinnen und Schüler zusammen zu bringen. Sie organisiert im Frühjahr Ausbildungsmessen und im Juli die Aktion "Keine Lehrstelle war tun? Mit dem " Last Call " am 11. September wird allen Schulabsolventen ohne Nachfolgelösung die Möglichkeit geboten, einen Ausbildungsplatz oder eine andere Möglichkeit wie z.B. ein Vorberufsjahr zu bekommen.

Für den Schweizerischen Industriegewerkschaftsbund ist es in erster Linie die Aufgabe der Unternehmen, dafür zu sorgen, dass alle jungen Menschen einen geeigneten Ausbildungsplatz vorfinden.

Auch interessant

Mehr zum Thema