Fragen zum Beruf Friseur

Nachfragen zum Beruf des Friseurs

Die Friseurmeisterin Birgit Ramin ist Friseurmeisterin und betreibt in Emden einen Damen- und Herren-Salon. Molkerei-Merl: Dann hätte ich den falschen Beruf. Ist der Friseurberuf für mich in Ordnung? Bewerbungsgespräch Friseur: Auf diese spezifischen Fragen müssen Sie während des Bewerbungsgesprächs zählen. Offene Fragen sind am besten.

Die 10 Fragen, die Sie schon immer einem Friseur stellten....

Was ist der beste Weg, um meinem Friseur zu sagen, was ich will und warum haben viele Großmütter Purpur? Der Friseur hat viele Fragen, die er oft nicht hat. Die Meisterfriseurin Edith Milchmeier-Merl gibt im Gespräch mit der Deutsche Handdwerkszeitschrift Antworten auf die aufregendsten Fragen. Was war die emotionellste Resonanz, die Sie je von einem Gast nach einem Friseur erfuhren?

Redakteurin Edith Milchmeier-Merl: Eine Klientin hatte vor lauter Freudentränen eine Träne in den Augen, weil sie sich wie eine "neue Person" fühlte. Wie kann ich meinem Friseur am besten sagen, welche Art von Friseur ich möchte? Milchmeier-Merl: Am besten sucht man zuvor ein Bild für den angestrebten Ausschnitt. Die Friseurin prüft dann, ob der Schliff dem Haartyp und der Struktur entspricht.

Sie können dem Friseur die Haarfarbe auf einem Bild anzeigen, aber das Resultat ist oft anders, oder es ist sehr schwierig, die Haarfarbe zu imitieren. Für Kunden mit schwarzem Haar muss ich zuerst blond bleichen und dann graue Flecken auftragen. Dies beansprucht Ihr Haar stark. Und wenn jemand eine Haartracht möchte, die nicht zu seinem Stil paßt?

Milchmeier-Merl: Ja, natürlich. Doch nicht jeder Stil paßt zu jedem Menschen. Am besten ist es, wenn jemand nach dem Einkauf zum Kunden sagt: "Aber du schaust gut aus, zu welchem Friseur bist du gegangen? 5. Wenn dir die neue Frisur der Friseur nicht zusagt. Milchmeier-Merl: Das sollte nicht durch eine detaillierte, kompetente Vorabberatung erfolgen.

Aber wenn dir das Resultat nicht passt, musst du es dem Friseur ausrichten. Gibt es etwas, das Sie über unsere Kundschaft nervt? Milchmeier-Merl: Vor allem Preisgespräche mit unseren Abnehmern sind nervig. Wie viele Ihrer Kundinnen verfärben sich die Frisur? Milchmeier-Merl: Der Anteil der weiblichen Beschäftigten liegt bei etwa 60 bis 65 Prozent.

Milchmeier-Merl: Der Ombre-Look ist trendy - dunkle und leichte Tops, aber auch Rot- und Violetttöne sowie schillernde Schattierungen, wie man in den großen Mode-Magazinen der Sterne sieht. Warum haben so viele Großmütter lilahaarig? Milchmeier-Merl: Weil sie zu viel Lotion verwenden.

Für helles und graues Haar gibt es spezielle Haarfestigungsmittel. Es sollte das Haar zum Glühen und die Gelbtöne verdecken. Wird der Härter zu oft verwendet, überlappen sich die Pigmente, der Farbton wird dunkel und der Flieder erscheint. Milchmeier-Merl: Dann hätte ich den richtigen Beruf. Selbstverständlich rede ich gern mit meinen Gästen, nur beim Fönen ist es umständlich.

Da ist es ziemlich schwer, den Auftraggeber zu begreifen. Wenn ich im Friseursalon einen Friseur treffe, der mir stilistisch etwas angenehmer ist als der mir zugewiesene, darf ich das mal aussprechen oder ist das eine Schande? Milchmeier-Merl: Nein. Stets mit den eigenen Vorstellungen unterwegs, denn der Gast ist ja der King und kann sich natürlich seinen Friseur auswählen.

Besonders in unserem Beruf geht es um Flair und die Kundschaft kommt nicht nur wegen der Fachkompetenz, sondern auch wegen der Sympathien für die jeweiligen Mitarbeiter.

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