Fortbildung neben dem Beruf

Weiterbildung neben dem Beruf

Beherrschung der beruflichen Entwicklung: Tips Als Fortbildung gelten Praktikum splätze, Ausbildungen, Kurse oder die Master-Schule, Fortbildung und Tagungen, aber auch ein zweiter Abschluss, ein postgradualer Studiengang oder eine Dissertation. Ein Master-Studiengang kann auch dann als Fortbildung gelten, wenn Sie z.B. einige Jahre nach Abschluss Ihres Bachelor-Studiums gearbeitet haben. Leidtragende Tätigkeiten können zum Beispiel Hobbies sein, aber auch das Zusammenleben mit der ganzen Familie, Freunde kennenlernen und ganz generell das private Erleben.

Das sollte keine abschreckende Wirkung haben, man sollte sich nur darüber im Klaren sein, was einen zu erwarten hat, wenn es sich um ein langfristiges und umfassendes Vorhaben wie ein berufsbegleitendes Studienprogramm handelt, das man weiter verfolgt. Mit dem Fernlernen müssen Sie nur wenige Kurse besuchen und müssen daher nicht an eine ferne Hochschule oder Berufsschule gehen, deren Kurse zu für Erwerbstätige sowieso unrealistischen Zeitpunkten abgehalten werden.

Aber wie bei einem normalen Vollzeit-Studium an der Universität ist der Fernunterricht nicht das Wundermittel. Sie müssen nicht studieren, aber Sie haben noch viel Zeit zum Lernen. Deshalb müssen Sie in Ihrer Fortbildung mit viel Eigeninitiative und Eigenverantwortlichkeit, aber auch mit einem geschüttelten Organisationsvermögen anspornen.

Es ist nicht leicht, Fortbildung, Beruf und Familienleben in Einklang zu bringen, und es ist oft wie eine Quadrierung des Kreis. Fernunterricht hat einen großen Vorteil: Sie allein bestimmen, wann und wo Sie wann, wie oft und wie lange Sie über Ihren Lehrbüchern stehen und Ihr Material wiedergeben.

Am besten ist es, die Last über alle Semester hinweg gleichmässig zu verteilt und sich gleichzeitig genügend Zeit für die ganze Familie, für Bekannte und Entspannung zu nehmen. Registrieren Sie alle wesentlichen Daten wie z. B. Klausuren, Seminaren, Diplomarbeiten oder Projekten in einem Jahrbuchplaner.

Sobald Sie verstanden haben, was Sie erwarten, können Sie viel gelassener vorgehen. In Ihrem Trainingsplan sehen Sie auch ganz genau, wie viel Zeit Ihr Training in naher Zukunft in Anspruch nehmen wird. Sie sollten mit Ihrem Lebenspartner und Ihrer Gastfamilie offen darüber sprechen und zusammen darüber nachdenken, ob die benötigte Zeit in Ihr alltägliches Handeln integriert werden soll.

Können z.B. Hausaufgaben verschoben werden, so kann Ihr Ehepartner oder Ihre Tochter mehr davon aufbringen? Mehr Sie Ihren Teilhaber und Ihre Angehörigen mit einbinden, desto wahrscheinlicher werden sie auf Ihrer Unterstützung sein, auch wenn es temporäre Einbußen gibt. Und wenn er weiss, dass Sie sich weiterentwickeln und dass auch das Unternehmen davon profitiert, wird er Sie mit Sicherheit in Form von flexiblen Arbeitszeitmodellen aufnehmen.

Wer sein Unternehmen gekonnt präsentiert und seinem Vorgesetzten zeigt, dass er einen Kompromiß zwischen den Belangen des Unternehmens und seiner Fortbildung findet, der wird Ihnen sicherlich ein gutes Gehör schenken! Ein ausgeklügeltes Weiterbildungsprogramm neben einem Vollzeit-Job ist oft wie eine Quadrierung des Zirkels, aber je besser Sie sich einrichten und je mehr Sie Ihre Familien-, Sozial- und Arbeitswelt miteinbeziehen, desto besser können Sie Erfolg haben!

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