Fortbildung ärzte

Weiterbildung Ärzte

Das Angebot der Bundesärztekammer für Ärzte. Weiterbildung als fester Teil der medizinischen Arbeit Zur medizinischen Selbstdarstellung und medizinischen Berufsaufgabe gehört die ständige Pflege und Vertiefung des medizinischen Wissens und der praktischen Fähigkeiten sowie die Vertiefung und Fortentwicklung der Fachkompetenz. Die Ausbildung hat zum Zweck, die Qualität der Behandlung kontinuierlich zu verbessern und damit ein hohes Maß an Sicherheit für die Versorgung der Betroffenen zu gewährleisten. Regelmässige Weiterbildung leistet damit einen Beitrag zur Qualitätskontrolle.

Weiterbildung kann nur dann Erfolg haben, wenn sie auf der einen Seite sachliche Wissens- und Handlungsfehler schliesst und auf der anderen Seite den subjektiven, subjektiv wahrgenommenen Weiterbildungsbedarf deckt. Durch Richtlinien und Handlungsempfehlungen zu Gestaltung, Inhalten und Gestaltung von Weiterbildungsmaßnahmen sowie durch eigene Weiterbildungsprogramme regulieren die Ärzteverbände die Qualität der medizinischen Weiterbildung. Das Arztberufs- und Kammerrecht bildet die gesetzliche Basis für die detaillierte Weiterbildungsregelung in den jeweiligen Statuten einer staatlichen Ärztekammer.

Diese bilden die Grundlage für die Ermächtigung zu den Bestimmungen der Satzung (Weiterbildungsstatuten oder -reglemente). Das Statut bzw. die Reglemente der Landesärztekammer orientieren sich baulich und sachlich an der (Muster-)Fortbildungsordnung[PDF]. Die jeweiligen Fortbildungsstatuten oder Vorschriften einer ärztlichen Vereinigung haben Rechtskraft. Wesentlicher Regelungsbestandteil der Ausbildungsordnung sind das Ausbildungszeugnis der Bundesärztekammer, die Beurteilung von Ausbildungsmaßnahmen und die Anrechnung von Ausbildungsmaßnahmen einschließlich des dafür eingerichteten Versuchs.

Der Weiterbildungsnachweis gilt als Beleg für die Weiterbildung. Im Übrigen ist auf 4 MBO-Ä bzw. die entsprechende Regelung in der Berufsordnung zu verweisen. Demnach sind die praktizierenden Mediziner verpflichtet, ihre Berufsausbildung fortzusetzen, soweit dies zur Aufrechterhaltung und Weiterentwicklung der für die Ausübung ihres Berufs notwendigen fachlichen Kenntnisse erforderlich ist, sowie auf Wunsch der ärztlichen Fortbildung durch einen von einer Handwerkskammer ausgestellten Ausbildungsnachweis beizufügen.

Im Fünften Bukarest sind weitere Weiterbildungsnachweise für Vertragsärztinnen und -ärzte ( 95d SGB V) sowie für Fachärztinnen und -ärzte in Krankenhäusern (" 136 b Abs. 1 Sätze 1 Nr. 1 SGB V) festgeschrieben. Diese gesetzlichen Regelungen stellen den gesetzlichen Bezugsrahmen für die Fortbildungsempfehlungen dar, die gemäß 6 Abs. 2 und 9 Abs. 3 (Muster) Fortbildungsverordnung eingehalten werden.

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