Formen der Ausbildung

Trainingsformen

Ausbildungsformen der AOK Im Rahmen der doppelten Berufsbildung leiten Betriebe und öffentliche berufsbildende Schulen die Lehrlinge zusammen zu einem beruflichen Abschluss. Der Einstieg in die duale Ausbildung erfordert eine vollzeitliche Schulpflicht. Basis für eine gleichmäßige Ausbildung sind die Ausbildungsordnungen für den entsprechenden Ausbildungsberuf. Darin sind die gesetzliche Berufsanerkennung, die Stellenbezeichnung, die Ausbildungsdauer, die Stellenbeschreibung (Mindestanforderungen), der Qualifikationsrahmenplan (Anweisungen zur Sach- und Zeitstruktur) und die Prüfungsvoraussetzungen geregelt.

Die Ausbildung in den berufsbildenden Schulen obliegt den Kultusministern der Länder, die sich im Zuge der Konferenz der Kultusminister absprechen. Das duale Studienangebot ermöglicht es Jugendlichen, eine Universität zu absolvieren und zugleich in einem Unternehmen auszubilden. Wer sein Abi in der Hosentasche hat und etwas Praktikum und gleichzeitiges Lernen möchte, für den ist ein kombinierter Studiengang ideal.

Der Auszubildende hat am Ende einen Abschluss (in der Regel einen Bachelor-Abschluss) und eine Ausbildung.

Trainingsformen

Zusätzlich zur Ausbildung zum Steuerfachangestellten gibt es zwei Möglichkeiten. Die Ausbildung kann durch ein bildungsintegriertes Studium oder durch Umschulung bzw. Weiterbildung durch die Bundesagentur für Arbeit erfolgen. Das FOM hat mit dem Kölner Berufskolleg eine Kooperationsvereinbarung über ein bildungsintegriertes Studium unterzeichnet. In der Vernetzung zwischen Berufschule, Unternehmen und Universität mündet das bildungsintegrierte Studium in einen Doppeldiplom als "Steuerfachangestellter" und den Hochschulabschluss "Bachelor of Laws (LL.B.)".

Kontaktperson für Fragen: Umschulungen Ähnlich wie bei der Ausbildung schließen Umschulungen in einem Unternehmen ab. Eine besondere Weiterbildungsform des Arbeitsamtes ist die Betriebsumschulung. Deshalb sollte zunächst die verantwortliche Arbeitsagentur angesprochen werden, damit sie die individuellen Anforderungen überprüfen und individuell beraten kann.

Externe Umschulung kann durch die Bundesagentur für Arbeit finanziert werden. Deshalb sollte zunächst die verantwortliche Arbeitsagentur angesprochen werden, damit sie die individuellen Anforderungen überprüfen und individuell beraten kann.

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