Förderung Berufsbegleitende Weiterbildung

Weiterbildungsförderung

Auf dieser Seite finden Sie Informationen des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales zum Thema Weiterbildung und Berufsförderung. Aber der Aufwand lohnt sich, denn Weiterbildung zahlt sich aus! Bestehen Fördermöglichkeiten für die Weiterbildung? Mit der Bildungsprämie kann die Weiterbildung gefördert werden.

Öffentliche Zuschüsse für Weiterbildung

Zu den Massnahmen nach 45 SGB III (AVGS-MAT) gehört ein fachliches Training oder eine Profilierung durch eine vom AZAV anerkannte Institution wie die indisoft gGmbH. Sie können sich als nach SGB II oder III geförderter Auftraggeber bei Ihrem Sponsor zur Weiterbildung oder Weiterbildung bewerben. Ihre Trägerin oder Ihr Träger überprüft zunächst Ihre körperlichen und geistigen Voraussetzungen.

Im Falle einer Förderung bekommen Sie einen so genannten Ausbildungsgutschein, mit dem Sie sich bei uns für eine Massnahme eintragen. Zusätzlich zu den Kurskosten übernimmt Ihr Sponsor auch die Reisekosten oder die Kinderbetreuungskosten. Der Nutzen für Ihren Unterhalt bleibt während der Weiterbildung oder Umschulungen gleich.

In einem von der Agentur für Arbeit erstellten Drehbuch können Sie weitere Infos zur Berufsförderung abrufen (PDF-Download): "Förderung der betrieblichen Weiterbildung von Arbeitnehmern. "Wenn Sie aus Gesundheitsgründen Ihre frühere Erwerbstätigkeit nicht mehr aufnehmen können, haben Sie die Wahl, sich über die Berufsrehabilitation bei der Pensionskasse oder bei Ihrer Berufshaftpflichtversicherung weiterzubilden.

Gleiches trifft auf die Förderung der Beteiligung von Menschen mit Behinderungen am Berufsalltag zu. Sie können sich als Berufssoldat, Grundwehrsoldat, freiwilliger Militärdienstleistender und Berufsfachoffizier im Luftfahrtbereich über den Berufsbildungsdienst der Wehrmacht (BFD) weiterbilden oder umschulen lassen. Die BFD ist für die Berufsausbildung von Bundeswehrsoldaten verantwortlich. Aber nicht nur innerhalb der Wehrmacht, sondern auch für pensionierte Bundeswehrsoldaten.

Dazu gehört auch die Weiterbildung und Umschulung. Auch während ihrer Einsatzzeit haben Bundeswehrsoldaten die Gelegenheit, sich in Ausbildungskursen auf das Berufsleben nach der Wehrpflicht einzustellen. Die BFD unterstützt Massnahmen bis zu 100% und bewilligt Übergangshilfen nach dem Auslaufen. Nähere Infos im Netz unter www.bfd.bundeswehr.de. Zielsetzung einer Transferfirma ist es, innerhalb eines Jahrs eine neue Stelle für die Mitarbeiter zu schaffen.

Bereits während der Frist werden die Mitarbeitenden informiert, geschult und unterwiesen. Sie als Betreuer einer Transferfirma beziehen ein Jahr lang Kurzarbeitergeld, das dem des Arbeitslosengeldes I entspricht und keinen Einfluß auf die Laufzeit des späteren Arbeitslosengeldes hat. Den Transferunternehmen steht eine Vielzahl von Instrumenten zur Platzierung zur Auswahl, darunter Fortbildungsmaßnahmen zur Erhöhung der Vermittlungsrate innerhalb eines Jahrs.

Der Bildungszuschuss wird vom Bundesforschungsministerium und dem ESF der EU finanziert. Mit dem Bonusgutschein werden bis zu 50% der Ausbildungskosten, höchstens 500 EUR, abgedeckt. Nähere Angaben und Anschriften der Beratungszentren sind auf der Website des BMBF zu entnehmen.

Sind Sie als Arbeitsloser registriert, können Sie einen Bonus von bis zu 2500 Euro bekommen, wenn Sie einen Umschulungskurs erfolgreich abgeschlossen haben, der nach dem 01.08.2016 anläuft. Grundlage dieser Förderung ist das "Gesetz zur Verstärkung der Weiterbildung und des Sozialversicherungsschutzes in der Arbeitslosigkeitsversicherung (Arbeitslosenversicherungsschutz und Fortbildungsstärkungsgesetz - AWStG)". Für den Erhalt der Versicherungsprämie müssen Sie Ihrem Versicherer den erfolgreichen Abschluß einer Zwischen- und/oder Abschlußprüfung nachweisen.

Nähere Infos dazu gibt es in unserem Weblog. Mit dem " Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz AFBG " (Meister-BAföG) wird eine Mischung aus Förderung und Kredit des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst geschaffen. Haben Sie eine anerkannt gute, absolvierte Berufsausbildung oder eine vergleichbare berufliche Qualifikation, können Sie sich um diese Förderung bewerben. Bei Vollzeitkursen erhält der Kursteilnehmer einen staatlichen Unterhaltungsbeitrag bis zu folgendem Betrag: Für jedes weitere Kinde steigt dieser auf 210 EUR (je nach Einkommen und Vermögen) und wird zu 50% als Subvention gezahlt.

Zusätzlich erhält ein Alleinerziehender einen pauschalen Betreuungszuschlag von 113 EUR pro Monat und Jahr. Die Förderung von Vollzeit-Maßnahmen beträgt maximal 24 und von Teilzeit-Maßnahmen maximal 48 Monaten (maximale Förderdauer). Beim Weiterbildungscheck Sachsen individual können Sie bis zu 80% für die Weiterbildung einnehmen. Bewerben können sich Arbeitnehmer, Praktikanten, Berufsschüler (ab dem vollendeten Alter von achtzehn Jahren) und andere Gruppen von Personen, die (wieder) in den Arbeitsmarkt einsteigen wollen, z.B. Nichtbegünstigte.

Individuelle Berufsbildungsprojekte zur Förderung der beruflichen Fähigkeiten und Qualifikation und zur Erhöhung der Beschäftigungsmöglichkeiten von Menschen mit erhöhtem Unterstützungsbedarf bei der Teilnahme an der beruflichen (Weiter-)Bildung. Nähere Angaben dazu sind auf der Website der SAB (Sächsische AufbauBank) Sachsen zu erhalten. Eine weitere promotional offer of this bank is the "Weiterbildungsscheck - betrieblich".

Dies ist ein attraktives Weiterbildungsangebot für Sachsen, mit dem Unternehmer ihre Mitarbeiter ausbilden. Im Regelfall werden bis zu 50% der Ausbildungskosten erstattet. Bewerben können sich Unternehmer und Selbstständige aus Sachsen. Weiterbildungsprojekte werden mitfinanziert. Nähere Angaben dazu sind auf der Website der SAB (Sächsische AufbauBank) Sachsen zu erhalten.

Beim Bildungsungsscheck Brandenburg können Mitarbeiter bis zu 50% der Kursgebühren für die Weiterbildung erhalten. Alle Mitarbeiter, die ihren Wohnsitz im Bundesland Brandenburg haben und im aktuellen Jahr noch keine Weiterbildung absolviert haben, können einen Ausbildungsscheck erhalten. Für eine Förderung müssen die Kosten der Weiterbildung 100 Euro übersteigen.

Nähere Auskünfte erteilt das Bundesministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Familien.

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