Finanzierung einer Umschulung

Eine Umschulung finanzieren

Eine Umschulung durch einen Bildungsgutschein finanzieren. Umschulung durch einen Ausbildungsgutschein finanzieren In der Umschulung sowie der Aus- und Weiterbildung stellen sich für die Mitarbeiter oft die Fragen, wer dafür aufkommt. Nicht nur das aktuelle Ergebnis muss sichergestellt werden, sondern auch die Ausbildungskosten selbst. Das Gesetz schreibt dafür einen Ausbildungsgutschein vor. Dies ist in 77 Abs.

3 SGB III festgelegt. Sind die Fördervoraussetzungen erfüllt, bekommen Sie einen Ausbildungsgutschein.

Diese Bildungsgutscheine können zeitbegrenzt und auf gewisse regionale und pädagogische Ziele begrenzt sein. Sie gelangen dann mit diesem Trainingsgutschein zu einem gewählten Maßnahmenträger. Diese reicht den Ausbildungsgutschein vor Maßnahmenbeginn bei der BA ein und bekommt dann die von der BA bezahlte Leistung. Um Sie bei einer Arbeitslosenquote professionell integrieren zu können oder eine Gefahr der Erwerbslosigkeit zu vermeiden, muss die Beteiligung an einer Ausbildungsmaßnahme vonnöten sein.

Außerdem muss die Zeit der Vorbeschäftigung eingehalten werden. Der Vorarbeitszeitraum ist eingehalten, wenn Sie innerhalb der vergangenen 3 Jahre vor Eintritt der Erwerbstätigkeit in einem versicherbaren Beschäftigungsverhältnis stehen oder die Bedingungen für den Bezug von Arbeitslosenunterstützung sind. Eine Konsultation durch die Agentur für Arbeit ist vor dem Start der Beteiligung notwendig.

Die Teilnahme an der Massnahme muss erlaubt sein. Wenn Sie die Zeit der Vorbeschäftigung nicht beenden können, können die Ausbildungskosten trotzdem gedeckt werden.

Finanzierung einer Umschulung

Wenn man in eine berufliche Pattsituation gerät, wird die Problematik einer solchen Situation oft deutlich. Das kommt oft als Umschulung. Umschulungen sind oft teuer und für den Einzelne, vor allem aber für die Familie, eine äußerst hohe Investition. Was ist also der beste Weg, die Umschulung zu bezahlen?

Es gibt einige Optionen, aber keine davon kann als "leicht zu bekommen" bezeichnet werden. Am häufigsten wird die Umschulung wahrscheinlich von der Beschäftigungsagentur finanziert. Möglich wird dies durch einen sogenannten Bildungsgutschein, der diverse Weiterbildungsangebote untermauert. Allerdings ist hier Zurückhaltung angebracht, da die Arbeitsvermittlung keinerlei Umschulung durchführt.

Es werden nur diejenigen gefördert, die auch in der Liste der Umschulungen der Arbeitsvermittlung zu sehen und zu zertifizieren sind. Nähere Angaben dazu erhalten Sie auf den Internet-Seiten der Arbeitsvermittlung oder in einer persönlichen Beratung vor Ort. Für weitere Details wenden Sie sich bitte an uns. Es ist jedoch noch lange nicht vorbei, die Menschen davon zu überzeugen, dass sie gerade für die Umschulungsfinanzierung Anspruch auf den Bildungsscheck haben.

Es ist viel mehr der Anfang, denn der Ausbildungsgutschein ist keine rechtlich geschuldete Pflicht. Doch da die Finanzmittel der Arbeitsvermittlung immer knapp werden, hält sie den Bildungsscheck unter Verschluß und stellt ihn nur dann aus, wenn es wirklich Sinn macht. Befindet sich die erwünschte Umschulung nicht auf den geförderten Verzeichnissen oder lehnt die Arbeitsvermittlung die Umschulungsfinanzierung ab, verbleibt oft nur die Aufgabenstellung - oder eine weitere Ausprägung für die Umschulungsfinanzierung: die Eigenfinanzierung.

Dies ist zwar nur im Einzelfall sinnvoll, kann aber bei Umschulungskursen mit bezahltem Ausbildungsanteil von Vorteil sein. Schließlich ist es nicht ungewöhnlich, neben der Umschulung auch das AFBG - das sogenannte Meister-BAföG - zu beantrag. Dies ist jedoch nur eine schlechte und kostspielige Möglichkeit der Umschulung in der Schule.

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