Fernunterricht

Fernlernen

Das Staatliche Fernstudienzentrum ist die zuständige Behörde der Länder im Sinne des Fernstudienschutzgesetzes (FernUSG). Im Glossar wird in einfachen Worten der Begriff des Fernunterrichts und seine Vorteile für die Teilnehmer erklärt. Informieren Sie sich hier, welche Möglichkeiten es gibt, Fernlehrgänge oder Fernlehrgänge genau nach Ihren Bedürfnissen zu finden und zu besuchen. Fernstudium für deutsche Schüler im Ausland.

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Fernlernen ist in Deutschland ein verbraucherschutzrechtlicher Begriff: Nach dem Fernlern-Schutzgesetz von 1977 ist "Fernlernen" die Lehre von Wissen und Fertigkeiten, bei der der Lehrer und der Lerner ausschliesslich oder vorwiegend örtlich voneinander abgegrenzt sind und der Lehrer oder sein Vertreter den Lernfortschritt überwachen" (FernUSG § 1 Abs. 1).

1 ] Fernlernkurse können daher auch Präsenzveranstaltungen beinhalten, jedoch wird - im Unterschied zum direkten Unterricht - der Großteil der Inhalte separat vom Lehrenden unterrichtet, d.h. einzeln und mit freiem Zeitaufwand; die jeweilige Bildungsinstitution wird auch Fernschule genannt[2]. Bei der pädagogischen Unterstützung und Überwachung des Lernerfolgs wird das Fernstudium vom Eigenstudium unterschieden.

Beim Fernstudium kommen vor allem folgende Aspekte zum Einsatz: Einreichungsaufgaben, die dem Lehrer per Briefpost oder auf elektronischem Wege zur Berichtigung übermittelt werden. Der Inhalt des Fernstudiums kennt nur wenige Einschränkungen. Fernunterricht ist z.B. in den Content-Bereichen möglich: Mithilfe des Fernstudiums können unterschiedliche Lernziele verwirklicht werden, z.B. Studienabschlüsse, z.B. Bachelor, Master oder Diplom.

Die Absolvierung von Fernlehrgängen ist sehr verschieden. Es gibt also Offerten, die mit einem Teilnahmezertifikat (ohne Prüfungsleistung) beim Fernlehranbieter gekündigt werden. Zudem gibt es Offerten, die mit einem Diplom oder Diplom nach bestandener Überprüfung beim Fernlehranbieter enden. Es gibt Fernlernangebote, die auf eine Untersuchung bei einer externen Instanz, zum Beispiel bei einer IHK, HWK oder einem Fachverband, vorzubereiten sind.

Darüber hinaus überprüft die Zentrale, ob die Fernlehrverträge und das Informationsmaterial den Anforderungen des Fernlehrschutzgesetzes entsprich. Die Teilnahme an einem staatlichen Fernstudium ist unter anderem garantiert: Das Fernstudium wird - teilweise in Kooperation mit dem BIBB[ 4] - ausschließlich auf der Basis von Anbieterinformationen und Unterrichtsmaterialien geprüft. Das Fernstudium selbst wird nicht genutzt.

Zugesagte Offerten sind zertifiziert, dass sie den rechtlichen Anforderungen genügen und das didaktisch-pädagogische Gesamtkonzept einleuchtend ist. Die qualitativen Differenzen bei der Gestaltung des Fernunterrichtsangebots oder der Unterstützung von Fernstudenten werden jedoch nicht berücksichtigt. Fernunterricht hat in Deutschland eine beinahe 150-jährige Geschichte. Das inhaltliche Angebot im Fernunterricht war schon in den ersten Jahren sehr breit: Ob Sprachtraining oder technisches Training, ob Hobby- und Freizeitangebote oder Weiterbildungen zu ganz besonderen Fachthemen, die Fernlehre, wie das nicht-akademische Fernstudium genannt wird, bietet von vornherein für jeden das richtige Angebot.

Mit Fernkursen konnten sich die Kursteilnehmer frühzeitig auf Schulabschlüsse oder Fremdsprachenprüfungen vorzubereiten. Farbenfroh wie das Angebot an Fernlernkursen im Fernunterricht und Fernunterricht waren auch die Zielgruppe und die Teilnehmenden des Fernlernens: Vorrang sollten die Beschäftigten als Fernstudenten haben, die sich abends und am Wochende die Zeit zur Weiterbildung nützten.

Sie bildeten von Beginn an die Mehrzahl der Teilnehmenden und stellen auch heute noch die große Mehrzahl der Fernstudenten dar. Obwohl die meisten der damaligen Provider im Fernunterricht und Fernunterricht - um nur einige Beispiele zu nennen seien hier genannt die Firmen der Firmen von der Bildfläche verschwinden oder sich, wie heute Langenscheidt, anderen Bereichen zuwenden, ist die Idee über die Jahre hinweg die gleiche geblieben.

Die ersten, meist privat betriebenen Firmen hatten das Bestreben, Teilnehmern, die aus Zeit-, Finanz- oder Raumgründen nicht die Gelegenheit hatten, sich ohne zeitliche und räumliche Einschränkungen zu formieren. So vielfältig wie das Menschenleben waren auch die Ausbildungsinhalte.

In den Jahren der Republik Weimar kam es zu einem ersten, größeren Anstieg des nicht-akademischen Fernunterrichts, da die Wiedereingliederung der Kriegsbeteiligten in das wirtschaftliche Leben und die schnellere Anpassungsfähigkeit an den Wandel auf dem Arbeitsmarkt einen erhöhten Weiterbildungsbedarf erforderten. Fernlernen und Fernlernen sowie seine Beteiligten führen daher ein schattiges Dasein im Dritten Reich. 2.

Es gab keine staatlichen Förderungen mehr, die staatlichen Institutionen sollten die Aufgaben privater Firmen wahrnehmen und die Lerninhalte der Fernstudiengänge um politische Fragen bereichert werden. Das Fernstudium im neunzehnten Jahrhundert basierte im Grunde auf der Schriftverkehr. Dieser Abschnitt wird als erste Stufe des Fernstudiums bezeichnet. Um 1960, mit der Einrichtung von Fernlernuniversitäten, aber auch mit Privatanbietern von Fernunterricht, wurde die Integration von Telekommunikationsdiensten, zunächst Telefon und Fernsehen, in den Fernunterricht begonnen.

Technisch betrachtet begann in den 1990er Jahren eine dritte Stufe des Fernstudiums mit dem zunehmenden Gebrauch von Internet-Technologien und E-Learning ( Dieckmann/Zinn 2017; Zawacki-Richter, 2011). Derzeit (Stand: Nov. 2013) können Interessenten zwischen 3.045 staatlichen Fernstudiengängen von 352 unterschiedlichen Trägern auswählen. Die Fernlernstatistik wird seit 1983 einmal jährlich vom Bundesamt für Statistik - einer ehrenamtlichen Umfrage unter Anbieterinnen landesweit anerkannter Fernstudiengänge im Auftrage des BMBF und mit Förderung durch das Fachforum Fernlernen - erstellt.

Nach der neuesten Fernlehrstatistik[7] besuchten im Jahr 2012 268.622 Personen in Deutschland einen Fernstudiengang, davon 240.753 in staatlichen Fernstudiengängen und 27.869 in zulassungsfrei. Im Jahr 2012 haben die Fernstudenten Fernkurse in den nachfolgenden Gebieten absolviert: Fernlernformen werden hauptsächlich im Erwachsenen- und Weiterbildungsbereich eingesetzt. Im Jahr 2012 waren nur 22% der Fernstudenten bis 25 Jahre jung. 52,2% der Fernstudenten in Deutschland im Jahr 2012 waren weiblich; der Prozentsatz hat sich in den vergangenen fünf Jahren kaum geändert.

DistancE Learning - der Berufsverband für Fernstudium und Lehrmedien e.V. Hochsprung e. V. ? § 1 Abs. 1 (Memento des Original vom 09.08.2013 im Internetarchiv) Info: Das Archiv links wurde automatisiert eingefügt und noch nicht durchsucht.

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