Fachliche Eignung des Ausbilders

Professionelle Eignung des Trainers

Das BBiG schreibt die Eignung eines Lehrers vor, wenn die persönliche, berufliche, fachliche und arbeitspädagogische Eignung nachgewiesen werden kann. Instruktorenausbildung - Die Anforderungen an Instruktoren - Special Die Trainer müssen über eine fachliche und persönliche Qualifikation verfügen. Das bedeutet, dass diejenigen, die die AEVO (Ausbildereignungsverordnung) abgelegt haben, nicht automatisch zur Ausbildung berechtigt sind. Der Berufseignung wird die Berufseignung sowie die fachliche und arbeitspädagogische Eignung zugeordnet: Berufseignung. Professionell einsetzbar sind Menschen, die über ausreichende fachliche Fähigkeiten, Kenntnisse und Fähigkeiten zur Vermittlung der Ausbildungsinhalte verfügen.

Der Nachweis hierfür ist ein beruflicher Abschluss oder eine mehrjährige Berufserfahrung im angestrebten Ausbildungsberuf. Berufspädagogische Eignung (Ausbildungszeugnis): Die Lehrkräfte bescheinigen ihre pädagogischen Fähigkeiten durch das Bestehen der Eignungsprüfung nach der Ausbildereignungsverordnung oder durch das Bestehen der Meisterprüfung. Grundsätzlich wird die Eignung vorausgesetzt. Bei erkennbaren persönlichen Mängeln kann die Eignung entzogen werden.

Dies ist zum Beispiel der Fall, wenn ein Lehrer rechtsradikale Ideen ausbreitet.

Das Berufsausbildungsgesetz legt die Anforderungen an die Rekrutierung und Schulung von Praktikanten fest.

Das Berufsausbildungsgesetz legt die Anforderungen an die Rekrutierung und Schulung von Praktikanten fest. Man unterscheidet zwischen den Bezeichnungen "Ausbilder" und "Trainer". Die Auszubildende ist Vertragspartei des Praktikanten und kann auch eine Rechtsperson sein. So kann der Unternehmer sich selbst schulen oder einen Trainer beauftragen. Der Trainer ist also diejenige, die dem Praktikanten im Unternehmen die notwendigen Fähigkeiten und das Wissen gibt.

Daher ist nur ein Lehrling, der über eine eigene Qualifikation für die Übernahme von Lehrlingen nachweisbar ist. Trainer und Instruktoren sind nur berechtigt, wenn sie über eine fachliche und personelle Qualifikation verfügen. Das geht aus § 28 des Berufsbildungsgesetzes hervor. Voraussetzung für die Eignung nach 29 des Berufsbildungsgesetzes sind: Voraussetzung für die fachliche Eignung nach § 30 des Berufsbildungsgesetzes sind:

Über die Zulassung entscheiden die zuständige Behörde. Bei der Erstausbildung eines Betriebes kommt ein Consultant aus der verantwortlichen Geschäftsstelle direkt ins Haus und überprüft seine Eignung. Auch hier müssen die Firmen angemessene Antwort auf alle Fragestellungen des Gutachters finden ( 101 BBiG Auskunftspflicht) und können dem Gutachter natürlich auch seine noch offen gebliebenen Fragestellungen mitteilen.

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