Fachinformatiker Ausbildung

IT-Fachausbildung

Fachinformatiker/-in für Applikationsentwicklung IT-Spezialisten für Applikationsentwicklung meistern wie andere Sprachen auch diese. Sie nutzen sie, um eine breite Palette an eigenen oder kundenspezifischen Lösungen zu erstellen - egal ob ein Betrieb sowohl das Datenmanagement verbessern möchte als auch ein neuartiges Content Management System wie Typo3 für die Wartung seiner Internet-Präsenz braucht. Wie arbeitet ein Fachinformatiker für Applikationsentwicklung? Softwareentwicklung nach Kundenwunsch:

Basis des Berufsbildes IT-Spezialist für Applikationsentwicklung ist, wie der Begriff schon sagt, die Erstellung von Unternehmens- und Anwendungssoftware. Sie reichen von kommerziellen Hilfsprogrammen, die Arbeitsabläufe wie die Rechnungsstellung in Firmen vereinfachen, bis hin zu Web Content Management Systemen, also Applikationen, mit denen Content auf Web-Sites dargestellt werden kann.

Dazu erhalten sie bei der Beratung zunächst ein exaktes Abbild dessen, was der Kunde oder das eigene Haus wünscht: Welche Funktionalitäten sollte die Anwendung haben? Erprobung und Anpassung von Anwendungen: Sobald eine Anwendung fertig ist, muss sie zunächst auf den Prüfstand gestellt werden, bevor sie entweder an den Auftraggeber gerichtet oder im eigenen Haus eingesetzt - oder im eigenen Haus umgesetzt werden kann.

Eine weitere Aufgabe von IT-Spezialisten für die Applikationsentwicklung ist es, vorhandene Werkzeuge zu prüfen und ggf. umzustellen. Wieviele Stunden werden für die Implementierung einer Lösung gebraucht? Bei Fremdsoftware, d.h. als Kundenservice, erstellt der Fachinformatiker für Applikationsentwicklung einen Kostenvoranschlag. Anwenderschulung und Support: Sobald neue Applikationen eingeführt werden, sorgen IT-Spezialisten für die Applikationsentwicklung dafür, dass Mitarbeitende oder Kundinnen und Kunden die Funktionsweise der neuen Lösung kennengelernt haben.

Weil das Training mit neuen Softwareprogrammen je nach Aufwand ein langwieriger Vorgang ist, schreiben IT-Spezialisten für die Applikationsentwicklung in vielen Bereichen auch Handbücher, die als Referenz und zur Illustration des Umgangs mit neu entwickelter Hardware fungieren. Die Technologie ändert sich ständig - dementsprechend müssen IT-Spezialisten für Applikationsentwicklung ihr Programmierwissen immer auf dem neuesten Wissensstand durch Recherchen im Netz oder in der aktuellsten, oft englischsprachigen Fachpresse aufrechterhalten.

Weshalb IT-Spezialist für Applikationsentwicklung werden? Weil heute kaum ein anderes Industrieunternehmen auf Elektronik oder Digitaltechnik verzichten kann, werden auch in Zukunft qualifizierte IT-Spezialisten für die Applikationsentwicklung gesucht. Wie kann ich als IT-Spezialist für die Applikationsentwicklung vorgehen? Hauptanwendungsgebiet für IT-Spezialisten ist die IT-Branche, die sich in den letzten Jahren zum grössten Arbeitgeber in Deutschland entwickelte.

In der Regel können Sie jedoch in Betrieben unterschiedlichster Branchen tätig sein, von Internetbüros und Reiseveranstaltern bis hin zu Kommunen und großen Konzernen wie z. B. REMONDIS. Ihr Einsatzbereich ist dort, wo Rechner und Internetzugang zum Einsatz kommen und Firmen auf die Verwendung von Programmen angewiesen sind. Welche Arbeitszeit haben IT-Spezialisten für die Applikationsentwicklung? Der Einsatz von IT-Spezialisten für die Applikationsentwicklung ist standortabhängig.

Was für Berufsbekleidung trägt der Fachinformatiker für Applikationsentwicklung? IT-Spezialisten für die Applikationsentwicklung sind in der Regel ohne spezielle Berufsbekleidung unterwegs. Bei manchen Firmen trägt man bei Kundenverabredungen ein Poloshirt mit dem Firmenlogo auf der Truhe. Inwiefern funktioniert die Ausbildung zum Fachinformatiker für Applikationsentwicklung? Eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Applikationsentwicklung ist eine klassisch doppelte Ausbildung und umfasst drei Jahre.

Die Lektionen werden an bis zu zwei Tagen in der Berufsfachschule oder in Blockstunden durchgeführt, das erworbene Wissen wird unmittelbar im Lehrbetrieb in die Tat umgesetzt. 2.000 Schülerinnen und Schüler werden in die Ausbildung einbezogen. Das dritte Lehrjahr endet mit einer Klausur. IT-Spezialisten für Anwendungsentwicklung können grundsätzlich in allen Bereichen, in denen Computer zum Einsatz kommen, einen Arbeitsplatz vorfinden?

manche Firmen nehmen nur Personen mit Schulabschluss zur Ausbildung zum Fachinformatiker für Applikationsentwicklung auf? Sie können nach der Ausbildung auch eigene Spiele und Anwendungen entwickeln? Sie können auch nach der Ausbildung eigene Spiele und Anwendungen einrichten? Als Auszubildender zum Fachinformatiker für Anwendungstechnik bei der REMONDIS-Gruppe gehören Sie zu Deutschlands größtem Kreislaufwirtschafts-, Dienstleistungs- und Wasserunternehmen.

In den drei Jahren Ihrer Ausbildung, die Sie auch bei guter Leistung im Unternehmen und am Arbeitsplatz kürzen können, können Sie Ihr theoretisches Wissen aus der Berufsfachschule unmittelbar bei uns in die Tat umsetzen: Die eigenständige Softwareentwicklung steht dabei im Mittelpunkt. Sie lernen auch andere wichtige Unternehmensbereiche wie IT-Einkauf, Infrastuktur, Datenbanken etc. näher kennen. Für Sie ist es wichtig, dass Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

Aber auch die Persönlichkeitsentwicklung hat für das Unter-nehmen einen hohen Stellenwert: Nach erfolgreicher Ausbildung erwartet Sie ein vielfältiges Aus- und Weiterbildungsangebot, wie z.B. ein teilzeitliches Bachelor-Studium. Was ist der Unterscheid zwischen der Ausbildung zum Fachinformatiker für Applikationsentwicklung und der Ausbildung zum Systemintegrator? Grundsätzlich stehen beide Berufe im Mittelpunkt der Ausbildung von Fachinformatikern für die Applikationsentwicklung.

Auch wenn die Lernenden zu Ausbildungsbeginn einen der Schwerpunktthemen festlegen, haben sie in den ersten Jahren der Ausbildung ein gemeinsames Grundthema in der beruflichen Schule. Die Ausbildung zum Fachinformatiker für Applikationsentwicklung beschäftigt sich vor allem mit der Konzeption und Softwareentwicklung, während die Fachinformatiker für Anlagenintegration für die Installation und Vernetzung von Kommunikationssystemen wie Telefonsystemen, Servern, Personalcomputern etc. verantwortlich sind.

Welche Kenntnisse hat ein Fachinformatiker für die Applikationsentwicklung in der Berufsfachschule? Die Lehre an der Berufsfachschule besteht aus drei Lernbereichen: dem beruflichen, dem interprofessionellen und dem Abgrenzungsbereich. Der berufsbezogene Bereich umfasst praxisrelevante Inhalte für IT-Spezialisten in der Applikationsentwicklung, wie z.B. Wirtschaftsinformatik, aber auch Geschäfts- und Geschäftsfelder.

Das Differenzierungsgebiet dient der weiteren Vertiefung der beruflichen Kompetenzen im zweiten und dritten Jahr. Dies ermöglicht auch den Erwerb von zusätzlichen Qualifikationen im Bereich der Differenzierung, wie z.B. der Qualifikation zur Fachhochschule. Lehrjahr: Im ersten Lehrjahr lernt der Auszubildende die Grundzüge und die Struktur von Informations- und Kommunikationsanlagen (kurz Iu K-Systeme).

Es wird auch diskutiert, wie man einfachere Applikationen und Programme installieren und konfigurieren kann. Weil Fachbücher, Soft- und Hardware-Dokumentationen hauptsächlich in englischer Sprache geschrieben werden, sind englische Sprachkenntnisse für den angehenden Fachinformatiker in der Applikationsentwicklung sehr hilfreich. Deshalb steht für alle drei Ausbildungsjahre Technisches English auf dem Zeitplan. Jahrgang: Der korrekte Kundenkontakt ist entscheidend: Im Rahmen der Marken- und Verbraucherorientierung praktizieren die Auszubildenden das Angebot individueller Lösungsansätze auf Basis einer Analyse des jeweiligen Auftraggebers.

Schulungsjahr: Abläufe und Arbeitsabläufe sind mit hohen Aufwendungen behaftet - dementsprechend müssen die zukünftigen IT-Spezialisten für die Applikationsentwicklung wissen, mit welchem Arbeitsaufwand gewisse Vorhaben zusammenhängen und welche damit verbundenen Folgekosten entstehen. Welche Kenntnisse hat ein Fachinformatiker für die Applikationsentwicklung in der Anwendung? Zuerst lernen die Azubis ihr Unternehmen und seine Aktivitäten kennen.

Sie ist auch für die Lösung von Problemen und die Beratung von Anwendern in Hard- und Softwarefragen zuständig. Wenn das Unternehmen zum Beispiel ein simples Content Management System vorsieht, mit dem die eigene Webseite gewartet oder ein Online-Shop in Gang gesetzt werden kann, dann sind sie nicht nur an der Weiterentwicklung des Systems mitbeteiligt, sondern auch bei der Schulung der Anwender und der Einarbeitung in die neuen Systeme.

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