Erzieherin Berufsbild

Stellenbeschreibung für Pädagogen

Berufsbild Pädagoge Bildung: Einstiegsgehalt: 2200-2400 Spitzengehalt: Werden Sie jetzt mit Ihrem Betrieb zum Paten dieses Profilierungsprofil. Außenseiterinnen und Außenseiter präsentieren sich oft mit dem Berufsbild der Erzieher. Tag für Tag erledigen Pädagogen eine erhebliche pädagogische Arbeit: Sie lösen Streitigkeiten. Der Schwerpunkt liegt auf der kognitiven und motorischen Weiterentwicklung von Kindern und bietet zielgerichtete Lernangebote.

Die Kinder vervollständigen die Elternbildung und geben ein erstes Bild von Gut und Böse ab. In Gesprächen mit den Erziehungsberechtigten wird die kindliche Weiterentwicklung zusammen mit den Erziehungsberechtigten adäquat gefördert. Die Ausweitung der Kinderbetreuungsangebote spiegelt sich auf dem Arbeitsmarktsektor in einem signifikanten Beschäftigungszuwachs von Pädagoginnen wider. Nach Angaben der Agentur für Arbeit gab es 2014 in Deutschland sechs Prozentpunkte mehr Kinderbetreuer als 2013, im Vergleich zu 2008 beträgt der Pluspunkt gar mehr als ein Drittel.

Wenn es um die Work-Life-Balance geht, kann man sagen: Der Job ist nichts für Schwächlinge, denn das Berufsbild ist mit einem sehr lärmenden und lebendigen Arbeitsklima verbunden. Doch wer es genießt, die kindliche Weiterentwicklung - auch im Sinne der Minderheitenintegration - aktiv zu gestalten, ist im Berufsleben richtig.

Exkursionen und Wochenendausflüge sind ebenfalls Teil des täglichen Lebens als Pädagoge. Grundvoraussetzung für die Berufsausbildung zum Erzieher ist ein Abitur. Die theoretischen Schwerpunkte der Schulung liegen vor allem im didaktischen Teil. Pädagogen erlernen, das Benehmen von Schülern zu deuten und zu beurteilen, sich in Konflikten korrekt zu benehmen und sie in jeder Lebenssituation zu pflegen und zu begleite.

Zur Umsetzung des erworbenen Wissens ist ein Praktikum oder ein Jahr soziale Bildung integraler Teil des Trainings. Kindergärtnerinnen und Kindergärtner werden je nach Land unterschiedlich ausgebildet, entweder an einer Berufsschule für sozialpädagogische Arbeit, einer Berufsakademie für sozialpädagogische Arbeit, einem Oberstufenzentrum oder einer Berufsschule für Sozialarbeit oder einer Berufsschule. Inzwischen ist der Berufsstand des Pädagogen auch in der Wissenschaft eingetroffen.

In den letzten Jahren sind die ersten Kurse im Fachbereich Früh- und Grundbildung entstanden. Allerdings werden die Absolventinnen und Absolventen dieser Kurse nicht als Pädagogen bezeichnet. Das Pädagogikstudium selbst dauert in der Regel zwischen zwei und fünf Jahren. Teilweise ist die Lehre in ein ein- bis zweisemestriges Vorbereitungspraktikum mit theoretischer Komponente unterteilt, gefolgt von einem in der Regel zweijährigen Vollzeitstudium.

Im Ausland erfolgt die pädagogische Berufsausbildung ausschließlich schulisch mit Praktikum. Pädagogen sind dort zu finden, wo der Schwerpunkt auf der Kinderarbeit liegt: Die Pädagogen sind in der Geschichte immer wieder wegen ihrer relativ niedrigen Löhne auf die Strasse gegangen. Dies ist kein Zufall: Auch während der Ausbildungszeit ist es schwer, Geld zu verdienen: In der Berufsschule, die durchschnittlich zwischen zwei und drei Jahren läuft, gibt es keine Entlohnung.

Lediglich im Praxisjahr ist ein Lohn von rund 1.400 EUR pro Woche geplant. Tröstung für einkommensschwache Schulen: Nach dem BAföG zählen Pädagogen zu den Fachgruppen, die von Master BAföG während ihrer schulischen Laufbahn unterstützt werden können. Nachteilig: Es ist nur ein staatlicher Teilkredit, der nach der Schulung ratierlich zurückgezahlt werden muss.

Die monatlichen Einnahmen werden nach dem Studium durch die Arbeitserfahrung und den Arbeitsplatz bestimmt. In den meisten Fällen sind die Institutionen an einen Kollektivvertrag gekoppelt, so dass das Gehalt des Erziehers/der Erzieherin festgelegt ist. In der Regel bezahlen die öffentlichen und kirchlichen Institutionen am besten, das Anfangsgehalt beträgt rund 2.300 EUR pro Monat und steigt nach einem Jahr auf 2.500 EUR brutto.

Und nach vier Jahren im Berufsleben sind 2700 Euros in ihm. Der maximale Lohn, den geschulte Pädagogen erzielen können, beträgt rund 3.300 EUR netto. In der Privatwirtschaft sind Anfangsgehälter zwischen 1700 und 2000 EUR und Durchschnittsgehälter von rund 2200 EUR brutto die Norm. Mit dem Kinderfördergesetz für Jugendliche unter drei Jahren wurde am 13. Juli 2013 der gesetzliche Anspruch auf einen Platz in einer Kindertagesstätte oder in einer Kindertagesstätte eingeführt.

Zwischen 2008 und 2014 ist die Anzahl der zu betreuenden Waisenkinder um mehr als eine Viertelmillion gestiegen. Vor allem die Kinderbetreuung für die unter dreijährigen ist um 79% gestiegen. Dadurch erhöhte sich der Anteil an Kindergärtnerinnen. Allerdings ist von einem Mangel an Fachkräften in diesem Gebiet nicht die Rede.

Pädagogen und Pädagogen verfügen über ein breites Spektrum an Entwicklungsmöglichkeiten. Teilweise in Deutschland ist eine erfolgreiche Lehrerausbildung in Verbindung mit einer zusätzlichen Prüfung zum Studium berechtigt. Eine solche Schulung eröffnet viele weitere berufliche Bereiche im Bildungsbereich. Aber auch für Kindergärtnerinnen und Kindergärtner gibt es ein breites Angebot an speziellen Schulungen: Diese speziellen Fähigkeiten können für Aktivitäten in speziellen Einrichtungen für Behinderte oder für die Zuwanderung von Minderjährigen eingesetzt werden.

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