Erwachsenenbildung

Volksbildung

Allgemeine Erwachsenenbildung ist ein wichtiger Teil der bayerischen Bildungslandschaft und steht allen Bürgern offen. Erwachsenenbildung in Deutschland hängt von ihnen ab: freiberufliche Lehrer. Große Auswahl an Stellenangeboten für die Erwachsenenbildung in Baden-Württemberg.

Meister Erwachsenenbildung

Die Meister-Volkshochschule richtet sich ausschliesslich auf die (Weiter-)Bildung von Erwachsenen, die sich im Beruf befinden oder sich umorientieren wollen. Das Besondere am Master-Studiengang in der Erwachsenenbildung ist der wissenschaftliche Ansatz der Berufsausbildung: Je nach Fokus geht es um berufsbegleitende, allgemeinbildende oder politisch orientierte Weiterbildungen. Noch immer erkennen viele Menschen Potenzial in sich selbst und wollen es je nach ihrem Interessengebiet ausprobieren.

Unternehmen legen auch immer mehr Gewicht darauf, ihren Mitarbeitern die Chance zu geben, ihre Kompetenzen zu entwickeln und ihr Wissen zu vertiefen. In dem Master-Studiengang Erwachsenenbildung ist Ihr Tätigkeitsbereich in gewisser Weise die Allgemeinbildung, die Lehre der Erwachsenen. Zusätzlich zu den grundsätzlichen didaktischen Teilen der Master Erwachsenenbildung lernen Sie, dieses Wissen in zielgruppengerechten Weiterbildungs- und Berufsorientierungskursen zu vertiefen.

Sie lernen auch, das Umfeld zu bewerten, in dem Erwachsenenbildung möglich ist. Der Masterstudiengang Erwachsenenbildung bietet Ihnen je nach Universität die Gelegenheit, Ihre internationale Erfahrung zu erweitern, da Auslandsaufenthalte manchmal integraler Teil Ihres Studiengangs sind. Grundvoraussetzung für den durchschnittlichen 2-jährigen Masterstudiengang in der Erwachsenenbildung ist ein abgeschlossener erster Studiengang. Sie haben nach Ihrem Master-Abschluss die Gelegenheit, in Bildungseinrichtungen wie z.B. der Volkshochschule Lehrveranstaltungen zu halten oder in die Erforschung von Lern- und Unterrichtskonzepten einzusteigen und diese weiter zu entwickeln.

für nicht nur für die Kleinen und Jugendlichen

Allgemeinbildende Erwachsenenbildung ist ein wesentlicher Baustein der bayrischen Hochschullandschaft und steht allen Menschen offen. Der Bereich "Erwachsenenbildung" ist nach 1 des Erwachsenenbildungsförderungsgesetzes (EbFöG) vom 24. Juni 1974 ein eigenständiger, gleichberechtigter Schwerpunktbereich. "Die" Erwachsenenbildung (Weiterbildung) zielt darauf ab, eine breite Palette von Möglichkeiten zur Vertiefung, Erneuerung und Erweiterung der schulischen, universitären oder beruflichen Ausbildung in persönlichen, sozialen, politischen und beruflichen Bereichen anzubieten.

Jenseits dieser Definition und der Definition der Aufgaben der Erwachsenenbildung definiert das Recht die Prinzipien der Freiheiten und Pluralitäten als wesentliche Merkmale der staatlichen Erwachsenenbildung. Der Staat hat nur die Aufgabe, die rechtlichen Anforderungen und Randbedingungen zu definieren und die Erwachsenenbildung durch Finanz- und andere Dienstleistungen zu unterstützen. Das Recht auf eigenständige Gestaltung des Lehrplans, die Lehrfreiheit, die eigenständige Wahl von Führungskräften und Mitarbeitern sowie das Recht auf Selbstverwaltung sind den staatlichen Organisationen und Institutionen auf staatlicher Ebene garantiert.

Dieser Freiraum der Institutionen und Staatsorganisationen gewährleistet, dass die einzelnen Institutionen und Organisationen ihre eigenen Beiträge zu den Bildungsangeboten leisten können. Da die Erwachsenenbildungsarbeit in Bezug auf Inhalt, Ausmaß und QualitÃ?t nicht der Staatskontrolle unterliegt, haben die Institutionen eine umfangreiche Mitverantwortung.

Das Prinzip der Freiheit bringt ein weiteres Merkmal der bayrischen Erwachsenenbildung hervor: das Prinzip der Mehrheit. Das bedeutet, dass auch die pädagogischen Angebote der Erwachsenenbildung andere Auffassungen haben. Der Gesetzgeber sieht eine pluralistische Gestaltung der Erwachsenenbildung vor. Daraus sind verschiedene nationale, gleichberechtigt arbeitende Organisationen und Institutionen auf Länderebene hervorgegangen, die ihre Bildungsprogramme von verschiedenen Ausgangspunkten aus mitgestalten.

Die folgenden sieben überregionalen Institutionen sind staatliche Organisationen oder Anbieter von Erwachsenenbildung auf staatlicher Ebene: Neben den Institutionen dieser staatlichen Anbieter von Erwachsenenbildung mit ihrem inhaltlich weit gefächerten Angebot gibt es Institutionen, die sich vor allem der Politikbildung zuwenden. Für die durch das Prinzip der Vielgestaltigkeit geförderte Vielfältigkeit der Förderlandschaft ist die Zusammenarbeit der Trägerorganisationen miteinander erforderlich mit dem Anspruch, ein koordiniertes, klares und umfassendes Ausbildungsangebot für die Bürgerinnen und Bürger zu schaffen und eine effektive Nutzung der zur Verfügung gestellten Mittel durchzusetzen.

Kooperation in der pädagogischen Arbeit auf Länderebene wird durch den Staatlichen Beirat für Erwachsenenbildung durchgeführt. Sie berät die Landesregierung in Erwachsenenbildungsfragen, gibt generelle Vorschläge, fördert die Kooperation zwischen den staatlichen Organisationen der Erwachsenenbildung und den staatlichen Institutionen auf staatlicher und überregionaler Ebene und gibt Vorschläge für die Kooperation auf lokaler und überregionaler Basis.

Der Regionalbeirat hat zudem die Aufgabe, mit anderen Bildungseinrichtungen, Rundfunk- und Fernsehveranstaltern und anderen Medien zu kooperieren. Durch die im Erwachsenenbildungsförderungsgesetz festgeschriebenen Rahmenbedingen konnten die Erwachsenenbildungsanbieter eine bundesweit wirksame Organisation etablieren und ihr Angebot direkt an den Belangen der Bevölkerung ausrichten.

Darüber hinaus konnte eine den jeweiligen Lernverhältnissen der Erwachsener angepasste Methodologie und Lehre entwickelt werden, die in teilnehmenden Individualveranstaltungen, Kursen, Arbeitsgruppen und Seminarien mit Heimunterkunft umgesetzt wird. Unterstützt wird die Tätigkeit der Erwachsenenbildungsanbieter vor allem durch Teilnahmegebühren und Subventionen der Dachverbände sowie durch städtische und öffentliche Dienste.

Der Staatszuschuss wird nach einem in § 9 EBFÖG definierten Schema an die Institutionen ausbezahlt. Diese errechnet sich aus dem Verhältnis der Doppelstunden der Teilnehmer, die in den nationalen Organisationen und den Organisationen auf nationaler Ebene gearbeitet haben. Vorrang erhalten Anlagen in strukturschwachen und bevölkerungsarmen Regionen oder in Regionen, in denen das Angebot an Erwachsenenbildung deutlich unter dem nationalen Durchschnitt liegt, um das Angebot zu verbessern oder auszubauen.

Das Erziehungsministerium legt den Schwerpunkt nach Rücksprache mit dem Regionalen Beirat für Erwachsenenbildung fest. Sie teilen ihren Beitrag nach einem vom Staatssekretariat zu bewilligenden inneren Schluessel ihren Instituten zu. Das Budget des Ministeriums für Unterricht und Kultur, Naturwissenschaften und Künste beläuft sich auf 19,00 Millionen Euro für die generelle Erwachsenenbildung im Jahr 2014.

Eine besondere Haushaltsschätzung für die Unterstützung von Institutionen, die nicht nach dem Europäischen Förderungsgesetz gefördert werden können, wird dem Bayrischen Volkbildungsverband e. V. in München, dem Club Fabi - Partitätische Familiebildungsstätte in München, dem Trägerverein des Zentrum für Umwelt and Kultur Benediktbeuern e. V., im Geschäftsjahr 2014 sind für diese Institutionen Fördermittel in Höhe von rund 0,62 Mio. Euro geplant.

Darüber hinaus sind 0,58 Mio. für die Unterstützung von Lehrveranstaltungen zur schulischen Ausbildung und 0,20 Mio. für die Alphabetisierungs- und Grundbildungsmaßnahmen vorgesehen. Außerdem werden rund 0,12 Millionen Euro für die Unterstützung von Ausbildungsprojekten für Menschen mit Behinderungen bereitgestellt.

Die Erwachsenenbildung umfasst den persönlichen, sozialen, politischen und beruflichen Bereich. Es hat sich als besonders stark in der Erwachsenenbildung herausgestellt, dass sie sich sehr schnell an neue Bedürfnisse anpassen und ihre Arbeitsgebiete ausweiten kann. Laut dem Statistikbericht "Erwachsenenbildung" des Bayrischen Landesamts für Statistik und Informatik nahmen im Jahr 2012 knapp 5,2 Mio. Menschen an den rund 269.000 Fachveranstaltungen der Erwachsenenbildungseinrichtungen teil.

Das Ranking der 14 in der Erwachsenenbildungsstatistik dargestellten Fachgebiete nach doppelten Teilnahmestunden zeigt, dass die Hauptinteressen der Menschen seit Jahren fast gleich geblieben sind. Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass die Bildungsangebote der Erwachsenenbildung alle wesentlichen Bereiche des Lebens abdecken. Erwachsenenbildung hat sich mit ihrem kompetenten, vielseitigen und direkt bürgernahen Angebot zu einem unentbehrlichen Teil des Bildungssystems gewandelt.

Anders als in der Erwachsenenbildung gibt es keinen öffentlichen Unterricht. Nimmt man die individuellen (14) Fachbereiche der Erwachsenenbildung nach der Zahl der Doppelstunden der Teilnehmer auf, erhält man folgende Rangordnung (Stand 2012): Neben diesen beiden Klassikern der Erwachsenenbildung gibt es einen Tendenz zur verstärkten Integration in die berufliche Weiterbildung:

Allerdings stellt diese Tendenz neue Anforderungen an die generelle Fortbildung. Nationale Organisationen und Anbieter von Erwachsenenbildung auf Länderebene bemühen sich bereits jetzt intensiv darum. Es ist zu berücksichtigen, dass die Freiheiten und die Selbständigkeit der Erwachsenenbildungsanbieter durch das Gesetz gewährleistet sind, was sich vor allem aus 4 Abs. 3 EBFÖG ergebe.

Darin ist festgelegt, dass die staatliche Erwachsenenbildungsförderung das Recht der Institutionen, ihre Lehrpläne selbst zu gestalten, nicht beeinträchtigt und die Lehrfreiheit, die eigenständige Wahl von Führungskräften und Mitarbeitern im Sinne der Ausbildungsanforderungen und das Recht auf Selbstverwaltung garantiert. Die Sponsoren selbst werden zunächst aufgefordert, ihre Inhalte und Organisation weiterzuentwickeln.

Für die durch das Prinzip der Vielgestaltigkeit geförderte Vielfältigkeit der Förderlandschaft ist es notwendig, dass die Trägerorganisationen miteinander kooperieren, um der Öffentlichkeit ein koordiniertes, klares und umfassendes Ausbildungsangebot zu bieten und eine effektive Nutzung der zur Verfügung gestellten Mittel zu gewährleisten. Der Staatliche Beirat für Erwachsenenbildung kooperiert bei der Bildung auf Länderebene.

Sie berät die Landesregierung in Erwachsenenbildungsfragen, gibt generelle Vorschläge, fördert die Kooperation zwischen den staatlichen Organisationen der Erwachsenenbildung und den staatlichen Institutionen auf staatlicher und überregionaler Ebene und gibt Vorschläge für die Kooperation auf lokaler und überregionaler Basis. Der Regionalbeirat hat zudem die Funktion, mit anderen Bildungseinrichtungen, Rundfunk- und Fernsehveranstaltern und anderen Medien zu kooperieren.

Durch die im Erwachsenenbildungsförderungsgesetz festgeschriebenen Rahmenbedingen konnten die Erwachsenenbildungsanbieter eine bundesweit wirksame Organisation aufbauen und ihr Angebot direkt an den Belangen der Bevölkerung ausrichten. Darüber hinaus konnte eine den jeweiligen Lernvoraussetzungen der Jugendlichen angepasste Methodologie und Lehre entwickelt werden, die in teilnehmenden Individualveranstaltungen, in Kursen, in Arbeitsgruppen und Seminarien mit Heimunterkunft....

In Abendkursen von höchstens vier Jahren führen sie arbeitende Menschen zur allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung. Die Hochschule leitet in drei Jahren die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung ein. Die Hochschule leitet in drei Jahren die allgemeine Hochschulzugangsberechtigung ein. Die Wahl des Materials und der Unterrichtsmethode berücksichtigt den Bildungshintergrund, die Reife und die berufliche Erfahrung der ausgewachsenen Studenten. Lehrprogramme des Bayrischen Rundfunks (auch in BR-alpha), Die Hochschultage werden etwa jeden zweiten Sonnabend abgehalten.

Nichtzulässig sind Studienbewerber, die bereits vergeblich nach der allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung oder der technischen Hochschulzugangsberechtigung gesucht haben. Ausgenommen sind auch Studienbewerber, die durch eine Zusatzprüfung die allgemeinbildende Hochschulzugangsberechtigung erwerben können (Schüler und Absolventinnen der Berufsschule).

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